Ein kleines Licht in der Dunkelheit – Teil 8

Kassiopeia stand vor dem engen Fenster, das hinaus über die Wüste blickte. Sie merkte jedes Mal, wenn sie in Eltnen war, wie es ihr ein wenig schwerer fiel zu atmen – sie war diese dicke Luft einfach nicht gewöhnt. Und dennoch gefiel ihr Eltnen. Sie mochte es sonnig, sie mochte es hell, sie mochte es warm. Zugegeben, Eltnen war wiederum ein wenig zu warm, aber hinzu kam noch dieser Hauch von Geheimnis, der über dem Sand hing. Was sich wohl unter mancher Sanddüne verbergen mochte?

Dabei fiel ihr Blick auf Ildan hinter ihr, der gerade dabei war, das Dreibein wegzustellen und auch die restlichen Koch-Utensilien wegräumte und da wurde ihr bewusst, wie ähnlich es doch mit Ildan war. Ildan war wie die Wüste Eltnens für sie – warm und stürmisch und geheimnisvoll. Er war anders, ungewohnt und von ihr in mancher Sache so grundverschieden. Sie musste sogar leicht grinsen, als sie an sein Gefluche den Tage über denken musste, das sie hatte zusammenzucken lassen in Poeta. Wie konnten sie sich nur finden, wenn sie doch so verschieden waren? Er die stürmische, geheimnisvolle und gefährliche Wüste und sie die ruhigen, naiven und verträumten bäuerlichen Hügel Verterons.Zumindest war es, wie es sich für Kassiopeia darstellte. Eltnen… welch ein tolles Land, von dem sie kaum genug bekommen konnte, seitdem sie es kennen gelernt hatte. Kassiopeia seufzte.

Wie kurios, dass sie vor wenigen Stunden noch bei Nikobaras Haus war, vor dem sie Wache gehalten hatten und dann einer dieser merkwürdigen Ätherre… re… re -was-auch-immer!-Reisen beiwohnten (sie war doch keine Magierin, die irgendetwas von diesem Krempel verstand!), um Aesons Spur aufzunehmen. Als sie dort waren, hatte Kassiopeia schon damit gerechnet, dass wieder irgendetwas merkwürdiges passieren würde, doch wie durch ein Wunder Aions blieben Ildan und sie diesmal – ausnahmsweise – verschont. Vermutlich gab es genug andere, die Nikobaras Eigenheiten abbekommen konnten.

Sie hatte in Nikobaras Haus gestande, Ildans sichere Arme hinter sich spürend, aber sie verstand kein Wort von dem, was da vorne vor sich ging. Irgendetwas wieder mit dieser Ätherre… Ätherre… na, diesem Krempel eben, mit dem sie auch Ildan finden konnten. Und Nikobara hatte Interdependenz-Mühle (oder so etwas ähnliches) gespielt mit einer Maus und den Gästen – ein sehr merkwürdiges Schauspiel wie Kassiopeia fand und auch dieses Spiel mit diesen sich anziehenden oder abstoßenden Steinen verstand sie nicht. Aion sei Dank musste sie das nicht spielen!

Was sie aber verstand war, dass es wohl um Steine ging, die den Weg zu Aeson weisen sollten. Na gut, so ganz war sie da auch noch nicht durchgestiegen, denn es gab unterschiedlich farbige Steine – einer davon anscheinend auch von dem Äthermesser eines der Angreifer auf Nikobara. Einen schwarzen Stein hatte Failin – den hatte sie schon einmal gesehen als Ildan noch von dem Griffo-Fluch belegt war. Wenn sie Failin damals richtig verstanden hatte, so hatte dieser Stein eine gewisse Bindung zu Aeson und zeigte seinen… Gemütszustand? Ach, schon wieder etwas, was sie zwar sehen, aber nicht verstehen konnte, wie das überhaupt ging.

