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Okay, it usually gets a hit

… und da waren wir mit Mentalist fertig. Ein wenig traurig bin ich schon, denn dies war eine Serie, mich kontinuierlich unterhalten hat. Aber bevor ich hier zu viel vom Ende verrate, der Rest nach dem Spoiler-Cut und einem kleinen Video.

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Posted by on 25. Januar 2016 in Mad Media

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There’s no such thing as psychics

Wir haben jetzt die letzte Mentalist-Staffel angefangen. Wie ein Schneekönig habe ich mich gefreut und das nicht nur wegen des Wetters derzeit. Jetzt sind wir auch schon fast durch und ein wenig traurig bin ich schon, dass die Serie bald vorbei ist. Es ist es eine der besten Serien, die ich bisher gesehen habe.

Die Charaktere sind großartig geschrieben, glaubwürdig und authentisch. Die Serie verrät nicht zu viel und benutzt auch keinen Holzhammer. Manchmal erklärt sie auch nicht, was der Hauptcharakter macht und wie er zu seinen Schlüssen kommt. Dann muss man es sich selbst zusammenreimen, aber es ergibt wirklich alles einen Sinn! Ich liebe diese Serie!

Mentalist hat mich durch und durch begeistert – von vorne bis hinten. Es gab keine schwache Folge bisher. Mehr aber besser unter dem Spoiler-Cut und nach einem kleinen Video. Diese kleine Szene aus der ersten Episode der 2. Staffel verrät nicht zu viel, aber zeigt sehr schön, was Mentalist ist:

Spoiler für ab etwa Staffel 5:

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Posted by on 19. Januar 2016 in Mad Media

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Angekommen in München

Das neue Jahr ist mittlerweile da und da habe ich doch in all dem Umzugstrubel und Stress doch die Neujahrswünsche vergessen. Auf jeden Fall will ich jetzt im neuen Jahr auch wieder hier ein wenig mehr schreiben. Letztes Jahr war doch sehr rasant und ereignisreich für mich. Zwar vermute ich, dass es auch das kommende werden wird, aber das meiste auf eine positive Art und Weise.

Ein wenig ist noch liegengeblieben, was ich im letzten Jahr geplant hatte. Aber das werde ich so schnell wie möglich nachholen. Aber immerhin gibt es eine gute Nachricht zu vermelden: Wir sind gut in der neuen Wohnung angekommen. Umzugskartons sind (fast) alle ausgepackt. Es gibt noch ein paar Kleinigkeiten zu erledigen, wie Gardinenstangen und Gardinen besorgen, aber bereits kann ich sagen, dass die neue Wohnung großartig ist!

Auch München ist wirklich schön. Ich gebe zu, dass ich mich schon nach kurzer Zeit hier viel wohler als in Frankfurt fühle. Während wir in Frankfurt irgendwie nie so wirklich „unser“ Restaurant gefunden haben, gibt es hier in der direkten Umgebung gleich mehrere, die ich gerne meinen Freunden zeigen werde, wenn sie uns besuchen.

Klar, auch in Frankfurt gab es gute Restaurants, in die wir auch gerne gegangen sind. Aber es war nicht so, wie in Mainz. Hier in München allerdings haben wir direkt einen guten Italiener mit einer phänomenalen Lasagne und fünf bis zehn Minuten weiter ein leckeres Burger-Restaurant – also, die Burger sind lecker, nicht das Restaurant. Warum ich das Essen so unbedingt loben muss und ob es nicht auch noch andere tolle Dinge in München gibt? Doch, sicher. Aber ich bin vermutlich einfach zu sehr Hobbit und daher ist mir das Essen wichtig.

Sicher gibt es einige Dinge, die ich an Frankfurt vermissen werde, klar. Frankfurt war in Ordnung. Aber München scheint einfach eher mein Ding zu sein und das ist auch etwas Schönes, oder?

