Konsequenz – Das goldene Kalb

Lange habe ich überlegt, ob ich so einen Artikel schreiben soll. Aber so langsam musste ich. Wieso? Es gibt einen anderen Artikel, über den ich hier auch schon gebloggt habe, und der immer wieder in Rollenspiel-Communities auftaucht. Leider wird er dabei auch immer absolut aus dem Kontext gerissen und zum eigenen Zweck instrumentalisiert und häufig sogar als Kampfmittel gegen andere Rollenspielgruppen genutzt.

Worum es geht? Jan Wessel hat vor einiger Zeit einmal den Artikel “Konsequenz – Die heilige Kuh” geschrieben. Darin argumentiert er, dass Konsequenz im Rollenspiel wichtig sei und dass viel zu viel weich gespült werde, nur um den eigenen Spielspaß zu retten. Das mag damals richtig gewesen sein und vor dem Hintergrund, wo er entstanden ist, stimmte es auch durchaus. Doch wozu das gemacht wird, wie er heute verstanden wird, ist eine leicht andere Richtung, die ich sogar als höchst problematisch empfinde.

Wie so häufig, wenn ich so etwas mitbekomme, muss ich eines machen: Aufklären. Denn so einen Fall habe ich auch schon erlebt und muss ich auch ständig bezüglich des LARPs lesen. Mancher kennt vielleicht den Todesstoß aus dem LARP? Ich könnte euch jetzt raten lassen, wie und warum er entstanden ist, aber lieber erzähle es direkt, denn den “Erfinder” des Todesstoßes kenne ich ebenso.

Für alle Nicht-LARPenden: Der Todesstoß bedeutet, dass man einen anderen Charakter töten kann, sobald dieser keine Trefferpunkte mehr hat oder auch wahlweise hilflos einem ausgeliefert ist. Dabei muss man sich über ihn stellen (oder ähnliches) und eine entsprechende Bewegung mit dem Schwert, der Axt oder ähnlichem andeuten und “Todesstoß!” rufen. Heutzutage (und auch schon zu der Zeit, als ich angefangen habe) wurde der Todesstoß so genutzt, um Quoten zu erfüllen. Epische Endschlacht? Dann brauchen wir 15 Todesstöße, die an spezielle NSCs verteilt wurden. Das macht das alles spannender. Es führte also dazu, dass mehr Leute gestorben sind, als normal gestorben wären. Denn ganz ehrlich: Verblutet war schon lange niemand mehr auf einem Con.

Wozu wurde der Todesstoß eingeführt? Damit weniger Leute sterben! Kein Witz. Tobi Putzo sagte: “Der Todesstoß war eine meiner schlechtesten Erfindungen”, als er einmal sich das ganze Elend angesehen hat, das dazu führte. Wieso sollten weniger Leute dadurch sterben? Zu der Zeit, als Tobi den Todesstoß “erfand” gab es Regeln, dass jemand stirbt, wenn er nicht innerhalb einer bestimmten Zeit behandelt wird. Das führte zu zu vielen ungewollten Charaktertoden auf dem Schlachtfeld und das wollte man nicht. Dem wollte man einen Riegel vorschieben, denn es gab genug NSCs, die zwar kämpfen wollten und auch spannende Kämpfe haben wollten, aber nicht gleich den Charakter ihres Mitspielers umbringen wollten. Doch das ging eben nicht.

Also wurde der Todesstoß eingeführt. Wer tatsächlich einen Charakter umbringen wollte, musste es also direkt ankündigen und ansagen. Das war zum einen als Hemmschwelle gedacht, zum anderen auch als Möglichkeit für andere Charaktere, den bedrohten Charakter zu retten. Denn natürlich sollte diese Aktion langsam und laut von statten gehen. Man konnte also alles mögliche machen: sich dazwischen werfen, die herabsausende Klinge parieren und solche Dinge. Eigentlich sollte er also dazu führen, dass weniger Charaktere sterben.

