Das Superhirn

Heute musste ich mein Auto zum TÜV bringen und ich ärgerte mich schwarz – nicht wegen der Rechnung. Da kommt noch was auf mich zu, weil irgendwas an irgendeinem Schweller verrostet ist und der Wagen daher nicht durch den TÜV kommt. Fragt mich nicht, ich kenne mich mit Autos nicht aus; dafür gibt es ja Autohäuser. Nein, ich ärgere mich über mich, weil ich so blöd war und nicht daran dachte, den originalen Fahrzeugschein mitzunehmen.

Normalerweise habe ich sicherheitshalber nämlich immer nur die Kopie dabei und meine Frau das Original, denn theoretisch geht das Auto schließlich ihr. Hätte ich doch am Wochenende mal daran gedacht, mir den von ihr geben zu lassen. Aber da habe ich natürlich nicht drüber nachgedacht – ich Halbhirn.

Also stand ich heute morgen ganz schön blöd da. Ich habe zwar gefragt, ob das auch gehen würde, wenn ich dann nächste Woche den Fahrzeugschein vorbeibringe und nachträglich den Stempel vom TÜV bekomme und mein Bearbeiter meinte, dass das ginge. Trotzdem habe ich ein ungutes Gefühl. Aber nur deswegen extra einen neuen Termin machen lassen? Nein, da habe ich nicht so wirklich Lust drauf gehabt. Dann lieber nächste Woche mit dem Auto nach der Arbeit noch einmal den Umweg über das Durlacher Tor fahren.

Wird schon klappen… hoffentlich.

Shaun of the Rakghuls

Gestern kam ein neues Live-Event auf die SW:TOR-Server. Ich habe leider erst sehr spät reinsehen können, weil ich noch mitten im RP gesteckt habe und das noch eine ganze Weile lief. Zwar wollte ich danach dann tot ins Bett fallen, aber trotzdem habe ich mich noch einmal auf den Weg nach Tatooine gemacht: denn dort ist die Rakghul-Seuche ausgebrochen. Zombies in Star Wars!

Es sieht bisher sehr nett und stimmungsvoll aus – schöne Ideen. Was ich aber am Spannensten finde ist, dass bisher wenig geflamed wird. Ja, natürlich auch. Aber im offiziellen Forum habe ich bisher nur nur Positives zum Event gesehen. Klar, es ist auch gut gemacht. Aber wenn ich an den Seuchenangriff von Arthas in WoW kurz vor „Wrath of the Lich King“ denke, dann war das was Anderes.

Wo ist das Event jetzt so anders als das WotLK-Event? Liegt es wirklich an den Dailies? Oder daran, dass es mit Nachrichtensendung sogar vertont und ins Spiel integriert ist? Nein, das kann ich mir nicht vorstellen, denn auch die Seuche von Arthas war entsprechend gut ins Spiel implementiert.

Vielleicht schlägt die Stimmung noch um? Ich weiß es nicht, denn an sich sind die Mechaniken und Dinge, die da passieren ähnlich. Gut, es gibt im Gegensatz zum WotLK-Event auch Dailies, die man machen kann und Gegenstände, die man kaufen kann (wie einen Mini-Rakghul), aber man kann auch andere Spieler infizieren. Ist man infiziert, dann wird die Krankheit bei einem immer schlimmer bis sie ausbricht; und der Clou an der Sache ist, dass man auf den Raumhäfen angegriffen wird, wenn man von einem Sicherheitsdroiden gescannt wird. Toll umgesetzt!

Bisher ist es nur auf Tatooine. Die Seuche scheint sich aber noch weiter auszubreiten. All das passt natürlich zum Patch 1.2, der als Inhalt die Rakghulseuche hat. Ich finde es gut, mir gefällt es und ich bin positiv überrascht, wie gering das Gemotze doch ist. Aber… möglicherweise kommt das noch. Man kennt schließlich seine Pappenheimer.

Mit Zombies wird alles besser – auch Star Wars.

