Manchmal bin ich echt erstaunt, was die Brownie-Community so hinbekommt. Eigentlich habe ich nach dem Squee von Fluttershy gesucht und was finde ich? Eine Parodie von “Fireflies” und das ist mal so richtig genial:
How to dye a blow
Entschuldigt das absolut dämliche Wortspiel, aber das sprang mich auf der Autobahn an und wollte wieder raus. Aber ich habe einen Tipp, den vielleicht manche bei “Diablo 3″ noch nicht kennen: Hattet ihr schon das Problem, dass ihr in die Aktionsleiste unten nicht die Skills reinbekommen habt, die ihr gerne haben würdet, aber andererseits Skills zwangsweise drin habt, die ihr nie benutzt? Kein Problem!
Öffnet einfach im Spiel das Menü mit “ESC”, dann “Optionen”, dann “Gameplay”, dann bei der Interface-Spalte rechts unten auf “Wahlmöglichkeiten” klicken.
Jetzt könnt ihr auf jedes Feld jeden Skill legen und somit beispielsweise nur Primärskills dort unten benutzen. Oder ihr geht voll in die Defensive oder oder oder. Finde ich deutlich angenehmer als die starre Zuweisung von einem primären und einem sekundären Skill, zwei Verteidigungsskills usw.
Das ist nämlich auch der Punkt, in dem mich “Diablo 3″ wieder mit dem doch sehr starren Skill-Konzept versöhnt hat. Vorher dachte ich, Individualität gibt es nicht. So kann man sich aber wirklich die Skills einfach rauspicken, die zum eigenen Spielstil passen – ähnlich wie bei einem Guild Wars.
Fragen dazu und Huldigungen natürlich gerne in die Kommentare.
Stay a while and listen
Wie die Zeit heute verflogen ist! Keine Ahnung, wo der Tag hin ist. Ja, ich gebe es zu, es lag an “Diablo 3″ – das habe ich fast durchgängig heute mit meinen Leuten gezockt. Aber das war echt einfach so gemütlich und schön und entspannend. Außerdem hatte es den Vorteil, da ich keinen Brückentag genommen habe und in Karlsruhe geblieben bin, dass ich mit meiner Frau heute spielen und im Teamspeak reden konnte. Das hat das natürlich auch nochmal spaßiger gemacht.
Für mich das Kurzteil: Es ist ein wahres Diablo geworden und eine schöne Fortsetzung. Ich habe jedenfalls richtig viel Spaß. Andererseits schüttele ich nur den Kopf über all die Leute, die “Diablo 3″ als neues MMO empfunden haben oder dass es irgendeinen Einfluss auf MMOs hat. Es hat höchstens den Einfluss, dass ich heute nicht so viel in meine MMOs eingeloggt habe. Aber mehr auch nicht. Das ist auch nicht mehr, als wenn ich an der Playstation irgendein Spiel spielen würde. Das geht vorbei. Denn “Diablo 3″ ist kein MMO, will es gar nicht sein, will auch was ganz Anderes, macht was ganz Anderes. Kapieren anscheinend nur kaum welche.
Wenn ich an den Kerl aus dem offiziellen SW:TOR-Forum denke, der tierisch über SW:TOR hergezogen hat und dann in jedem einzelnen Posting danach “Diablo 3 will fix it” geschrieben hat… hätte ich mir doch mal den Namen gemerkt und geschaut, wie kleinlaut er sich die nächste Zeit verhält. Aber das ist vermutlich alles die Zockergeneration, die keine Ahnung hat, was Diablo war und was es wird. Geändert hat sich nämlich nichts. Für mich alten Diablo-Fan macht es jedenfalls Spaß und ich bin überrascht, wie wenig störend es für mich ist, dass es keine richtigen Talentbäume mehr gibt.
She’s just oblivious
Damit ich endlich den Anime “Zero no Tsukaima” weiterschauen kann, habe ich mich jetzt wieder an die 2. Staffel von “Melancholy of Haruhi Suzumiya” gesetzt und auch an die “Endless Eight”. Das ist schon hart – selbst für mich als wirklich großem Haruhi-Fan. Denn an sich würde ich die eigentlich gerne überspringen oder langsam zum Punkt kommen.