Wie es heutzutage genau ist, kann ich nicht sagen. Aber bereits zu meiner Zeit war das vollkommen entfremdet. So ein Fünkchen der Idee war noch da, aber sie war hauptsächlich nun dazu gedacht, Macht über andere Charaktere auszuüben – dabei war es ursprünglich dazu gedacht, diese wegzunehmen und abzumildern.

Kommen wir zurück zur Konsequenz – was durchaus auch unter LARPern immer mal wieder ein Thema ist. Den Hintergrund des Artikels von Jan habe ich mitbekommen, denn ich war zwar nicht beim Schreiben dabei, hatte nicht viel zu tun mit dem Jan, aber ich kannte ihn – habe mit ihm auf dem gleichen Shard gespielt, auch wenn seine Zeit ein wenig vor meiner dort war. Wir haben uns auf RL-Treffen gesprochen und nett unterhalten. Jan ist ein guter Spieler, ein netter Mensch und er hat viele interessante Gedanken und Ideen. Der Artikel war einer davon, aber mittlerweile ist das, was aus diesem Artikel entstanden ist, grotesk geworden. Ich habe den Jan trotzdem gerne gesehen, auch wenn er nicht zu  meinem engeren Spielkreis gehörte und ich ihn seit meiner Zeit damals auf besagtem Ultima-Online-Shard nicht mehr gesehen habe.

Outtime

Im Vorfeld von “Star Wars: The Old Republic”, das sich scheinbar mal wieder verschiebt, habe ich mich mal wieder ein wenig umgesehen, was denn so die Rollenspieler treiben und vorbereiten und ich habe es gesehen: Schwachsinn. Denn ich bin über die Rollenspiel-Plattform dazu gestolpert und habe eigentlich keinen Thread gefunden, in dem ich kein irritiertes Kopfschütteln bekam, denn da spielen sich mal wieder ein paar als selbst ernannte Rollenspielsheriffs und Rollenspiel-Elite auf, die offensichtlich keinerlei Ahnung von Rollenspiel haben.

Dabei sei gesagt, dass es natürlich jedem frei steht, Rollenspiel anders zu erleben – genau da liegt übrigens der Knackpunkt. Das schreibe ich immerhin auch schon seit spätestens 2001, wie man in unserem damaligen DKWDDK-Regelwerk lesen kann: Es gibt mindestens 294988509,78 Arten zu rollenspielen – die Zahl variiert natürlich. Aber trotzdem stehe ich weiterhin dazu. Trotzdem habe ich selbstverständlich auch meine Art, was ich gut finde, wie ich finde, dass etwas gemacht werden sollte und so weiter. Ich würde diese Art aber niemandem dermaßen aufdrücken, wie ich es auf dieser RP-Plattform mal wieder sehe.

Worum geht es konkreter? Es ging darum, ob es störend ist, wenn jemand im Rollenspiel vom Computer weg muss und ob er dann sowas in den Say-Channel schreiben darf, wie: “((afk))”. Die Doppelklammern haben sich mittlerweile als Zeichen für “ooc” eingebürgert, daher ignoriere ich mal den unnötigen Vorschlag von: “((ooc:afk))”. Schon traten dann die ersten Rollenspieler auf, die sagten, dass sie solche Leute auf die Ignore-Liste werfen und sowas hat dort gar nichts verloren und das hat mit Rollenspiel nichts zu tun und so weiter.

Konferenz der Rollenspieler

Ich bin ziemlich im Eimer und habe meinen Schlafrhythmus endgültig ermordet. Am Wochenende hatten wir Gildentreffen unserer Rift-Gilde, die es schon seit Aion gibt. Zwar hatten wir leider ein paar kurzfristige Abmeldungen, ein paar spontane Dramen etc., wodurch sich die Teilnehmerzahl ein wenig verringert hat, aber vermutlich eher gesund geschrumpft. Denn dadurch war es eine überschaubare Anzahl und wir hatten jede Menge Spaß.

