Let it snow, let it snow, let it snow

Da war er dann auf einmal doch da: der Schnee. Es hat sich schon einige Zeit angekündigt, denn hier und da fielen mal ein paar Flocken, aber nichts, was liegen blieb. Dann und wann war es auch mal so leicht frostig, dass ich das Gefühl hatte, es könnte über Nacht schneien. Außerdem lag manchmal so ein ganz besonderer Geruch in der Luft. Aber er kam nicht – bisher.

Heute morgen durfte ich dann mal wieder den Indiana Göttmann auf der Suche nach dem verschneiten Auto spielen. Mache ich aber lieber, als Scheiben frei zu kratzen. An sich gefällt mir das da draußen, vor allen Dingen, wenn die Sonne richtig schön scheint und es weiß ist.

Es ist mir auf jeden Fall lieber, dass das heute passiert ist und nicht Donnerstag oder Freitag, denn das hätte für meine Heimfahrt nach Frankfurt ätzend werden können. Denn beim ersten Schnee scheinen alle Autofahrer so leicht panisch zu werden und ganz spontan das Autofahren zu verlernen.

Klar, man muss mehr aufpassen und es ist natürlich gefährlicher. Aber manchmal habe ich eben doch das Gefühl, dass einigen dann erst klar wird: „Uh, vielleicht hätte ich ja doch Winterreifen…“ – und die dann auch entsprechend fahren.

Natürlich sind Winterreifen aber kein Allheilmittel und ersparen es einem nicht aufzupassen. Aber meiner Erfahrung nach ist es eben besonders nervig und schlimm zum ersten Schnee – sobald das ein paar Tage anhält, gewöhnen sich die Autofahrer mehr dran. Sieht also hoffentlich gut für Freitag aus.

Marching

Vor einer Woche gab es auf unserem SW:TOR-Server „Vanjervalis Chain“ ein kleines RP-Event, das ich sogar teilweise aufgenommen habe: Der Memorial Day. Leider ist SW:TOR nicht gerade sehr aufnahmefreundlich, da es doch recht lange dauert, bis man die UI ausgeblendet hat und an manchen Stellen geht es gar nicht.

Da ich parallel auch eigentlich noch meine Rolle spielen musste, waren die Möglichkeiten also sehr begrenzt, vernünftige Aufnahmen zu machen. Trotzdem habe ich zumindest den Anfang aufgenommen und hatte dann die fixe Idee, die Melodie von „Rufus Welcoming Ceremony“ aus FF7 darunter zu legen – vielleicht kennen ein paar von euch die Stelle.

Auf jeden Fall war es ganz praktisch, um weiter ein wenig mit Fraps und meinem Videoprogramm zu experimentieren – und für euch, um mal einen Überblick zu bekommen, wie viele Leute bei sowas aufschlagen können. Das war übrigens nur ein Ausschnitt der Leute, die da waren. Ich würde auf so ca. 150 Rollenspieler tippen, die bei der Parade mitgemacht oder zugesehen haben.

Akte Fringe

Es ist jetzt schon eine Weile her, dass meine Frau und ich die dritte Staffel von „Fringe“ weitergesehen haben. Irgendwann im Dezember hatten wir eine kleine Pause gemacht, weil es doch alles sehr stressig um uns herum war und wir daher was leichtes und kurzes sehen wollten.

Daher wurde es fast immer „How I met your mother“, auch wenn es dabei sogar 3-5 Folgen waren und die auch manchmal nicht weniger dramatisch sein konnten. Trotzdem war es angenehmer portionierbar und „Fringe“ war gerade dabei, in das große Charakterdrama einzusteigen.

Eigentlich wollte ich schon weitersehen, denn genau das ist, was ich an so Serien liebe – was mich aber auch immer wieder fertig macht. Trotzdem war um Weihnachten herum einfach eine schlechte Zeit für „Fringe“. Daher machten wir Pause – bis dieses Wochenende.