Das machte sie ganz kirre, wenn um sie herum Dinge geschahen, die sie nicht verstanden, denn in diesen Momenten fühlte sie sich so hilflos und dumm. Schlimmer wurde es dann auch noch, wenn die anwesenden Magier dann immer nickten und dozierten und Theorien aufstellten darüber und sie sich vorkam, als ob jemand gerade ihr den Daeva-Lehrling auf Balaur zitierte.

Ihr erster Halt war in Poeta – an einer abgelegenen Ruine. Dort erschien ihnen eine Gestalt – war es jene, die auch Ildan und sie aus der Zelle in Heiron rettete? Es wirkte fast so; der gleiche Singsang und das gleiche Gefühl von Hoffnung, das ihnen sagen wollte: “Habt keine Angst, glaubt an Aeson und ihr werdet ihn finden.” Von dort aus führte es sie nach Eltnen und Kassiopeia hatte so eine Vermutung, wie das alles überhaupt zusammenhing – hielt sich aber zurück. Denn so wirklich bloß stellen wollte sie nicht, wenn sie vermutete, dass die Steine Teile von Aeson wohl darstellten. Oder hatten das die Anderen nicht sowieso schon erkannt?

Es fiel ihr so schwer, sich in letzter Zeit zu konzentrieren, wenn Ildan in der Nähe war. Sie merkte, wie sehr er doch ihre Aufmerksamkeit auf sich lenkte, allein durch seine Anwesenheit. Er machte nichts, er war einfach da und schon kreisten ihre Gedanken nur noch um ihn. So vieles, was sie dann überlegte, was sie am liebsten ihn fragen würde, mit ihm machen würde. Lag es einfach nur daran, dass sie von einer schlimmen Lage in die nächste gerieten? Und dann? Was danach?

Ja, was danach? Waren sie wirklich mehr füreinander als nur Beschützer? Hätten sie sich auch so gefunden, wenn nicht plötzlich Enyzia wie eine Urgewalt aufgetaucht wäre und ihr Leben einmal kräftig durchgewirbelt hätte? Hatten sie überhaupt eine Zukunft? Das waren die Sorgen, die Kassiopeia dann durch den Kopf gingen und die sie auch Eilinora anvertraut hatte. Am liebsten hätte sie mit Ildan darüber gesprochen – hatte sie sogar! Einmal kurz! Doch dann… mussten sie schon wieder weiter. Wann würden sie endlich zur Ruhe kommen?

Und nun waren sie in Eltnen, wo es sie als bisherig letztes geführt hatte – in die Nähe von Satalocas Gruft, mit der Kassiopeia auch wieder merkwürdige Erinnerungen an Enyzia verband. Doch es war nicht Satalocas Gruft selbst, sondern etwas abgelegen in der Wüste an einem großen roten Stein. Kassiopeia runzelte die Stirn, als sie sich an diesen Stein erinnerte, wie Nodesu von ihm weggeworfen wurde und Ildan den Stein fasziniert ansah und kaum seinen Blick von ihm lösen konnte.

Sie dachte schon, der Stein würde etwas Schlimmes mit ihm machen, doch als sie versuchte, Ildan wach zu rütteln, blickte er sie mit einem Feuer in den Augen an, das sie einerseits verängstigte, aber ebenso schmeichelte – diese dunklen Augen, in denen sie sich so häufig vergessen konnte waren beseelt von einer ungeheuren Leidenschaft, die Erinnerungen an jene Nacht vor vielleicht einer Woche hervorriefen. Doch nicht nur das Feuer war in seinen Augen, auch in seinem Kuss, den er ihr dann ebenso feurig auf die Lippen drückte, so dass sie den leichten Geschmack des Zigarillos und die Wärme der Wüste förmlich spürte. Kurzzeitig vergaß sie sich in diesem Kuss und als sie die Augen öffnete, hatte sie die Umgebung verändert.

