Thank God it is friday

Wie sehr ich mich auf dieses verlängerte Wochenende gefreut habe! Ich habe noch keine Ahnung, was ich machen werde, aber ich habe viel, was ich machen könnte – dazu gehört, auch einfach endlich mal einen Tag länger zu Hause sein.

Wochenendpendeln saugt eben doch ganz gewaltig, wenn man seine Frau die Woche über nicht wirklich sieht und höchstens hört. Da ist so ein verlängertes Wochenende einfach ein Geschenk der Götter. Man muss nicht unbedingt etwas zusammen machen, aber schon allein, dass man die Möglichkeit dazu hat, ist das beste daran. Denn dadurch macht man eben einfach die Sachen, auf die man Lust hat und hat nicht das Gefühl, dass man zu wenig Zeit dazu hat.

Alle, die also nicht Wochenendpendeln müssen und einen Partner zu Hause haben, den sie aber täglich sehen: Macht euch einfach mal bewusst, wie toll das ist! Ich vermisse es jedenfalls sehr, meine Frau täglich zu sehen und so wirklich ist mir das erst die letzten zwei Jahre geworden, seitdem ich zum Pendeln verdammt bin. Aber wir müssen ja laut Arbeitsamt alle so ungeheuer flexibel und mobil sein. Aber zeitgleich wird gejammert, dass die Familien in Deutschland auf dem Rückzug sind. Ach, merkwürdig!

So, aber genug geschrieben, ich stürze mich dann mal in dieses grenzenlos geniale verlängerte Wochenende, das aber sicherlich wieder viel, viel, viel zu kurz wird.

One hero to rule them all

Der Rift-Patch 1.5 geht online und der Trailer ist wenigstens einmal wieder netter als die letzten Trailer, die eher auf „Kolloseum“-Niveau waren – also „in Ordnung, aber doch sehr lasch und langweilig und ohne Seele“.

Jedenfalls freue ich mich sehr auf diesen Patch und vor allen Dingen das Planar Attunement, das weitere Individualisierungsmöglichkeiten auf Level 50 erlaubt.

Auch die Solo-/Duo-Dungeons sind durchaus ein nettes Element, auch wenn viele das nicht passend für ein MMO-Konzept ansehen. Doch an sich gibt es sowieso bereits viele Elemente, die man eher allein macht – auch in einem MMO. Ein MMO bedeutet schließlich nicht, dass man mit Anderen spielen muss, sondern dass man die Möglichkeit dazu hat. Denn an sich ist bereits eine Raid-Instanz kein „MMO“ mehr, denn gerade mal zwei Dutzend Spieler, die sich eine Instanz teilen, bedeutet nicht „massively“.

Aber darüber definiert sich ein MMO an sich nicht. Es geht um die Möglichkeit, nicht den Zwang, auch wenn ich persönlich mir tatsächlich mehr Gruppenquests wünschen würde, wieder mehr Elite-Gebiete wie früher, die einem ein Final-Fantasy-Gefühl geben von einem Fleck, der ungeheuer gefährlich ist. Doch die heutigen MMOs haben selten solche „terra incognita“-Flecke, in die man sich kaum reintraut.

Was ich bei einem Kommentar an anderer Stelle lesen durfte, dass der Trailer suggeriert, dass man ein Held ist, der ganze Armeen auslöscht: Ja, darum geht es durchaus bei den „Auserwählten“ in Rift. Die „Auserwählten“ sind tatsächlich mit übermenschlichen Kräften ausgestattet. Aber ganz davon ab, ist das sowieso das Problem in fast allen MMOs heutzutage, dass wie bei einem Single-Playerspiel der Eindruck vermittelt wird, man ist „der“ Held. Aber in einer Welt, in der jeder der Held ist, ist es keiner. Doch davon trennt sich keiner so wirklich, denn es gibt immer irgendwelche Quests, die einzigartig sind, bei denen man dann die Apokalypse abwendet etc. Die Welt dreht sich zu sehr um den eigenen Charakter, aber trotzdem dreht sie sich dann nicht konsequent um ihn, denn jeder ist der „eine“ Held – nicht mehr, wie der eine Held, der pro Server die Tore von Ahn’Qiraj öffnen durfte.