Zunächst war ich noch ein wenig zögerlich, ob wir wirklich weitersehen sollten, denn das Charakterdrama hat an einer unangenehmen Stelle aufgehört, aber eigentlich wollte ich auch eine Auflösung sehen – in irgendeine Richtung. Also Augen zu und durch und ich bin froh.

Denn die drei Folgen, die wir jetzt am Wochenende gesehen haben, haben mich wieder begeistert. Gerade die Folge mit dem Gedankenleser war so großartig! Einfach raffiniert, den Folgen-Plot lediglich als Hintergrund zu nehmen, um weiter das Charakterdrama anzukurbeln.

Ich hatte also wieder ungeheuer viel Spaß – lediglich bei der letzten Folge jetzt, die wieder im anderen Universum spielt, hatte ich zwar größtenteils auch Spaß, aber ich muss gestehen, dass einer der Plot-Twists (keine Sorge, ich verrate nichts) mir doch ein wenig schwer im Magen gelegen hat und ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich nur ist, weil er das bevorstehende Drama verschärft.

Vielleicht ist es das. Aber so dicht nach der Folge kann ich das schwer sagen. Ein Bauchgefühl sagt  mir, dass mir das unabhängig davon nicht so ganz gefällt. Das wäre aber das erste Mal überhaupt bei „Fringe“, dass ich so etwas habe.

Von daher: Selbst wenn ich herausfinden sollte, dass das nicht nur ein ungutes Gefühl ist, weil das so viele Sachen verkompliziert, glaube ich, dass ich dennoch weiterhin gut Spaß an der Serie und den Entwicklungen haben kann. Denn dafür stimmt das Drumherum einfach auch viel zu sehr, denn tolle Charaktere bleiben tolle Charaktere – und das haben sie wirklich hervorragend geschafft, dass auch die Charaktere aus der alternativen Welt einem irgendwie ans Herz wachsen; selbst Walternate.

In 14 Monaten um die Welt…

Samstag ist Ponytag! Zwar habe ich jetzt nicht direkt etwas zum Thema „My Little Pony: Friendship is Magic“, aber etwas, das sehr im Geiste der Serie ist:

Warum das Internet und YouTube großartig ist? Ich habe eine Antwort gefunden, als ich auf folgendes „Phänomen“ aufmerksam gemacht wurde: Ein Mann, der sich an unterschiedlichen Orten aufnimmt, wie er „tanzt“ – man kann es noch nicht einmal tanzen nennen. Aber das ist so positiv.

Es gibt so viel Mist im Internet, aber das hier ist eine Perle, warum ich das alles gerne in Kauf nehme:

Dafür liebe ich das Internet. Das ist einfach so episch, das berührt mich. Danke.

This is gonna be legen…

Ihr wisst bestimmt mittlerweile, wie sehr ich die „Uncharted“-Musik liebe. Die läuft zur Zeit bei mir im Auto beim Wochenendpendeln rauf und runter. Wer behauptet, Videospiel-Musik kommt nicht an „richtige“ Film-Soundtracks heran, dem möchte ich gerne meine beiden „Uncharted“-Soundtracks um die Ohren hauen – und alle Final-Fantasy-Soundtracks noch dazu.

Da ich zur Zeit am planen für ein kleines Video um meine Schmugglerin in SW:TOR bin und mir dafür das Thema von Nathan Drake ausgesucht habe (es passt einfach zu gut), bin ich über folgendes Kleinod gestolpert. Das ist wirklich schön gespielt und das Video ist auch sehr schön und stimmungsvoll zusammengeschnitten.

Gibt es übrigens auch für „Skyrim“ und „Assassin’s Creed“ – einfach rechts bei den vorgeschlagenen Videos auf YouTube dann schauen. Ich verlinke sie aber nach dem Spoiler-Cut dann auch noch einmal hier im Beitrag.

