Write another day

Der April nähert sich und damit auch der „Script Frenzy“! Ursprünglich wollte ich daran teilnehmen, denn ich hatte eine wirklich schöne Idee für den Auftakt eine echt verdammt coolen Serie – das Remake einer alten Jugendleidenschaft. Da würde ich mich sehr drauf freuen, aber ich muss ehrlich sein: Das schaffe ich zur Zeit nicht. Ich will es nicht einfach hinschludern und mir steht der Kopf nicht danach.

„Script Frenzy“ ist da sicherlich wie der NaNoWriMo: Man hat nie Zeit – man nimmt sie sich einfach, denn sonst nimmt man sie sich nie. Doch ich habe hier noch das Manuskript aus einem NaNoWriMo liegen von dem ich wirklich absolut, absolut, absolut überzeugt bin, dass das richtig gut ist. Da komme ich auch nicht zum Überarbeiten.

So gerne ich also den April nutzen würde, um einen meiner Jugendhelden in einer eigenen Kreation wieder aufleben zu lassen, muss ich diese Projektidee leider vertagen. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Dafür werde ich aber ganz bewusst den April für Manuskriptüberarbeitungen für „Die Zitadelle der verlorenen Träume“ nutzen. Denn das will ich nicht weiter in der Schubladen schlummern lassen. Das will raus, das will gelesen werden – da freue ich mich tierisch drauf.

Außerdem will ich mich vermutlich diesen NaNoWriMo im November dann an den zweiten Teil wagen, denn ich freue mich auch sehr darauf, ein paar dramatische Eckpunkte aus dem ersten Teil aufzugreifen und weiter auszubauen. Das wird so spannend! Ich habe noch so viele Ideen! Das wird so dramatisch! Dazu bietet es sich an, den April für eine kleine Rundumüberholung des Manuskripts zu machen.

Und dann geht es raus… da irgendwo in die Welt. Ein paar erste Anlaufstellen, die es als erstes bekommen, habe ich da auch schon im Sinn. Ich denke, mindestens einer davon kann es sich auch sicherlich schon denken, wenn er diese Zeilen liest. Und danach? Das werde ich dann schauen. Ich schiele immer noch auf den Wolfgang-Hohlbein-Wettbewerb, der hoffentlich endlich dieses Jahr ausgeschrieben wird – oder nächstes Jahr.