 

Posted by on 7. Januar 2016 in The Simple Life

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Fighting the good fight

Ich glaube nicht an Gott. Ich bin kein Atheist. Ich bin Agnostiker – ein Zweifler. Mir persönlich ist das Konzept Religion überaus sympathisch, denn ich finde es gut, wenn man etwas glauben kann – an etwas Positives. Für viele ist Religion und Kirche etwas Schlimmes. Das kann es sein, aber muss es nicht. Grundsätzlich mag ich das Christentum. Das heißt nicht, dass ich all den Mist gut finde, der damit legitimiert wird. Aber es gibt nicht nur diesen Mist. Es gibt auch wirklich gute Dinge. Da unterscheidet sich allerdings Religion in dieser Hinsicht kaum mit der Wissenschaft, auch wenn viele das nicht gerne hören.

Wenn es eines gibt, was ich wirklich glaube, dann dieses: Diskussionen über Politik, Religion und Geschlechter sind schwierig zu führen und kann man nicht mit jedem führen. Schon gar nicht im Internet. Das ist schade. Aber selbst mit guten Freunden meide ich diese Themen. Wieso? Weil ich mich nicht mit ihnen verstreiten will und diese Themen haben leider die Tendenz dazu.

Politik halte ich daher nahezu komplett aus diesem Blog heraus. Nicht, weil es mich nicht interessiert, sondern weil es nicht sein muss. Ich habe Politikwissenschaft studiert. Das sollte eigentlich zeigen, dass ich nicht uninteressiert bin – im Gegenteil. Jedoch habe ich meine eigenen Meinungen zu vielen von Dingen; Ähnliches zu Religion. Geschlechterthemen kann ich häufig kaum meiden, denn da ist ein innerer Drang in mir, darüber zu schreiben. Denn ich denke, das ist wichtig, was ich da zu sagen und zu schreiben habe und da ist noch so viel Nachholbedarf – auch bei mir selbst. Und nur in diesem kritischen Diskurs kann auch ich mich da weiterentwickeln.

Nichtsdestotrotz habe ich jetzt ein wenig Religion in diesem Beitrag, aber ich schließe bewusst die Kommentare dazu nicht. Ich glaube an die Menschheit. Enttäuscht mich also bitte nicht.

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Hessen wird Bayern

Das ist mal ein Titel, oder? Seit einiger Zeit sind die Updates hier nicht mehr ganz so zügig und aktuell. Auch hätte ich eigentlich noch anzukündigen, dass die „Verbotenen Bücher“ bereits erhältlich sind. Dazu gibt es aber demnächst noch einen Beitrag. Viel wichtiger ist einer der Gründe, warum ich mich noch rarer als sonst zeige: Wir ziehen um!

Das kam alles recht kurzfristig, wobei wir da auch schon seit einigen Wochen am Planen und Organisieren und Machen sind. Denn wir ziehen nach München. Die Pendelei wird damit nicht ganz aufhören – vorerst jedenfalls noch nicht. Denn zumindest das nächste halbe Jahr werde ich mehr pendeln müssen. Aber dennoch gebe ich meine Zweitwohnung in Karlsruhe auf und wohne dann ab dem 1. Dezember endlich wieder „mehr“ mit meiner Frau zusammen.

Das ist toll und ich freue mich wahnsinnig. Wir sind also gerade mitten im Umzugsstress, aber haben ihn hoffentlich bald hinter uns. Dann gibt es hier vielleicht auch wieder mehr Updates. Die Hoffnung stirbt bekanntermaßen zuletzt.

 

Posted by on 12. November 2015 in The Simple Life

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Musikstück zur Anthologie

Es tut sich was – auch in meinem sonstigen Leben! Dazu aber demnächst erst mehr, denn noch sind nicht alle Sachen dazu konkret. Vorerst daher nur ein kleiner Hinweis zur Anthologie „Verbotene Bücher“: Es wird ein Ebook geben!

Allerdings wird es laut Torsten noch mindestens ein Jahr bis dahin dauern. Trotzdem lohnt es sich, die klassische Buchvariante zu bestellen, denn in jedem Buch wird es einen Download-Code für ein kostenloses Musikstück geben.