Das ist einfach so schön! Mir gefällt dieser Zusammenschnitt zwischen dem Klavierspielen und den Spielszenen im Hintergrund so verdammt gut… ich bin ganz hin und weg!

Game music, you rock! Wuhu!

Here comes the sun

Dieser Tage habe ich wieder bemerkt, wie wichtig Sonne doch für mich ist. Es muss noch nicht einmal warm sein. Nein, es langt einfach die Sonne. Morgens war es wirklich angenehm hell und das hat sich ungeheuer gut auf meine Laune ausgewirkt. Wenn es dann gerade gegen Nachmittag oder Abend wieder nicht nur dunkler, sondern auch grauer wurde, dann merkte ich, dass ich gegen ein Tief anarbeiten musste.

Das klappte auch immer, aber ich fand diesen Moment sehr schade, in dem ich irritiert war, wo meine ganze Energie hin war, dann schaute ich raus und merkte: „Uh, draußen ist es schon ganz grau.“ Da wurde mir bewusst, dass ich eben einfach ein Sonnenkind bin.

Sonderaktion!

Ich konnte es einmal wieder nicht lassen. Ich bin schwach – so schwach! Allerdings auch nicht ganz so schwach, denn all zu häufig halte ich stand und das habe ich jetzt über einen längeren Zeitraum wieder geschafft. Worum geht es? Sonderaktionen! Da muss nur einmal beim Ditsch oder beim McDonald’s irgendeine limitierte Sache zu Futtern sein und ich denke mir: „Hmmmm…“ – und schon ist sie gekauft.

Heute war ich im Edeka und ganz ehrlich Leute: Da stand „Milka“ und „Schokotorte“ mit so einem richtig schön braunen Tortensymbol auf der Verpackung – da darf man doch schwach werden, oder? Ich glaube ja, dass das Ding viel zu teuer ist, aber zumindest gaukelte es mir einen Sonderpreis vor. Wahrscheinlich ist es bei normalem Preis jenseits dessen, was ich bezahlen würde.

Jetzt liegt es in meinem Kühlschrank und auch wenn ich eben nicht daran vorbeigehen konnte, so werde ich es heute wohl noch nicht probieren. Oder wer weiß? Vielleicht später noch am Abend. Dann kann ich auch sagen, ob dieses „Amavel – Schokotorte“ überhaupt ist. Es klingt nach Torte, sieht aber wie eine Schokoladentafel aus. Ich bin gespannt!

Konsequenz – Das goldene Kalb

Lange habe ich überlegt, ob ich so einen Artikel schreiben soll. Aber so langsam musste ich. Wieso? Es gibt einen anderen Artikel, über den ich hier auch schon gebloggt habe, und der immer wieder in Rollenspiel-Communities auftaucht. Leider wird er dabei auch immer absolut aus dem Kontext gerissen und zum eigenen Zweck instrumentalisiert und häufig sogar als Kampfmittel gegen andere Rollenspielgruppen genutzt.

Worum es geht? Jan Wessel hat vor einiger Zeit einmal den Artikel „Konsequenz – Die heilige Kuh“ geschrieben. Darin argumentiert er, dass Konsequenz im Rollenspiel wichtig sei und dass viel zu viel weich gespült werde, nur um den eigenen Spielspaß zu retten. Das mag damals richtig gewesen sein und vor dem Hintergrund, wo er entstanden ist, stimmte es auch durchaus. Doch wozu das gemacht wird, wie er heute verstanden wird, ist eine leicht andere Richtung, die ich sogar als höchst problematisch empfinde.

Wie so häufig, wenn ich so etwas mitbekomme, muss ich eines machen: Aufklären. Denn so einen Fall habe ich auch schon erlebt und muss ich auch ständig bezüglich des LARPs lesen. Mancher kennt vielleicht den Todesstoß aus dem LARP? Ich könnte euch jetzt raten lassen, wie und warum er entstanden ist, aber lieber erzähle es direkt, denn den „Erfinder“ des Todesstoßes kenne ich ebenso.