Es sind scheinbar wirklich acht Folgen, in denen im Prinzip die gleiche Folge wieder und wieder wiederholt wird – denn die Charaktere stecken in einer Zeitschleife von Haruhi verursacht. Die Folgen selbst sind jedes Mal neu gezeichnet und neu gesprochen. Jede Folge hat eigene Eigenheiten und Details, die Kleidungen unterscheiden sich und so weiter.
Es kommt auch heraus, dass tatsächlich jede Wiederholung nicht absolut identisch ist. Das finden die Charaktere sogar heraus – ehe wieder alles von vorne mit der nächsten Folge beginnt und auch die Erinnerungen verschwinden. Ich muss gestehen: das hat was. Irgendwo fesselt mich das. Aber irgendwo ist das auch anödent. Andererseits finde ich es auch mutig und inspirierend.
Besonders die Stelle, an der Yuki in jeder Folge sagt, das wie vielte Mal sie jetzt diese Sommerferien “neu” erleben und wie häufig dies und das passiert ist, ist faszinierend, denn sie Zahl schnellt von Folge zu Folge hoch. Während es anfangs zehnstellig war, wurde es dreistellig und bei der Folge, die ich gestern gesehen habe, waren sie bei der 15000. Wiederholung.
Das ist krass und als ich ein wenig im Internet googlete, gab es grundsätzlich negative Meinungen über diese “Endless Eight”. Nur einer hat eine Interpretation versucht, die ich aber noch nicht bestätigen kann, da ich dazu erst alle sehen muss und wie es am Ende aufgelöst wird. Doch scheinbar hat es wirklich damit zu tun, wie sich Yuki am Ende fühlt – und was sie dann macht. Dieses Gefühl wird definitiv auch für den Zuschauer transportiert, denn Yuki ist der einzige Charakter der SOS-Brigade, der stoisch sich an alle dieser Wiederholungen erinnern kann; wie der Zuschauer.
Auch in diesem Aspekt ist “Haruhi” einmal wieder richtig postmodern. Aber ist das dann trotzdem gut? Ich finde es spannend und inspirierend, aber ich denke, “Unterhaltung” ist etwas Andereres, oder nicht? Denn der normale Zuschauer findet eben keinen Spaß daran, das immer wieder und wieder zu sehen. Wenn man bedenkt, dass normalerweise eine Woche zwischen so einer Folge liegt, dann hat man also acht Wochen immer die gleiche Folge – man durchlebt sozusagen den ewigen Sommer gemeinsam mit den Charakteren. Das ist zu viel, denke ich. Auch für die Synchronsprecher war das wohl eine Tortur.
Es ist wirklich ein ungeheurer Zwiespalt, in dem ich stecke und ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich einfach unglaublich großer Fan dieser Serie bin, oder ob das wirklich etwas Faszinierendes auf genau diese Art hat. Leider dürften allerdings die “Endless Eight” einen sehr schlechten Einfluss auf den Ruf von “Melancholy of Haruhi Suzumiya” gehabt haben, wenn ich mich so umschaue. Ich kann nur hoffen, dass die Serie weiter fortgesetzt wird, denn ungeachtet der “Endless Eight” liebe ich die Charaktere, die Prämissen, den Hintergrund und alles drum und dran. Wäre echt schade darum.
Wer einen kleinen Einblick in die Serie bekommen will und sich anschauen will, wovon ich da überhaupt so unglaublich großer Fan bin, dem kann ich einmal die erste “richtige” Folge verlinken. Das “richtig” muss ich leider in Anführungszeichen setzen, denn es gab da bei der Erstausstrahlung Kuddelmuddel in der Folgenreihenfolge. Das ist an sich total super, denn es passt in das Setting.