Auf die Ohren

Zwei neue Hörbücher habe ich mir jetzt bestellt: einmal „Die Tribute von Panem“ und dann der „lächelnde Odd und die Reise nach Asgard“ von Neil Gaiman. Im Auto laufen zur Zeit noch zwei Podcasts und das Dieter-Nuhr-Hörbuch: „der ultimative Ratgeber für alles“ – bisher auch ganz nett. Aber irgendwie auch kein richtiges Hörbüch wie ich finde. Es fühlt sich eher wie eine Comedy-CD an; und die Podcasts… naja, da höre ich halt immer mal wieder rein. Da habe ich auch nicht immer Lust dazu.

Von daher könnte es gut sein, dass ich doch mit einem der anderen beiden Hörbüchern. Doch welches? Ich bin echt überfragt. Vermutlich doch den Gaiman, weil mir der kürzer scheint und ich außerdem ansonsten bei den „Tributen“ gerne dann wohl alle drei Teile am Stück hören würde – wenn die überhaupt vernünftig vorgelesen sind und mir gefallen. Ich werde sehen – und bestimmt auch darüber berichten.

Things change, people don’t

Was für ein großartiges Finale! Damit habe ich nicht gerechnet. Ich habe es in den letzten Folgen vermutet bei der 4. „Heroes“-Staffel, dass das Ende toll wird, aber so? Das hat mich echt mitgerissen. Was für ein und stimmiges Ende! Offen, aber trotzdem in sich stimmig geschlossen.

Die Charaktere kommen allesamt an einem finalen Punkt an, es könnte trotzdem noch weitergehen und es macht mich traurig, dass da nicht weiter erzählt wird. Aber sie haben es trotzdem geschafft, ein solch offenes Ende für mich befriedigend zu schließen. Wow!

Call to arms

Giftschlangen in Foren sind schlimm – wirklich schlimm. Besonders, wenn sie sich mit nettem Verhalten tarnen. Aber wer genau hinsieht, der mag hier und da was bemerken, besonders wenn er längere Online-Erfahrung hat. Wenn Leute öffentlich angeprangert werden, wenn Community-Mitglieder gegeneinander ausgespielt werden, spätestens wenn PNs veröffentlicht werden oder andere Leute verumglimpft werden, dann fällt die Tarnung; nur leider nicht für alle.

Ich bin niemand, der eine Konfrontation scheut. Eigentlich enttarne ich solche Leute auch gerne. Trotzdem ist es mühsam, denn meist hat man dann bei so einem Grima Schlangenzunge noch eine ganze Horde von Theodens dahinter, die sich dann auf einen stürzen. So gerne ich Leute beschütze, ich merke, dass ich mittlerweile auch nicht immer die Energie mehr dazu habe.

Trotzdem muss etwas gegen so Leute gemacht werden. Machen leider nur wenige – wenn nicht ich. Viel Feind, viel Ehr – aber mit ein wenig mehr Taktik und friedlicher. Man muss solchen Leuten immerhin nicht auch noch selbst die Waffen reichen. Ich habe schließlich auch dazu gelernt.

The Hearing Books

Als Hörbuch habe mittlerweile das „Graveyard-Buch“ von Neil Gaiman in der deutschen Fassung zu Ende gehört. Das war mit ein wenig Pause um Weihnachten herum bis vor ein paar Wochen, weil ich auf den Pendelfahrten dann doch lieber Musik hatte und nicht ganz so sehr den Nerv, mich auf einen Erzähler zu konzentrieren.

Mit eines der Hauptprobleme war dabei vermutlich aber auch, dass manche Stellen zwar recht atmosphärisch vorgelesen waren, aber ungeheuer schwer gerade dadurch zu verstehen. Den Höhepunkt erreichte dieses Problem, wenn der „Slayer“ vorgelesen wurde – mit Echo und viel Gezische, wie von einer Schlange. Eigentlich coole Idee und – wie gesagt – atmosphärisch. Für die Autofahrt aber vollkommen daneben, denn diese Stellen musste ich immer wieder pausieren und zurückspulen, weil ich sie schlicht nicht verstand im Autobahnlärm. Das funktionierte eigentlich immer nur beim Stehen an der Ampel. Sehr schade.

Dadurch war dieses Hörbuch für mich deutlich schlechter als „das letzte Einhorn“ oder „die Brautprinzessin“, denn die konnte ich alle ohne Probleme auch verstehen. Beim „Graveyard-Buch“ hatte ich da deutliche Probleme. An sich ist es schon gut gemacht, aber das war für mich durchaus ein großer Minuspunkt.

