A new hope

Zurzeit schauen wir Battlestar Galactica – die neue Serie. Na gut, ganz so neu ist sie nicht mehr, aber ich hatte sie bisher nicht gesehen. Dabei war ich als Kind großer Fan der Filme – an die Serie kam ich damals nicht so wirklich.

Die neue Serie hat natürlich nicht viel mit der alten Serie zu tun. Ja, Setting und so weiter. Aber sie unterscheidet sich doch gewaltig in ihrer Atmosphäre und im Ton. Das ist nicht schlimm und mir gefällt es so. Ich mag beide Ansätze und beide Serien. Aber die neue BSG ist eine schön modernisierte Fassung der alten Serie.

Mir war bereits lange klar, dass es mir gefallen dürfte und das habe ich auch schon von einigen Leuten gesagt bekommen, die meinen Seriengeschmack kennen. Es stimmte auch. Denn die Charaktere finde ich ungeheuer spannend und mir gefällt bisher, dass es wirklich hauptsächlich auch einmal wieder um die Charaktere geht.

Das macht Spaß zu schauen – auch wenn ich zugeben muss, dass mir die alte BSG-Musik schon ein wenig fehlt. Das war so schön heroisch! Zur neuen Serie würde das natürlich nicht wirklich passen. Da ist es schon besser, dass sie mit Trommeln auf der einen Seite und Chorälen auf der anderen Seite arbeiten. Das unterstützt den Ton und die Atmosphäre der neuen Serie viel besser.

Aber dennoch ist das alte Thema einfach schön. Das mag aber auch nur so eine nostalgische Sache bei mir sein, denn ich verbinde da schon extrem viel mit dieser Musik. Wenn ich allein bedenke, dass ich nahezu jeden Space-Shooter damals gespielt habe, als ob ich in einer Viper sitze – selbst wenn der Space-Shooter so richtig gar nichts mit BSG zu tun hatte.

Eigentlich müsste ich mir das alte BSG doch mal wieder anschauen. Das ist mein Jahrgang!