Was haben wir gemacht? Viel geredet, Filme geschaut und Brettspiele gespielt – unter anderem “Twilight Imerium” bis um 5 Uhr morgens, was auch meinen Eimerzustand erklärt. Am Ende waren wir uns einig, dass das Wochenende viel zu schnell vorbei ging und wir das unbedingt wieder machen sollten; dann hoffentlich auch mit denjenigen, die leider nicht kommen konnten.

Aber sind solche realen Gildentreffen nicht gruselig – gerade bei Rollenspielern? Nein, keineswegs, wieso auch? Es ist eigentlich auch nichts anderes, als sich mit Menschen zu treffen, die man nicht über das Internet kennengelernt hat. Gerade bei Online-Zockern verbringt man schließlich viel Zeit online miteinander und das in erster Linie auch, weil man nicht direkt nebeneinander wohnt. Da ist es ungemein interessant, die Leute dann auch real mal kennenzulernen. Das geht natürlich nicht immer, eben weil man über das ganze Land verteilt ist, aber das macht es auch immer zu etwas besonderem.

Merkwürdig ist das sicherlich nicht – zumindest kenne ich es seit einiger Zeit kaum anders. Ich vermute, das dürfte ungefähr eingesetzt haben, als ich mit dem LARPen angefangen habe. Seitdem hat sich mein Bekannten/Freundeskreis über ganz Deutschland verteilt, denn auch beim LARP trifft man sich eben an Wochenenden auf Cons und fährt danach wieder in vollkommen unterschiedliche Richtungen – leider. Da gewöhnt man sich an, dass Entfernung nicht unbedingt bedeutet, dass man sich nicht sehen kann oder will.

Natürlich ist das dann zeitaufwendiger, denn jetzt am Wochenende musste ich beispielsweise knapp 5 Stunden im Auto verbringen. Das frisst viel Zeit und Nerven, ist es aber allemal wert, wenn man nette Leute kennengelernt hat. Denn im Gegensatz zu vielen Leuten spiele ich Online-Spiele nicht, um ein Solospiel zu spielen, sondern um mit anderen zu spielen.

Wenn ich daran zurückdenke, dass wir bei unserem Ultima-Online-Shard auch solche Shardtreffen hatten und wie großartig die waren, trauere ich denen doch ein wenig hinterher. Auch unsere Newsgroup-Usertreffen der de.rec.spiele.rpg.misc waren immer sehr spaßig und lange Zeit ein regelmäßiges Event jedes Jahr für mich.

Ein wenig trauere ich diesen Events auch nach, denn das waren schon recht große Treffen und dadurch, dass es so viele Teilnehmer waren, hatten diese Treffen auch immer eine schöne Eigendynamik. Bei einem Treffen einer kleineren Gilde ist das dann natürlich ein wenig anders. Wobei ich es auch von größeren Gilden kenne, wie meine WoW-Raid-Gilde Ara Agrippina, bei der ich auch auf einem Gildentreffen mit meinem Brüderchen war.

Gildentreffen schweißen zusammen, sie lassen einander besser verstehen und kennenlernen.

Jamas Tipp: Ritter aus Leidenschaft

Wieder ganz frisch gesehen und immer noch so großartig: “Ritter aus Leidenschaft”. Als ich den Trailer damals im Kino sah, dachte ich mir, dass es einfach blöd aussieht. Als LARPer stießen mir die ganzen Anachronismen natürlich immens auf und so verweigerte ich mich dem Film – bis ich ihn dann einmal im Zuge eines Videoabends gezwungenermaßen sehen musste… und absolut begeistert war.