Für alle Nicht-LARPenden: Der Todesstoß bedeutet, dass man einen anderen Charakter töten kann, sobald dieser keine Trefferpunkte mehr hat oder auch wahlweise hilflos einem ausgeliefert ist. Dabei muss man sich über ihn stellen (oder ähnliches) und eine entsprechende Bewegung mit dem Schwert, der Axt oder ähnlichem andeuten und „Todesstoß!“ rufen. Heutzutage (und auch schon zu der Zeit, als ich angefangen habe) wurde der Todesstoß so genutzt, um Quoten zu erfüllen. Epische Endschlacht? Dann brauchen wir 15 Todesstöße, die an spezielle NSCs verteilt wurden. Das macht das alles spannender. Es führte also dazu, dass mehr Leute gestorben sind, als normal gestorben wären. Denn ganz ehrlich: Verblutet war schon lange niemand mehr auf einem Con.

Wozu wurde der Todesstoß eingeführt? Damit weniger Leute sterben! Kein Witz. Tobi Putzo sagte: „Der Todesstoß war eine meiner schlechtesten Erfindungen“, als er einmal sich das ganze Elend angesehen hat, das dazu führte. Wieso sollten weniger Leute dadurch sterben? Zu der Zeit, als Tobi den Todesstoß „erfand“ gab es Regeln, dass jemand stirbt, wenn er nicht innerhalb einer bestimmten Zeit behandelt wird. Das führte zu zu vielen ungewollten Charaktertoden auf dem Schlachtfeld und das wollte man nicht. Dem wollte man einen Riegel vorschieben, denn es gab genug NSCs, die zwar kämpfen wollten und auch spannende Kämpfe haben wollten, aber nicht gleich den Charakter ihres Mitspielers umbringen wollten. Doch das ging eben nicht.

Also wurde der Todesstoß eingeführt. Wer tatsächlich einen Charakter umbringen wollte, musste es also direkt ankündigen und ansagen. Das war zum einen als Hemmschwelle gedacht, zum anderen auch als Möglichkeit für andere Charaktere, den bedrohten Charakter zu retten. Denn natürlich sollte diese Aktion langsam und laut von statten gehen. Man konnte also alles mögliche machen: sich dazwischen werfen, die herabsausende Klinge parieren und solche Dinge. Eigentlich sollte er also dazu führen, dass weniger Charaktere sterben.

Wie es heutzutage genau ist, kann ich nicht sagen. Aber bereits zu meiner Zeit war das vollkommen entfremdet. So ein Fünkchen der Idee war noch da, aber sie war hauptsächlich nun dazu gedacht, Macht über andere Charaktere auszuüben – dabei war es ursprünglich dazu gedacht, diese wegzunehmen und abzumildern.

Kommen wir zurück zur Konsequenz – was durchaus auch unter LARPern immer mal wieder ein Thema ist. Den Hintergrund des Artikels von Jan habe ich mitbekommen, denn ich war zwar nicht beim Schreiben dabei, hatte nicht viel zu tun mit dem Jan, aber ich kannte ihn – habe mit ihm auf dem gleichen Shard gespielt, auch wenn seine Zeit ein wenig vor meiner dort war. Wir haben uns auf RL-Treffen gesprochen und nett unterhalten. Jan ist ein guter Spieler, ein netter Mensch und er hat viele interessante Gedanken und Ideen. Der Artikel war einer davon, aber mittlerweile ist das, was aus diesem Artikel entstanden ist, grotesk geworden. Ich habe den Jan trotzdem gerne gesehen, auch wenn er nicht zu  meinem engeren Spielkreis gehörte und ich ihn seit meiner Zeit damals auf besagtem Ultima-Online-Shard nicht mehr gesehen habe.

Erinnert sich noch jemand an… They stole a million?