Auch in den neuen heiligen Grälen der MMO-Community „Star Wars“ und „GW2“ erwarte ich da keine Veränderung, denn der Witz ist, dass dann das Geschrei der Community wieder riesig wäre. Sehr schade eigentlich, denn das ist das, was im Laufe des Verlustes von Wertigkeiten in Vergessenheit geriet: Wenn jeder der Held ist, ist es keiner. Wenn jeder alles schaffen kann, ist es nichts mehr wert. Wenn jeder alles bekommen kann, dann braucht man es nicht mehr – das ist dann der Angriff der Klonhelden.

Bei „Rift“ ist es aber wenigstens einigermaßen vernünftig in die Hauptstory eingebettet, denn dort ist man tatsächlich einer von unzähligen Auserwählten. Bei Aion war jeder der dreizehnte empyrianische Gebieter… für ein Solo-Spiel eine nette Idee, aber kann man da in einem MMO nicht einfach mal andere Geschichten erzählen, die nicht automatisch unglaubwürdig dadurch werden, dass sie im MMO-Genre eigentlich fehl am Platze sind?

Look at me

Ich meine mich dunkel zu erinnern, dass ich zwar schon mitbekommen habe, dass der Kater aus „Shrek“ einen eigenen Film bekommt, aber da mir „Shrek 2“ nicht so richtig gefallen hat und ich auch auf die Fortsetzungen keine Lust mehr hatte, habe ich das wohl gedanklich verdrängt. Doch dann habe ich letztens diesen Trailer hier gesehen.

Das passt natürlich ideal zu meinem Blog-Beitrag zu „Ascend a friend“ und „Old Spice“. Vielleicht könnte der Film doch etwas werden – zumindest hat mich dieser Spot neugieriger gemacht. Aber ob ich das dann wirklich im Kino sehen muss oder nicht doch bis zur DVD warte? Das werden wir einfach sehen, wie sehr es meine Frau und mich da ins Kino zieht. Denn an sich: Katze…

Ich habe keine Kräfte

Nach dem Albtraum von „Dead Space“ habe ich jetzt wieder etwas Lockeres mir zum Spielen auf der PS3 gesucht: „Venetica“ – allerdings muss ich zugeben, dass ich bisher ein wenig enttäuscht bin. Zwar habe ich jetzt kein episches Action-Spektakel wie bei „Castlevania: Lords of Shadow“ erwartet, sondern tatsächlich das, was ich da vorfinde – ein Adventure mit Kampfeinlagen.

Insgesamt spielt es sich aber leider ein wenig hakelig. Die Steuerung ist sehr gewöhnungsbedürftig, die Schnelltastenbelegung ist entnervend, weil man doch häufiger die Waffe wechseln muss und die gerne dort hinlegen würde, aber dann fehlen einem die Plätze für die Skills. Auch sind die Laufwege teilweise doch recht arg und ereignislos. Das System zum Öffnen der Schlösser ist nett, aber nutzt sich dann auch nach einiger Zeit ab – und „Senso“ ist auf Dauer eben doch nervig als Spielelement, wenn man es zu häufig hat. Der erste Bosskampf war auch eher langweilig und zu häufig dann das gleiche.

Auch wenn man sich entscheiden kann, ob man nun auf Rache aus ist oder doch eher auf der lichten Seite spielt oder sich neutral hält, man sich auch verschiedenen Gilden jeweils auf diesen Seiten anschließen kann, habe ich zumindest bisher noch keinerlei wirkliche Auswirkungen im Spiel für mich erlebt. Lediglich einmal eine Rüge des Richters und eine Geldstrafe, nachdem ich in ein Haus eingebrochen bin und dort Sachen mitgenommen habe, obwohl die Bewohner direkt vor meiner Nase standen.

Trotzdem gibt es auch die netten Aspekte des Spiels, denn die Welt ist tatsächlich nett, die Hintergrundsideen gefallen durchaus und Scarlett ist als Hauptcharakter auch in Ordnung – und das waren immerhin die Hauptgründe, waru mich mir das Spiel geholt hatte. Denn gerade Venedig ist einfach ein schönes Setting, durch die märchenhafte und fantasylastige Handlung und manchem mysteriösen Element passt das definitiv.