Der Trailer vermittelt einen ziemlich falschen Eindruck vom Film. Er ist episch, er ist heroisch – er rockt einfach nur. Es gibt zwei Szenen, die ich ein wenig aufgesetzt und unnötig finde: Den Anfang mit dem “We will rock you” – denn das gehört für mich in einen anderen Film. Die zweite Szene ist die Tanzszene, die nett anfängt und dann in diesem merkwürdigen Rumgehüpfe endet. Mich stört bei diesen Szenen nicht der Anachronismus. Sie passen irgendwie nicht rein.

Während durch den ganzen Film viele kleine anachronistische Details sind, die stimmig, schön und witzig in den Film gewoben sind, stechen für mich diese beiden Szenen als zu gekünstelt heraus. Sie machen den Film nicht schlecht, sie sind auch sogar ansehbar, aber das sind zwei klitzekleine Kritikpunkte, die ich an diesem ansonsten großartigen Film habe.

Ein weiterer Kritikpunkt ist der love interest von William: Jocelyn. Ich habe selten einen so dummen und unsympathischen Charakter erlebt. Zum Glück ist die Liebesbeziehung nur Hintergrund für die moralische Parabel, die erzählt wird und somit nicht Hauptbestandteil des Films. Man kann den Charakter also akzeptieren und er ist leider für den Film notwendig, aber das ist einer der wenigen Momente, in denen ich mit einem weiblichen Hauptcharakter keine Identifikation aufbauen kann. Zum Glück reißt das dann die Schmiedin Kate wieder raus.

Ansonsten ist es hervorragender Film, mit schönen kleinen Anspielungen, einem Paul Bettany, der als historisch unkorrekter Geoffrey Chaucer brilliert, einem sympathisch prolligen Alan Tudyk als irischem Hitzkopf und natürlich dem unvergleichlichen Heath Ledger in der Hauptrolle. Wer “Ritter aus Leidenschaft” noch nicht gesehen hat, gerne einen rührenden, aber auch epischen Film um Moral, um Tugend, um Ehre, um Ritterlichkeit sehen will, der sollte ihn sich schleunigst zulegen!

Ganz große Empfehlung! Ich kann diesen Film echt immer wieder und wieder und wieder schauen. Und auch als LARPer kann ich dem Film mittlerweile viel abgewinnen, denn nicht nur sind die Kulissen und die Kostüme ein Traum für jedes LARP, auch die Sprechweise ist so, wie ich es gerne auf einem Con hätte. Weniger “Nun,…”, sondern mehr Dynamik in den Dialogen! Weniger “Ihr”, weniger Pseudo-Mittelaltersprech, sondern mehr Witz und Originalität. So sollte es sein – und nicht anders.

The curse of a vivid mind

Sicherlich bleibt nicht alles so, wie es war und vieles verändert sich. Gerade bei Diskussionsplattformen kann man das immer wieder sehen. So war ich früher beispielsweise in der LARP-Mailingliste und die hatte ein riesiges Mail-Aufkommen damals, an dem ich zum Teil nicht unschuldig war.

Dort wurde gestritten, gealbert, philosophiert, theoretisiert, geplant und so weiter. Manchmal war es heftiger, manchmal weniger heftig. Irgendwann hörte ich auf, in die LARP-ML zu schreiben. Ich weiß nicht mehr genau warum. Dunkel meine ich mich erinnern zu können, dass ich von irgendetwas so angenervt war, dass ich keine Lust mehr hatte, ständig einen auf die Schnauze zu bekommen. Zwar denke ich, ich weiß sogar noch von wem und was es ungefähr war, doch von Toten soll man nicht schlecht reden, daher belasse ich es bei dieser Andeutung.

Immer mal wieder kommt alle Jubeljahre mal eine Mail in die LARP-ML. Trotzdem ist sie schon seit langer Zeit tot. Ohne mich da selbst loben zu wollen, aber ich glaube, ich gehörte damals durchaus zu denjenigen, die die Liste mit am Leben gehalten haben, denn ich war ungeheuer aktiv in den Diskussionen, habe häufig genug selbst welche angezettelt, aber nachdem mir die Lust daran verdorben wurde, gab es wohl auch kaum noch jemand, der da wirklich dahinter war. Also versickerte es und scheinbar verdampfte das Diskussionsinteresse in irgendwelche Foren.

