I’m not sure where I’d fit in

„My Little Pony – Friendship is Magic“ ist einfach großartig und hat mich wirklich an vielen Stellen bewegt und gerührt. Das ist einfach eine schöne Serie, die Kindern einiges an Werten mitgeben kann – schon allein, weil die Charaktere auch allesamt wirklich sympathisch sind. Selbst die am Anfang eher versnobbt und zickig wirkende Rarity.

Mein persönlicher Favorit ist ja Twilight Sparkle, die von außen nach Ponyville kommt und die ganze Serie über das Problem hat, dass sie sich nicht zugehörig fühlt, aber trotzdem ihr bestes gibt. Sie will dabei sein, aber fühlt sich häufig außen vor. Das kann man sehr schön in meiner persönlichen Lieblingsfolge sehen: „Episode 11 – Winter Wrap Up“.

Die Ponies von Ponyville begrüßen den Frühling, indem sie den Winter säubern – ganz ohne Magie. Da Twilight aber aus Canterlot kommt, wo dies immer mit Magie gemacht wird, und Twilights Spezialität auch Magie in allen Formen ist, weiß sie nicht, wie sie helfen kann. Sie will und freut sich darauf, es ohne Magie zu machen, aber trotzdem bleibt sie immer außen vor. Bis sie etwas entdeckt…

Eine so schöne Folge mit dem schönsten Lied der Serie ab Minute 2:50! Wer sich nicht nur das Lied ansehen mag, sondern auch die komplette, großartige Folge:

Die Folge und vor allen Dingen das Lied sind so schön! Ich könnte mir das Lied ständig in der Dauerschleife anhören – ach, Quatsch, vergesst den Konjunktiv, denn das mache ich seit einer Woche ständig.

Twilight Sparke, yay! Ich liebe diesen Charakter einfach! So herzergreifend bemüht… mir läuft es jedes Mal eiskalt den Rücken runter, wenn ich Twilights Solo am Ende des Lieds höre.

Oder um es einmal wieder mit einem YouTube-Kommentar zu sagen:

„In a day and age where animated shows suck and are dominated by shit… there is hope… there is a beacon… there is My Little Ponies…“