Worum geht es bei der Serie also überhaupt? Alles dreht sich um die Schülerin Haruhi Suzumiya, die gottähnliche Kräfte hat, von denen sie nichts weiß und nichts erfahren darf: denn sie kann die Realität nach ihren Wünschen verändern. Das Problem ist: Haruhi ist hyperaktiv, schnell gelangweilt und exzentrisch.
Sie würde lieber in einer Welt voller Außerirdischen, Roboter und Psioniker leben. Doch sie denkt, sie lebt in einer ganz normalen Welt. Da sie sich dies aber wünscht, versammeln sich genau solche Charaktere um sie herum – doch das darf sie nie herausfinden. Denn wenn Haruhi herausfindet, dass sie die Welt verändern kann… Gott gnade der Welt!
Die Serie wird erzählt aus der Sicht des Schülers Kyon, der neben Haruhi in der Klasse sitzt und der einzig normale Mensch in Haruhis direktem Umfeld zu sein scheint. Wieso ausgerechnet er? Und wieso hat Haruhi an ihm einen solchen Narren gefressen, wenn sie doch eigentlich mehr in Außerirdische, Roboter und Zeitreisende interessiert ist? Denn an sich könnte sie doch die Welt dann so machen, dass Kyon auch solch außergewöhnliche Fähigkeiten hat. Doch hat er nicht. Er ist einfach nur ein zynischer Realist, der auch entsprechend mit wachsender Entnervtheit Haruhis Eskapaden beiwohnt.
Ihr versteht also, was ich meine? Die Serie ist abgefahren… und philosophisch. Meiner Ansicht nach eine der anspruchsvollsten Anime-Serien, die ich bisher gesehen habe.
Hier dann auch einmal das Video der 1. Folge der 1. Staffel mit englischer Sprachausgabe (auch wenn ich das japanische Original mit deutschen oder englischen Untertiteln empfehle):
Die erste Staffel gehört immer noch für mich zu den besten Sachen, die es im Anime-Bereich gibt. Eine Serie, die mich so stark inspiriert und bewegt hat, wie selten etwas.
Tweet! Tweet!
Joss Whedon ist einfach cool – und witzig. Und er ist nicht abgehoben, denn er macht auch einfach alberne Sachen. So wie das hier zum Beispiel:
Familiar spirits
Heute habe ich meine “Zero no Tsukaima”-DVDs von der Post geholt. Natürlich konnte ich es nicht lassen und habe in die erste Folge reinschauen wollen – es wurden dann doch vier.
Leider ist die Untertitel-Qualität sprachlich gesehen sehr schlecht. Das hat mich in den ersten zwei Folgen rausgehauen, aber scheinbar hat bei den späteren Folgen jemand anders die Untertitel gesetzt. Dort war es zwar nicht gut, aber immerhin besser.
Die Serie selbst ist genau nach meinem Geschmack, denn der Hauptcharakter, Louise, ist genau so, wie ich sie erhofft hatte: schusselig, cholerisch, aber mit einem guten Herz. Alles riecht nach schönem Charakterdrama und ich freue mich sehr darauf.
Eigentlich ist es blöd, dass ich schon angefangen habe zu schauen. Denn an sich habe ich noch die zweite Staffel von “Melancholy of Haruhi Suzumiya” hier liegen, die ich vorher zu Ende schauen will. Doch jetzt habe ich natürlich ein wenig Angst, den Anschluss an “Zero no Tsukaima” zu verlieren. Doch dann muss ich eben noch einmal von vorne schauen. Da die ersten Folgen in Windeseile verflogen sind und sehr unterhaltsam waren, sollte es auch ein zweites Mal kein Problem sein.
The controls! The controls!
“Silent Hill 2″ ist der Horror – zumindest von der Steuerung her. Denn natürlich konnte ich meine Finger nicht davon lassen, um wenigstens mal kurz reinzuschauen. An sich macht es durchaus einen netten Eindruck, doch ich bin erschüttert, wie das Spiel von der Benutzbarkeit ist. Die Steuerung ist scheußlich, die Kamera ist vorsintflutlich.