Es haut mich also nicht vom Hocker, ist aber auch kein Totalausfall. Ich hatte mir nur irgendwie mehr erhofft. Das Gesamtpaket stimmt einfach nicht und lässt mich so ein wenig hadern, ob ich das Spiel nun mag oder nicht. Schlecht ist es keineswegs, aber eben auch irgendwie nicht gut. Auch wenn ich gestehen muss, dass ich doch mehr reingezogen werde, je länger ich es spiele. Der Anfang hatte schon arge Probleme, mich zu halten.

Der Trailer sieht dann doch leider besser aus, als das, was ich im Spiel bisher so erlebt habe. Vielleicht ändert sich das noch. Aber nach knapp zehn Stunden fehlt das Gefühl, das der Trailer transportieren will bisher komplett – leider. Dabei gefällt mir die Grundidee und das Konzept an sich schon sehr.

Stranger Pirates

Im Kino habe ich „Fluch der Karibik – Fremde Gezeiten“ leider verpasst. Nach dem Debakel von „Fluch der Karibik 3“ hatte ich allerdings auch nicht mehr so wirklich Lust auf einen weiteren Teil der Reihe – auch wenn der Trailer in mir die Hoffnung hatte aufkeimen lassen, dass es doch wieder besser werden könnte. Ein Comic beschreibt sehr schön, wie ich mich beim dritten Teil gefühlt habe und wieso ich vor dem vierten ein wenig Angst hatte.

Der vierte Teil der Piraten-Saga um Jack Sparrow macht viele Fehler des zweiten und vor allen Dingen des dritten Teils nicht mehr. Schon allein, dass die Charaktere von Keira Knightley und Orlanda Bloom nicht mehr dabei sind, ist ein großer Gewinn. Auch ist der Film nicht mehr ganz so verliebt in seine Galleonsfigur Jack Sparrow, was im dritten Teil in dieser unsäglich dämlichen und viel zu langen Wahnsinnsszene mit den tausend Jack Sparrows gipfelte.

„Fluch der Karibik – Fremde Gezeiten“ hat ein paar sehr, sehr coole Szenen, hat einen neuen interessanten weiblichen Charakter eingebracht, Blackbeard ist cool, Barbossa ist ein wenig überflüssig und hätte auch irgendein anderer Ex-Pirat sein können, und die Meerjungfrauen! Insgesamt habe ich mich gut unterhalten gefühlt, auch wenn es an mancher Stelle deutlich mehr Potenzial hätte haben können.

So gibt es zwar diese überaus coole Sache mit den Meerjungfrauen, aber das bleibt auch die einzige so richtig übernatürliche Sache – neben dem Jungbrunnen halt. Da hätte ich mir am Ende noch einmal einen mystischen Höhepunkt gewünscht im „Indiana Jones“-Stil, wie einen legendären Wächter, ein geheimnisvolles Rätsel oder ähnliches. So ist das Ende gegenüber der Mitte doch deutlich unterlegen und der Kniff mit den zwei Bechern ist einfach nur vorhersehbar und langweilig. Da wäre mehr drin gewesen.

Die Fecht- und Kampfszenen waren auch schon einmal spannender und kreativer. Bei einem Film, der deutlich Inspirationen und Elemente aus dem „Mantel & Degen“-Genre nimmt, hätte es auch hier durchaus mehr sein können und da wäre auch mehr drin gewesen. Da sind manche ältere „D’artagnan“-Filme sogar dynamischer und pfiffiger, als die Kampfszenen jetzt im vierten Teil. Aber sei es drum, denn weh getan hat es wiederum auch nicht. Es war nur enttäuschend, wenn man sich an die herausragenden Choreographien des ersten „Fluch der Karibik“-Films erinnert.

Er ist aber auf jeden Fall sehbar und keine solche Entgleistung wie der dritte Teil. Wenn sie von dem Kaliber noch weitere Filme drehen, dann würde ich mir die sogar wieder im Kino ansehen, auch wenn der vierte Teil bei weitem nicht an den ersten heranreicht, aber dafür die beiden Nachfolger absolut im Schatten stehen lässt. Ansehen lohnt sich also – hätte es vermutlich auch bei der Kinofassung.