Ildan ließ sie vorsichtig los und etwas schien sich in seinem Blick zu verändern, als er einen von dunklen Gestalten gesäumten Raum entlang zu einem großen Thron ging. Aber was war mit ihm? Wieso bewegte er sich so merkwürdig? Und was war…? Bei Aion! Was war das für ein… Hüftschwung? Ildan? Kassiopeia lief ein eiskalter Schauer über den Rücken, als sie sich erinnerte, wie Ildan nicht mehr Ildan war, sondern mehr und mehr zu jener Daeva wurde, die noch vor kurzem ihnen das Leben zur Hölle gemacht hatte. Er bewegte sie sich wie sie, er redete wie sie – er war sie! Und doch war es Ildan! Was war da los? Und wieso redete er mit Aeson? Wo war Aeson auf einmal hergekommen? Sie verstand wieder nicht. “Kommst du zu mir? Ich habe so lange auf dich gewartet…”, hauchte Ildan Aeson entgegen und es war so merkwürdig für Kassiopeia, diese Worte aus Ildans Mund zu hören auf diese Weise.

Er sprach mit Aeson? Er wollte Aeson einen Eid schwören lassen? Oder sie? War das nun Ildan oder Enyzia? “Folgt eurem Ruf, eurer wahren Bestimmung!” Aeson wehrte sich, weigerte sich – das bekam sie mit, das verstand sie und das war für sie auch klar. Sie hielt viel von Aeson, daher konnte sie auch nicht glauben, dass er jemals einen Schwur auf das Schwarze Tor oder Enyzia ablegen würde. Doch wie sie sich täuschen sollte!

Auf einmal stand Ildan… oder Enyzia… oder wer auch immer das war!… vor Aeson, die Hände zu Balaurkrallen verwandelt und sprach mit doppelter Zunge. Was war das für eine schreckliche Balaurmagie? Oder war es gar nicht passiert und ihre Erinnerung spielte ihr nur einen Streich? Nein, sie hörte noch sehr deutlich die Worte, die Ildan sprach – und sie hörte die Stimme… die Stimmen. Sie wusste nicht, dass Ildan so anders sprechen konnte. So tief und bedrohlich, aber auch so säuselnd, liebreizend. Nein, das war nicht Ildan!

In ihren Gedanken zuckte sie zusammen, als sie Failin keifen hörte: “Du verfickte Mistschlampe, lass ihn in Ruhe! Sie lügt!” Doch dann war es zu spät. Ildan griff an Aesons Brust und die Klaue bohrte sich in ihn, als dieser aufschrie. Und während Ildan mit der Balaurklaue nach dem Äther in Aesons Brust griff, intonierte er mit dunkler Stimme: “Ich erfülle dir deinen Wunsch…” und plötzlich schlug Ildans Stimme wieder in eine helle Stimme um, die aber dennoch forderte: “So erfülle mir meinen Wunsch…”

Immer wieder und wieder wiederholte Ildan diese Worte, wie um Aeson einzulullen, dem es scheinbar immer schwerer fiel sich zu widersetzen, doch dann… dann war es passiert. Der Glanz in Aesons Augen verschwand und er war gebrochen. Aeson? Nein! Nein! Sie glaubte so fest an ihn, dass er so etwas nicht machen würde. Und doch sollte er das wirklich gemacht haben? Nein, das war eine Lüge! Sicherlich wieder eine Lüge Enyzias!

Die Umgebung verschwamm und sie fanden sich wieder in der Wüste Eltnens. Ildan sackte zusammen und schon war Kassiopeia an seiner Seite, auch wenn es sie schauderte, als sie in seine Nähe kam. Aber es war doch Ildan! Immer noch! Sein Blick war benebelt: “Was ist passiert?” Er bekam Wortfetzen um sich herum mit, schnappte die Worte Enyzia auf und fragte Kassiopeia, was passiert war und wieso Enyzia und was er damit zu tun hätte und wieso er sich nicht erinnern könne, doch Kassiopeia konnte es ihm nicht sagen. Wenn Ildan wüsste, dass er wie SIE gehandelt und gesprochen hatte…! Nein, das würde ihn…! Nein, das würde sie nicht zulassen. Sie hatte Angst davor, wie er reagieren würde, wenn sie es ihm sagte, also verschwieg sie es ihm – und lügte.