Wer sich an unsere Anfänge zurückerinnern kann, weiß vielleicht noch, dass wir damals viele kleine Gimmicks hatten. Lesezeichen, eingeklebte Blätter, Nummerierungen, blutsignierte Bücher …
Vieles davon ist im Lauf der Zeit auf der Strecke geblieben.
Aber eine schöne Sache lassen wir mit den „verbotenen Büchern“ wieder aufleben.
Jedes Buch hat einen Download-Code für ein Musikstück der Band „Sea Of Disorder“.
„Sea of Disorder“ wurden 2012 auf der Heimfahrt von einem Konzert in München gegründet.
Die Band besteht aus den Mitgliedern Robert Czeko (Gitarre, Bass, Effekte) und Christian Hubmann (Schlagzeug, Gitarre, Bass), welche in Salzburg leben.
Die Musik wird neben ihren Brotjobs ausgebübt, und in der Freizeit beschäftigen sie sich neben der Musik mit allerlei anderen Hobbies, wie dem Rollenspiel – beide sind bereits seit Langem Fans von H.P. Lovecraft und dessen Cthulhu Mythos – und Filmen, Serien sowie Computerspielen.
Das erste Album »Sea Of Disorder« kann man auf bandcamp kostenlos herunterladen, und für dieses Buch stellen sie einen Track vom Album »Merging Land and Sky« zur Verfügung, der für alle Käufer mit einem speziellen – im Buch befindlichen – Code herunterladbar ist.
Ein ganz großes Dankeschön an Robert & Chris.
(Quelle: Verlag Torsten Low – Facebook)

Außerdem, ganz ehrlich, eine Anthologie über „Verbotene Bücher“ als Ebook? Ja, das hat etwas Ironisches und daraus kann man auch ein wunderbares Thema für eine Kurzgeschichte machen. Aber ich denke, ihr wisst, was ich damit meine. Die Protagonistin meiner Geschichte hat sogar einen Kommentar zu einem ähnlichen Thema abgegeben. Edit: Das werdet ihr aber ab dem 17.10. auf dem BuCon in Frankfurt oder ab dem 19.10. zu Hause sehen.

 

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„Verbotene Bücher“ erscheint ab dem 17.10.!

„Is it some new horror?“ I asked.
He shook his head. „It is not new to me. I have known and felt it for years—a horror utterly beyond anything your prosaic brain can conceive.“
— (Frank Belknap Long, „The Space-Eaters“)

Das ging jetzt doch deutlich schneller als gedacht. Vor etwas mehr als einer Woche habe ich die Druckfahne meiner Kurzgeschichte „Bitte nicht lesen!“ abgegeben und jetzt wird schon die Anthologie damit angekündigt. Ihr könnt „Verbotene Bücher“ hier kaufen: Verlag Torsten Low. Bis zum 16.10. gibt es sogar einen Rabatt für Vorbesteller. Also gerne schnell zuschlagen.

Worum geht es? Cthuloides Grauen auf den Spuren H.P. Lovecrafts. Der Großteil wird damit vermutlich etwas anfangen können. Wer allerdings neu im lovecraftschen Horror ist: Es geht um kosmischen Horror, um Dinge, die von außerhalb unseres Verstehens in unsere Welt eindringen. Es geht um das Unbeschreibbare. H.P. Lovecraft ist eine zentrale Figur für die moderne Phantastik und so umstritten er wegen seines Schreibstils auch ist, so hat er dieses Genre geprägt, wie vermutlich kaum jemand anders.

Lovecraft hat mich schon seit meinem 12. Lebensjahr begleitet, als ich bei meiner Pen&Paper-Runde zum ersten Mal das Rollenspiel „Auf Cthulhus Spuren“ nach den Motiven von Lovecraft in den Händen hielt. Ich kann mich noch gut an meinen ersten Lovecraft-Roman erinnern: „Der Schatten aus der Zeit“. Es war etwas vollkommen Neues für mich und ich weiß noch sehr genau, wie ich abends vollkommen angespannt, aber auch fasziniert im Bett gelegen und gelesen habe. Lange Zeit habe ich Cthulhu geleitet beim Rollenspiel, dann sogar für den Verlag Pegasus-Spiele Supplements geschrieben, am Ende sogar meine Magister-Arbeit über Lovecraft geschrieben. Daher freue ich mich um so mehr, in dieser Anthologie auftauchen zu dürfen.