Jetzt mag man vielleicht einwerfen, dass es schon älter ist, doch ich habe mal nachgeschaut von wann “Project Zero” ist: beide Spiele sind aus dem selben Jahr und es trennen nur wenige Monate den Release. Wenn ich das also mal direkt vergleiche, dann gewinnt “Project Zero” eindeutig. Die Steuerung geht flüssiger von der Hand, die Kamera macht nicht solche merkwürdigen Sachen.
Dadurch ist es mir zumindest bei PZ von Anfang an besser gelungen, in die gruselige Atmosphäre einzutauchen. Denn ganz ehrlich: “Silent Hill 2″ hat die auch – und die ist toll. Das Spiel wirkte sehr atmosphärisch auf mich, aber der ganze Ärger um Steuerung und Kamera haben bei mir in den ersten Spielmomenten eine gewisse Distanz erzeugt. Das wird sich sicherlich wieder legen, denn ich bin neugierig auf das Spiel.
Trotzdem scheint mir PZ technisch da einfach besser zu sein. Möglicherweise ändert sich meine Meinung noch, wenn ich ins spätere Spiel komme und SH2 überzeugt mich dort mit richtig tollen Spielelementen, die anders sind als bei PZ. Davon bin ich sogar sehr überzeugt, denn SH2 wird nicht umsonst seinen grandiosen Ruf haben. Aber die ersten Minuten im Spiel waren tatsächlich ein Horrortripp – leider nur von der Bedienbarkeit. Ich freue mich aber schon auf die richtigen Horrormomente im guten Sinne.
Doch zuerst gehe ich wieder zu “Red Dead Redemption” zurück. Denn ich habe noch einen Wilden Westen, in dem ich zur Legende werden muss, bevor ich mich in die nebligen Gefilde von “Silent Hill 2″ begeben kann.
I saw what I saw
Samstag ist wieder Ponytag!
Vor kurzem sah ich mir ein Video an und sagte zu meiner Frau am Rechner nebendran, die nur den Ton hörte: “Ich wette, du hast gerade andere Bilder im Kopf, als ich sie gerade sehe.”
“Wieso?”
“Weil du bestimmt jetzt Bilder von Game of Thrones im Kopf hast.”
“Aha? Und was siehst du da?”
“Ponies!”
Macht das mal: Zuerst mit geschlossenen Augen und dann mit offenen – oder umgekehrt. Ich mag diesen Effekt.
Einmal wieder richtig gut gemacht von der Lippensynchronität. Ich bin immer wieder beeindruckt, wie manche Bronies ihre Serie so gut kennen, dass sie genau die richtigen Stellen für sowas finden – und natürlich auch mit dem Videoprogramm das entsprechend bearbeiten können.
German food is so damn badass
Ich mag Essen – das sind vermutlich meine Hobbit-Gene. Klar, jeder mag Essen; zumindest viele mögen es. Wieso auch nicht? Essen gibt einem häufig eine schöne Pause, wenn man es zulässt und nicht einfach in sich reinstopft. Und was kann es Schöneres geben, als ein leckeres Essen in aller Ruhe und dann auch noch mit netten Menschen? Ich wage zu behaupten: Es gibt kaum etwas Besseres.
Daher sind mir meine liebsten Geburtstagsgeschenke einfach Essen zu gehen. Daher mag ich auch Weihnachten so sehr. Mich interessieren häufig “richtige” Geschenke nicht. Wenn man mir eine Freude machen will? Geht man mit mir Essen. Der Höhepunkt bei Besuchen bei weit entfernten Bekannten oder Freunden sind für mich immer die Restaurants, in die man geht. Was es da immer für tolle Sachen zu entdecken gibt!
Jetzt habe ich einen Artikel gelesen, bei dem ich ganz kräftig grinsen musste. Da ich kein “Laut-vor-dem-Computer-Lacher” bin, sondern eher so der heimliche Schmunzler, bedeutet das also schon sehr viel. Denn da hat jemand in englischer Sprache deutsches Essen beschrieben und das war irgendwie… sympathisch.