Erinnert sich noch jemand an… Castles of Dr. Creep?

Ich bleibe immer einmal wieder auf YouTube bei alten Spielen hängen – das kennt ihr mittlerweile, denn nicht ohne Grund kommt hier regelmäßig ein „Erinnert sich noch jemand an…?“-Beitrag. Doch es gab ein Spiel, das mir ständig im Kopf war und ich konnte mich ums Verrecken nicht mehr an den Namen erinnern!

Es war irgendwas mit „Castle“ und „Escape“, aber da bekam ich nur „Escape from Castle Wolfenstein“ – klar, kannte ich auch, aber das war nicht das Spiel! Doch welches Spiel war es? Es trieb mich in den Wahnsinn, denn ich sah doch die Bilder genau vor mir, erinnerte mich an die Animationen, erinnerte mich sogar an manche Rätsel.

Bis ich dann eine göttliche Eingebung hatte und bei YouTube nur „Castles of…“ und da stand es: „Castles of Dr. Creep“! Ihr glaubt nicht, wie ich fast mit Tränen in den Augen vor dem Monitor gesessen habe, denn mit diesem Spiel habe ich wirklich viel, viel Zeit verbracht und es war in meinem Kopf drin, wie ein musikalischer Ohrwurm, aber ich konnte mich einfach nicht genug daran erinnern.

Was war es für ein Spiel? Man steuerte eine Figur, die in verschiedenen Levels versuchte, aus einer Burg zu entkommen. Dabei gibt es jede Menge merkwürdige Viecher, wie Frankensteinmonster oder Mumien, automatische Laser, elektrische… Dinger (wohl ein Überbleibsel von den Frankensteinmonstern), unzählige Schalter, Leitern, Stangen und Falltüren und überhaupt.

Es war an sich ein Puzzle/Rätselspiel, denn man musste Schlüssel finden, um durch diverse Türen zu kommen und bestimmte Hebel betätigen, um an anderen Stellen vorbeizukommen. Dabei war es häufig extrem knifflig, überhaupt dorthin zu gelangen, denn manchmal musste man Frankensteinmonster, Mumien oder automatische Lasergeschütze austricksen – das war nicht immer so einfach.

Spannend ist, dass die bekannte Musik, die irgendwie immer unter dem Spiel lag, mein erster Kontakt damit war, so dass ich selbst heute noch bei dieser Musik häufig an dieses Spiel denken muss – spannend, wie sehr einen ein solches Spiel doch prägt.

Ein tolles Spiel! Aber irgendwie habe ich so ein dummes Gefühl, dass es kaum jemand kennt. Oder irre ich mich da?

Und was sehen meine ungläubigen Augen bei dem Longplay? Der letzte Level hieß sogar „Lovecraft“! Unglaublich! Da hatte ich also schon Berührung mit einer meiner größten Inspirationsquellen und vermutlich dem Autor, der mich am meisten beeinflusst hat, bereits unterbewusst bei einem C64-Spiel, bevor ich überhaupt mal probierte, das Wort „Cthulhu“ auszusprechen!

Mach uns wieder ganz, Isaac!

Es ist vollbracht: Ich habe den Albtraum von „Dead Space“ geschafft! Das klingt zunächst negativ, aber an sich beschreibt es das wirklich gut. Denn ich habe selten ein so atmosphärisch dichtes Spiel erlebt. Die FSK18 hat es allerdings zu Recht. Trotzdem ist es ungeheuer rund als Spiel und hervorragend gemacht. Es ist wie eine interaktive Geisterbahn.

„Dead Space“ bedient sich an allen Ecken und Enden dem weiten Genre des Sci-Fi-Horrors – von den unterschiedlichen „Alien“-Teilen bis hin zu „Event Horizon“. Wer sich in diesem Genre wohl fühlt, der wird mit „Dead Space“ ungeheuer viel Spaß haben, denn dort darf man genau solche Sachen erleben: Schwerelosigkeit, Schwindel, Atemnot, Hilflosigkeit, Intrigen, Übernatürliches, Maschinen, die nie das tun, was sie sollten, Räume, bei denen man genau weiß, warum man nicht rein will und natürlich – Monster!