Es gibt so viele Spiele von früher, die ich unzählige Male gespielt habe, aber nie schaffte. Das ist heute anders. Wobei ich dann im Rückblick häufig sagen muss: „Nein, schwierig war es wirklich nicht, ich habe mich nur nicht durchgebissen an vielen Stellen.“ Trotzdem scheint es mir, dass viele dieser Spiele dennoch schwieriger sind, als so manches, was einem heute vorgesetzt wird.

Eines jener Spiele, die ich nie geschafft habe, war das Ganovenspiel: „They stole a million.“ Schon allein die Musik war großartig – auch wenn es ständig die gleiche Schleife war.

Worum ging es? Man musste eine Ganovenbande aus verschiedenen Gaunern aufstellen, die alle unterschiedliche Vorzüge hatten. Da musste man dann Safe-Knacker aussuchen, einen Fahrer, der einen vom Tatort rechtzeitig wegfahren kann, jemanden, der die Alarmanlagen ausräumt oder auch einfach nur einen Schläger. Es gab da viele verschiedene Gauner – mehr als man nehmen konnte.

Mit dieser Bande bricht man in unterschiedliche Orte ein – am Anfang sind das eher kleine Läden bis es dann immer größer wird bis hin zu Museen. Wirklich weit habe ich es nie geschafft, denn mir ist irgendwann das Geld ausgegangen. Ich habe nicht genug aus den Raubzügen rausgeholt, um mir dann die Blaupausen und die Ganoven für den nächsten Überfall zu leisten. Tja, das war es dann. Aber ab einem gewissen Punkt, wenn auch noch richtige Wachmänner auftauchten, wurde es meiner Ansicht nach auch wirklich schwer.

Das Spiel selbst lief grob in drei Abschnitten ab:

1. Man kauft Blaupausen und heuert Ganoven an.

2. Man plant ohne Zeitdruck auf einem Gebäudeplan den Raubzug und gibt jeder Figur genaue Anweisungen zu welcher Zeit sie wo sein muss.

3. Der Überfall! Da lief die Zeit und man konnte auch selbst die Handlungen der Figuren bestimmen und vom vorherigen Plan abweichen.

Das war eigentlich ein ganz cleveres Design, denn so konnte man Kontrolle über alle Charaktere haben und wusste, wo theoretisch ein Charakter zu welcher Zeit war – trotzdem konnte man gezielt von seinem Plan abweichen, wenn irgendetwas schief lief.

Wie häufig ich mich an diesem Spiel probiert habe! Wie häufig ich gescheitert bin! Und was sehe ich dann im Longplay? Anscheinend dauert es nur ungefähr eine Stunde, um es komplett durchzuspielen.

Aber schon allein wegen dieser faszinierenden C64-Musik solltet ihr mal in das Video reinhören. Immer wieder faszinierend, was für tolle Musiken damals doch gemacht wurden, die so richtig ins Ohr gehen, obwohl es eigentlich von der Technik wirklich primitiv war.

My dear Serah…

Final Fantasy 13-2 will ich spielen – jetzt!

Ich bin doch erstaunt, nachdem FF13 recht lange bei mir ungespielt lag und ich auch beim zweiten Mal anspielen zuerst zögerlich war, ob ich es wirklich durchspielen will, dass mich Charaktere und Welt ab einem gewissen Punkt so mitgerissen haben, dass ich momentan es kaum aushalten kann, bis FF13-2 bei mir eintrudelt. Amazon sagt mir dazu, dass es vermutlich am 03. Februar ankommen wird.

Kann – nicht – warten!

Vor einiger Zeit hatte ich zu dem Gefühl, das FF13 in mir erzeugt hat, ein Video gepostet, das ich hier noch einmal nach dem Spoiler-Cut posten will, denn das zeigt die Epik und Dramatik zusammen mit der Optik, die mich umgehauen hat, und der stets herausragenden Musik:

Spoiler-Cut