Doch Kassiopeia war eine schlechte Lügnerin. Viel zu häufig konnte man es ihr am Gesicht ablesen und auch wenn sie einen flehenden, bittenden und stillen Blick in die Runde warf, damit deutlich machte, dass sie es Ildan nicht sagen sollte, so bemerkte er, dass etwas war und Kassiopeia bemerkte es, dass er es bemerkte. Der Blick… Ildans Blick! Nein, wie er schmerzte. Ihr wurde in diesem Moment bewusst, was sie gemacht hatte und dass er genau wusste, was sie gemacht hatte. Katlana warf ihr einen auffordernden Blick zu, doch wie konnte sie nun noch etwas sagen? Wie bloß? Hatte sie nun alles… zunichte gemacht?

Kassiopeia erinnerte sich, wie sie nach Ildans Hand griff, ihn versuchte, mit einem Lächeln einzulullen, auf andere Gedanken zu bringen, weg von diesem schrecklichen Thema, weg von seiner Enttäuschung im Blick… nein, diese Enttäuschung! Sie hielt sie nicht mehr aus! Denn sie wusste nur zu gut, dass sie der Grund für diese Enttäuschung war. Was würde sie nicht alles machen, um nicht mehr diese Enttäuschung in seinen wunderschönen, dunklen Augen sehen zu müssen! Doch dann… lächelte er. Das war das Schlimmste! Er bemühte sich zu lächeln – für sie. Hatte er gemerkt, was für Qualen sie gerade durchlitt? Und er lächelte! Bei Aion! Nein, das war zu viel! Dieses Lächeln war der Todesstoß für sie…

Sie griff nach beiden Händen Ildans und während die Anderen bereits vorangingen, sich in Richtung Theobomus aufmachten, gestand sie es ihm. Sie erzählte es ihm und wusste im gleichen Moment, warum sie es ihm nicht sagen wollte. Sein Blick! War er vorher enttäuscht, war er danach schockiert – irritiert. Und wankte er? Kassiopeia umfasste seine Hände fester.

“Vertraust du mir so wenig?”, hatte er sie mit leiser Stimme gefragt.
Kassiopeia hatte den Kopf hastig geschüttelt und antwortete kleinlaut: “Ich vertraue dir bedingungslos. Ich kenne dich doch mittlerweile, ich wusste, was es bedeuten würde. Ich… ich wollte dich nur… beschützen. Verzeih mir… b-bitte?”

Dass sie nun hier in Agairon in einem Zimmer mit ihm stand und Ildan gerade dabei war, die Koch-Utensilien des Eltner Chilis wegzuräumen, das er vorher für beide gekocht hatte, bedeutete wohl, dass er ihr verzieh. Auch wenn sie sich unsicher war und als sie ihn über ihre Schulter von hinten anblickte hatte sie Angst. Hatte sie einen kleinen Sprung in ihre bisher makellose Vase gemacht durch diese Lüge? Es schien nicht so. Und dennoch blieb die Ungewissheit.

Er hatte sie nach Agairon geführt zu seinem Onkel fünften Grades… oder sechsten? Ach, da war sie sich schon nicht mehr sicher. Hatte für sie das Chili gekocht und sie hatten sich unterhalten, sogar gescherzt. Er hatte sie mit einem Schmunzeln betrachtet, als sie tapfer der Würze des Eltner Chilis versuchte zu trotzen und anfangs verlor – aber dann zumindest mit ihrem Brottunk-Trick einigermaßen doch die Schärfe herausnehmen konnte. Ildan hatte sie mit so liebevollem Blick angesehen, dass sie beschämt den Blick senkte – hatte sie das wirklich verdient, nachdem sie ihn vorher angelogen hatte?