 

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Cover incoming

Viel war los, viel war zu tun, aber jetzt habe ich auch wieder eine gute Neuigkeit. Das Cover zur Anthologie „Verbotene Bücher“ mit meiner Kurzgeschichte „Bitte nicht lesen!“ ist fertig!

Das Lektorat ist mittlerweile auch abgeschlossen und ich bin sehr zufrieden. Die Spannung steigt immer mehr, wie die anderen Geschichten in der Anthologie sind, wie sie das Thema aufbereitet haben und natürlich auch, wie meine Kurzgeschichte ankommen wird.

Ich halte euch natürlich mit Neuigkeiten zur Veröffentlichung auf dem Laufenden. Bisher sieht es so aus, als ob die Anthologie doch noch deutlich schneller erscheinen wird, als ich bisher dachte.

 

Was war denn da los?

Kaum stellt er sein Blog-Theme wieder auf das hübsche Notizbuch um, verschwindet er wieder – sowas! Ja, das war ein wenig unglücklich, aber ich bin noch da, ich bin noch aktiv und mir geht es gut – wieder. Das klingt nun dramatischer, als es ist, doch die letzten Wochen waren sehr durchwachsen.

Zunächst einmal hatte ich kurz vor meinem jährlichen Türkei-Urlaub einen eingeklemmten Nerv. Keine schöne Sache. Vermutlich auch keine schlimme Sache, aber sehr unangenehm. Sowas wirft aus der Bahn. Zum Türkei-Urlaub ging es dann aber wieder, auch wenn ich weiterhin leichte Nackenprobleme habe. Zu guter letzt hatte ich dann auch noch eine unschöne Magen-Darm-Sache nach meinem Urlaub gehabt. Die war schlimmer und hat mich länger aus der Bahn geworfen. Vielleicht ist das alles ein Zeichen davon, dass ich doch langsam alt werde. Vielleicht hatte ich auch einfach nur Pech. Klopfen wir mal auf Holz.

Ansonsten geht alles einigermaßen gut voran. Den Autorenvertrag für meine Kurzgeschichte „Bitte nicht lesen!“ in der Anthologie „Verbotene Bücher“ aus dem Torsten-Low-Verlag ist mittlerweile auch unterschrieben und ich bin gespannt, wie und wann es weitergeht. Scheinbar ist der Druck in gar nicht einmal so weiter Ferne, doch da möchte ich lieber nichts versprechen. Sobald ich aber sichere Informationen habe, erscheint das natürlich auch hier. Ich freue mich jedenfalls schon wahnsinnig darauf, denn das wird sicherlich ein extrem cooles Buch.

Soweit zum kurzen Lebenszeichen von mir. Ich hoffe, ich komme so langsam wieder rein, denn eigentlich will ich mein Blog hier nicht versauern lassen. Dafür macht mir das Bloggen zu viel Spaß.

 

Posted by on 31. Juli 2015 in The Simple Life

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Back to business

Da gab es wieder das alte Design! Ich weiß nicht, ob ich vorher die Option übersehen habe oder mein altes Layout des Blogs ein kleines Update erfahren hat. Mehr durch Zufall habe ich es mal wieder ausprobieren wollen und sah dann einen Haken, mit dem ich wieder die alte Seitenleiste nehmen konnte und nicht zwangsweise die dynamische Seitenleiste nutzen muss – denn die funktionierte bei meinem Chrome nicht. Daher ist es hier wieder literarischer, gemütlicher und ockerer (tolles Wort). Jetzt fühle ich mich auch gleich viel wohler. Das Weiß vorher war schon ein wenig grell, aber ließ sich leider nicht vermeiden.

 

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