Shadows of things to come

Nächste Woche habe ich eine Woche Urlaub – wie toll! Ich freue mich riesig darauf und brauche den wirklich ganz dringend. Denn irgendwie habe ich so eine Dauererkältung und Dauermüdigkeit seit einigen Wochen, die dann hoffentlich weggeht.

Auch habe ich schon einiges für meinen Urlaub geplant, denn mein NaNoWriMo-Romanentwurf „Die Zitadelle der verlorenen Träume“ von letztem Jahr harrt noch seiner Überarbeitung und der nächste NaNoWriMo wirft auch wieder seinen Schatten voraus. Da will ich gewappnet sein und wenigstens einmal durch mein bisheriges Manuskript durchgegangen sein.

Der Romanentwurf vom Vorjahr „Lesen und Sterben lassen“, den ich zu „Heynes Magischem Bestseller“ eingesandt (und nicht gewonnen) habe, ist immer noch nur zu einem Viertel überarbeitet und das sollte ich auch irgendwann machen.

Was ich diesen NaNoWriMo anpacke, weiß ich noch nicht. Eigentlich habe ich da noch den Superheldenroman, den ich unbedingt um „Gadgette“ basteln wollte, aber vielleicht hebe ich mir das doch für den ScriptFrenzy nächstes Jahr auf. In Frage kommt dieses Jahr eine Fortsetzung von „Lesen und Sterben lassen“, bei der ich schon einige Ideen habe, aber auch die Fortsetzung von „Die Zitadelle der verlorenen Träume“ könnte sehr spannend werden. Eigentlich mag ich beide Romane sehr und vor allen Dingen die Hauptcharaktere darin und würde gerne selbst herausfinden, wie es weiter geht.

Dann wäre da aber auch noch der Magical-Girl-Roman, der mir schon seit Jahren im Kopf rumgeistert und den ich da endlich mal rausbekommen will, denn der verfolgt mich wirklich und ich denke mir jedesmal: „Ach, das könnte schon sehr cool sein.“ Vielleicht wird es auch was ganz Anderes, aber ich vermute, es wird entweder eine Fortsetzung der bisherigen Romane oder doch das Magical-Girl.

Macht sonst noch jemand dieses Jahr beim NaNoWriMo mit? Wer es noch nicht kennt: Es ist der „National Novel Writing Month“ – November. 50.000 Wörter in einem Monat! Ein Schreibmarathon also und mit ca. 1400 Wörtern pro Tag kommt man gut hin. Das gelingt einem durchaus auch mit einem ganz gewöhnlichen Job, wie ich letztes Jahr beweisen konnte. Würde mich freuen, wenn ich mal wieder ein paar Leute animieren könnte, mitzumachen. Falls ihr dort dann mich als Writing Buddy adden wollt – der Name dürfte nicht schwierig herauszufinden sein.