Was lag noch vor ihnen? Was war danach? Wie würden sie miteinander umgehen? Es war alles so perfekt bisher – zu perfekt eigentlich. Aber konnte Kassiopeia nicht endlich einmal Glück haben? Warum sollte sie nicht vielleicht jenen Daeva gefunden haben, der über ihre all zu vielen Fehler hinwegsah und an dessen Seite sie für Elysea streiten konnte? Es war ein schöner Gedanke und Kassiopeia lächelte, als sie über ihre Schulter zu Ildan blickte. Vielleicht zu schön? Ja, davor hatte sie Angst. Was, wenn sie irgendwann aus diesem Traum erwachen würde und doch in einer bitteren Realität ankommen würde?

Doch dem war nicht so – bisher zumindest nicht. Was sollte sie machen wegen ihrer Sorgen um Ildan und ihre Zukunft? Vielleicht würde sie, wenn das alles vorbei war, das Fräulein Katlana einmal aufsuchen. Sie schien ruhig und zuversichtlich in ihre eigene Zukunft mit ihrem Mann zu schauen. Vielleicht konnte Kassiopeia von ihr einen Rat bekommen.

Kassiopeias Gedanken kehrten wieder mehr in die Gegenwart zurück, als ein warmer Wind ihren Zopf bewegte. Sie löste die Spangen aus ihrem Haar und ging zu Ildan hinüber, während er noch am herumräumen war. Sie stellte sich hinter ihn, umfasste seine Brust von hinten, drückte ihn fest an sich und legte ihren Kopf auf seine Schulter, ihm sacht ins Ohr hauchend: “Ich liebe dich.” Sie schloss kurz die Augen, diesen Moment genießend, ließ ihn dann nur widerwillig los. “Wenn du willst, kann ich einen Eintrag in Aesons Tagebuch machen – sofern du nicht bereits hast.”

Ihr Blick suchte kurz das Tagebuch Aesons und sie musste gestehen, dass zu gerne hinein gesehen hätte. Was Ildan dort wohl hinein geschrieben hatte? Oder hatte er es nicht? Vielleicht sollte sie auch einmal einen Eintrag für Aeson in dieser Tagebuch machen. Aber was, wenn Ildan schon etwas persönliches dort hinein geschrieben hätte? Sie erwartete nicht direkt eine Antwort, sie wollte Ildan auch nicht zu bedrängen oder gar hinterher spionieren. Er würde es ihr schon sagen, wenn er wollte, daher atmete tsie ief durch und drete sich zum Bett, um sich umzuziehen.Sie hatten einen harten Tag vor sich und sie würde Failin beistehen wollen auf ihrer Suche nach Aeson. Um ihre Sorgen musste sie sich doch ein anderes Mal kümmern. Denn nun hatten Andere größere Sorgen.

Sie sah fast bildlich vor sich, wie Failin in Poeta nach der verschwindenden Erscheinung Aesons griff – wie ihre Hand einfach durch das Nichts hindurch ging. Kassiopeia erinnerte sich noch zu gut, wie es ihr ging – ebenso in Poeta, als sie in Enyzias Traum Ildan nach so langer Zeit wieder gesehen hatte und er sie und dann war er vor ihren Augen verschwunden.

Kassiopeia wusste, wie eine solche Suche schmerzen konnte. Das sollte niemand durchleben müssen – zumindest nicht allein. Vielleicht gelang es ihr, Failin auch einmal allein zu reden und mit ihr sich darüber zu unterhalten, denn auch wenn Failin sich mit einer schnodderigen Art schützte, so hatte Kassiopeia den Eindruck, dass sie dahinter vielleicht gar nicht so anders war wie sie selbst – nur die Maske war eine andere…

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