Carry on

Heute hätte ich nicht gedacht, dass ich den Word-Count noch schaffe. Zwar bin ich extra früh aus Aion ausgeloggt, da ich mich zu einer frühen Runde Dark Poeta hatte überreden lassen (naja, „überreden“ nicht unbedingt, ich hatte einfach Lust darauf) und ich war so ungeheuer müde, dass ich eigentlich am liebsten direkt ins Bett gegangen wäre.

Aber dennoch biss ich mich durch und belohnte mich nach etwa 600 Wörtern immer mit einem kleinen SC2-Match, die ich auch noch beide gewann. So funktionierte es ganz gut und ich kam sogar gut voran.

Momentan bin ich auch von meinem üblichen Schreibmodus abgewichen und schreibe nicht ganz chronologisch, sondern habe gerade vier Stellen, an denen ich weiterschreibe. Meine ursprüngliche Plotidee existiert irgendwie nicht mehr und wurde in einen anderen Handlungsbogen umgebaut.

Wobei das noch weiterhin im Hintergrund läuft, aber ich glaube, das passt hier einfach nicht mehr rein und wird dann irgendwann später einmal aufgelöst, wenn ich mich dann zur Fortsetzung aufraffen kann. Aber zuerst will natürlich das hier zu Ende geschrieben werden.

Ich bin allerdings sehr zuversichtlich, den NaNoWriMo diesmal auch wieder zu gewinnen. Es ist zwar dieses Jahr wirklich nicht leicht für mich, aber ich bleibe dennoch gut im Pensum und mein Plan ist, am Wochenende fertig zu werden – nicht mit dem Roman, aber zumindest mit den 50.000 Wörtern. Das wäre doch immerhin auch etwas. Und dann genehmige ich mir eine kleine Pause, denn ich muss ein wenig darüber nachdenken, wie alles überhaupt zusammenpasst und wie ich die Kurve zu einem geschlossenen Roman hinbekomme.

Momentan heißt es jedenfalls: Fiese Roboter vs. Gadgette – eigentlich eine ganz coole Kombination, die ich so nicht geplant hatte. Und den Robotern sind sogar noch ein paar Sachen eingefallen, über die ich auch erstaunt war, obwohl sie eigentlich genretypsich und keine Neuerfindung des Rads waren.

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