Hier der Link: 7 Badass Bavarian Foods.
Man muss natürlich dazu sagen, dass nicht alles stimmt, was da drin steht. Meine Frau als Schwäbin würde sicherlich der Autorin die Gurgel umdrehen dafür, dass sie Spätzle unter “7 Badass BAVARIAN Foods” einsortiert hat. Nett geschrieben ist es trotzdem.
Meine Lieblingsstelle ist übrigens: “Germans can schnitzel the hell out of anything. First, they take a slab of meat and hammer it flat. That’s right: they are so damn badass, they beat their food after it’s dead.” Selten so breit gegrinst.
It’s the end of the world as we know it
Es gibt da jemandem, dem ich zu verdanken habe, dass ich vor einiger Zeit wieder anfangen konnte, im Kino Spaß zu haben: der John, oder wie wir ihn immer nannten “Captain John”.
Vorher hatte ich durchaus auch Spaß – aber nicht so viel, wie ich haben könnte. Denn mir fehlte einfach dieses Loslassen im Kino und einfach den Film genießen. Immer musste ich analysieren und wenn es da was gab, was es zu kritisieren gab, dann habe ich mich daran hochgezogen und mir zwar nicht unbedingt immer den Film verdorben, aber schon einen Teil davon.
Doch dann habe ich in der Videothek einen Arbeitskollegen kennengelernt, der auch noch Kommilitone von mir war und mit dem habe ich echt viel unternommen. Brettspiele, Videoabende und auch Kinobesuche. Das war echt beeindruckend, wie dieser Mensch mitreißen kann und wie viel Freude und Euphorie er bei etwas haben konnte. Das bedeutete nicht, dass er einfach vollkommen unreflektiv etwas gut fand. Nein. Denn er war sicherlich genauso kritikfreudig wie ich und es gab Sachen, mit denen konnte man stundenlang mit ihm diskutieren, die auch er nicht gut fand.
Aber mir gefiel seine positive Art, an vieles heranzugehen und daher habe ich es auch mal probiert – und habe mich mitreißen lassen. Man kann sagen, dass ich dank ihm meinen “Sense of Wonder” wiedergefunden habe, der drohte verloren zu gehen.
Leider habe ich fast gar keinen Kontakt mehr zu diesem Menschen habe, trotzdem lese ich immer wieder sehr gerne seine Beiträge auf Facebook. Ja, dafür ist dann selbst dieses Teufelsinstrument gut und solange es solche Möglichkeiten gibt, kann man schimpfen und wettern, das macht es dann eben doch wieder gut, dass ich den Kontakt zu solchen Leuten nicht doch verliere.
Wie ich darauf komme? In seiner üblich sympathischen Art hat er heute voller Euphorie diesen Artikel verlinkt: “The World’s End Begins in September“. Bisher war mir gar nicht bewusst, dass Simon Pegg an einem weiteren Teil der Cornetto-Filme arbeitet! Aber er tut es! Vielleicht wisst ihr, was für großer Fan ich von “Shaun of the Dead” und “Hot Fuzz” bin und das wird der dritte Teil. Was freue ich mich wie ein Schnitzel! Einmal wieder…
Ganz schön viel Einleitung dafür, dass ich eigentlich nur meine Begeisterung über den neuen Cornetto-Film kund tun wollte. Aber dann dachte ich mir, eine kleine Laudatio auf solch sympathische Menschen ist auch nicht verkehrt, denn genau die Gedanken sind mir durch den Kopf gegangen, als ich das gelesen hatte. Denn ich spürte wieder genau dieses Gefühl, dass ich mitgerissen werde auf einer Welle der Euphorie, guten Laune und des positiven Herangehens an einen Film. Das könnte vielen auch bei Spielen oder MMOs gut tun.
Da bin ich echt froh, dass es solche Leute gibt, die einen so inspirieren können. Wenn ich mir dann vor Augen halte, dass so jemand Lehrer ist, dann freue ich mich extrem für seine Schüler.