Sicherlich werden viele sich an der taktischen Zerstückelung der Monster aufhängen, aber für mich war das definitiv nicht das Kernelement des Spiels. Viel mehr war es der meisterhafte Umgang mit den Klischees, mit Erwartungen, mit klassischen Cat-Scare-Effekten. Zwar wird man selten von der Handlung überrascht, aber das braucht sie auch nicht. So ist es fast schon viel bösartiger, denn man weiß ziemlich genau, was auf einen wartet und man sagt sich vor dem Bildschirm: „Och nö! Ich bleib mal einfach hier stehen und tu nix, ok? Vielleicht geht es dann von selbst weg.“

Irgendwann hat man das Gefühl für das Spiel heraus und weiß ziemlich genau, wo ein Überfall statt findet, welche Räume prädestiniert sind, dass plötzlich Monster aus den Ventilator-Schächten gekrochen kommen, wo man sich am besten hinstellt – und das Spiel macht auch keinen Hehl darum. Es wirkt an vielen Stellen, als ob es einen hämisch angrinst und sagt: „He, he, ja, ich weiß, dass du weißt, dass ich dich gleich überraschen will. Komm doch trotzdem, wenn du dich traust!“ Und obwohl man innerlich vorbereitet ist, zuckt man zusammen, wenn dann genau das passiert, was man sowieso vermutet hat.

Ich kann da wirklich nur meinen Respekt zollen für ein so gelungenes und rundes Spiel. Es hat mich ungeheuer gefesselt und fasziniert, auch wenn ich zwischendurch manchmal echt dachte: „Nee, geht nicht mehr“ – und ich mehr als einmal dann Pause machte, denn es geht wirklich an die Substanz.

Also: Wer das Genre (Sci-Fi-Monster-Horror) mag, wer keine Angst vor einem Titel hat, der FSK18 zu Recht hat, wer kein Problem mit einem 3rd-Person-Shooter hat, spielt „Dead Space“! Es lohnt sich ungemein und ich freue mich schon auf den zweiten Teil, der auch schon seit einiger Zeit hier rumliegt. Allerdings werde ich mich jetzt erst wieder mit einem ruhigeren und nervenschonenderen PS3-Spiel begnügen. Das brauche ich, bevor ich bereit für den zweiten Teil des Albtraums bin.

… and it is on fire!

Bei Rift gibt es zur Zeit einen ganz witzigen Spot zur Freundschaftswerbung, auch „Ascend a friend“ genannt:

Wirkt bizarr und merkwürdig? Ja, ist es auch und das ist natürlich der Witz dabei. Ich denke, der Clip funktioniert auch, ohne die Vorlage zu kennen. Da ich aber überrascht war, wie viele doch die alte Old-Spice-Werbung nicht kannten, auch die hier noch einmal:

Die Ähnlichkeiten brauche ich wohl nicht mehr hervorzuheben.

Apropos Freundschaftseinladung: Wer Rift einmal antesten will, der kann ganz kostenlos diesem Link hier folgen – gibt einen Probe-Account für euch und für mich tolle Dinge, wenn ihr dann Rift wirklich abonniert. Schon schade, dass ich meine ganzen Leute bereits geworben habe, als es noch nichts dafür gab.

I used to wonder what translation could be

Passend zum Start der zweiten Staffel in den USA, gibt es jetzt auch die erste Staffel von „My Little Pony: Friendship is Magic“ auf Deutsch.

Insgesamt muss ich sagen, dass ich deutlich Schlimmeres erwartet hatte. Trotzdem ist die Übersetzung weit davon ab, „gut“ zu sein. Sie ist größtenteils schmerzfrei, aber dann gibt es doch so einige Sachen, über die ich mich stundenlang aufregen könnte und einmal wieder zeigen, in welch einem Zustand die deutschen Synchronisationen größtenteils sind, denn es sind die gleichen Fehler, die immer wieder und wieder und wieder gemacht werden seit einigen Jahren.