Jetzt war es einmal wieder soweit und es kam tatsächlich eine Mail.

Sie verschwanden von allen Straßen vor langer Zeit

Vor langer Zeit (damals vor’m Kriesch) habe ich mich sehr für die Kenderdarstellung im LARP eingesetzt. Denn das Bild der Kender bei anderen Spielern war fürchterlich. Alle vermuteten hinter jedem Charakter einen pappnasigen Spieler, der nur darauf aus war, andere zu nerven. Leider war das sogar zu einem großen Teil so und was ich da auch teilweise miterleben durfte – fürchterlich. Häufig wurden Kender mit Kobolden in einen Topf geworfen, dabei haben diese beiden Typen nicht viel miteinander gemein, außer dass sie comic-relief-Charaktere sind.

Ich denke, mir ist es damals sogar gut gelungen, das Kenderbild ein wenig zu rehabilitieren. Unter anderem habe ich immerhin auch eine eigene Seite zur Kenderdarstellung gemacht, die allerdings mittlerweile leider mit Werbung vollkommen überladen ist, auch nicht mehr wirklich meinen stilistischen Ansprüchen genügt und ich nicht so recht weiß, was ich damit machen soll. Aber sie ist immerhin besser als nichts.

Enemies had young Alexi

Bei YouTube bin ich einmal wieder über alte Lieder von Mercedes-Lackey-CDs gestolpert, die ich früher während meiner besonders aktiven LARP-Zeit rauf und runtergehört habe. Viele davon haben wir übersetzt und dann auch auf Cons gespielt – perfekte Fantasy-Lieder.

Eines meiner Lieblingslieder mit einer wunderbaren Melodie und einer herrlich traurigen Geschichte ist “Snow Magic”:

Den Text gibt es: hier.

Das hat mich einmal wieder daran erinnert, dass ich die anderen CDs mir auch endlich mal kaufen wollte. Das Problem ist nur, dass man die so ungeheuer schwer bekommt. Früher während meiner LARP haben mir andere LARPer aus Amerika Kassetten mitgebracht, die aber mittlerweile nicht mehr funktionieren. Die CDs kann man leider meist nur über umständliche Wege bestellen.

A rose by any other name would smell as sweet

Bald können die Asmodier bestimmt Bullshit-Bingo auf Balder spielen bei der Rp-Polizei, die sie sich gerade heranzüchten. Was ist Bullshit-Bingo? Man hat eine Liste von Wörtern und hakt eines ab, wenn es fällt und sobald alle gefallen sind, schreibt man in den Rp-Channel: “Bullshit! Bullshit! Bullshit!”

Was sind die Wörter?:

– Lore

– Konsequenz

– Spielspaß

– Lore

– Quelle

– Konsequenz

– Lore

– Community

Wobei ich betonen möchte, dass es schwieriger ist, die Wörter “Spielspaß” und “Community” abzuhaken als die häufiger vorkommenden.

Der Besuch der alten Lore

Ein Gedankengang kam mir bei der Diskussion unter Rollenspielern bei den Aion-Pets auf: Viele, die sonst “Lore! Lore! Lore!” rufen, warfen ein, dass diese Pets so gar nicht in Aion reinpassen. Einige davon vertreten sogar den Standpunkt, dass dies und das zu hell ist und das und das zu bunt. Das mag alles sogar seine Richtigkeit haben, aber mich wundert, dass ausgerechnet diese Leute, die sonst nach der Tante Lore schreien, plötzlich sich dagegen wehren, wenn etwas neues an Lore hinzukommt. Was? Das soll Lore sein? Streng genommen – ja.