Die Geschichte selbst ist nett, wenn auch nicht überragend. Ein wenig störte mich der Schluss, der dann doch mit aller Gewalt die Kapitel davor wieder zusammenführen wollte. Fand ich in diesem Fall eher unnötig und unpassend. Aber an sich eine nette, morbide Jugendgeschichte, die tatsächlich nicht nur an manchen Stellen an die offenkundige Vorlage „Jungle Books“ von Rudyard Kipling erinnert – nur eben auf dem Friedhof… mit Untoten und Geistern und so weiter.

Morality issues

Über Ostern haben meine Frau und ich weiter die 4. Staffel „Heroes“ geschaut – und es wird immer besser. Eine Folge hat mich wirklich ungeheuer beeindruckt, weil das einfach so… gut… war. Da mögen viele über die Staffeln vorher meckern, dass die Plots wirr wurden, dass die Charaktere nerven, aber diese Folge? Hammer!

Welche Folge ich meine? Die „Thanksgiving“-Folge und ich denke, jeder wird sehen, was ich damit meine. Das waren zwei so herausragend komponierte Charakterzusammenstellungen – eigentlich drei, aber gerade das Essen der Petrellis und das Essen der Bennets hatte so unterschiedliche Dramatiken, hat die Charaktere so unterschiedlich weiter gebracht… das war ganz, ganz groß geschrieben.

Wie ich schon häufig schrieb: Die Serie ist unrealistisch – hey, Supderhelden! Trotzdem schaffen sie es meiner Ansicht nach immer, glaubwürdige Charaktere zu schreiben, die mit alltäglichen Problemen zu kämpfen haben. Ja, es geht auch darum, die Welt zu retten. Ja, die haben Superkräfte. Aber sie haben genau die gleichen Probleme, wie wir alle! Trotzdem!

Wo die Stärke der Serie liegt, ist nämlich nicht in den Weltrettungsplots. Die geschehen irgendwie für mich im Hintergrund. Die Stärke liegt in der Tiefe der Charaktere und dass zumindest ich mich absolut reinfühlen kann und so vieles davon nachempfinden kann.

Beispielsweise der Zwiespalt letztens bei Matt Parkman, als er wieder zu Hause ist und sich dort verkriecht und sich vor der Welt verschließen will. Dann dieses großartige Gespräch zwischen ihm und Noah, bei dem er ihm vorwirft, sich zu verstecken und er rausgehen muss, um eben diejenigen zu beschützen, die er liebt. Das sind die Momente, die unabhängig von Superhelden stehen können. Das sind spannende Probleme des menschlichen Zweifels.

Ich habe es einmal gesagt und ich wiederhole mich da gerne: Das Superhelden-Genre, aber auch das Zombie-Genre sind – wenn es sie gut geschrieben sind – eine Geschichte über Charaktere, die an die Grenzen ihres Vermögens kommen und dort entscheidet sich dann, wie sie handeln. Beides sind – richtig geschrieben – große Geschichten über Moral und Menschlichkeit.

Das wird leider zu häufig übersehen. Beim Superhelden-Genre wegen der unrealistischen Kräfte, der Plot-Twists und ähnlichem. Beim Zombie-Genre wegen des häufig hohen Splatter-Faktors. Beide Genres können natürlich vollkommen banal geschrieben sein, vollkommen nur auf diese Aspekte reduziert. Das sind dann aber schwache Ableger davon.

Starke Ableger beider Genres? Wenn ihr meine Tipps in der Richtung wissen wollt, was Filme betrifft (Comics und Bücher kann ich nicht ganz so damit dienen):

Superhelden: Spider Man 1 & 2, Batman Begins, Dark Knight, Thor
Zombies: 28 Days Later, Shaun of the Dead, I am Legend (ja, ja, keine Zombies! Doch!)

Bei den Serien natürlich „Heroes“ und auch wenn ich es bisher bei mir nur rumliegen habe und noch nicht reingeschaut habe, ganz sicher auch „Walking Dead“ für die Zombies.

Erinnert sich noch jemand an… Jupiter Lander?

Nein, ein gutes Spiel war es wirklich nicht. Trotzdem hat es sich in meinem Kopf reingefressen. Wodurch? Weil es ein Klassiker ist. Sogar eines meiner späteren Lieblingsspiele „Space Taxi“ hat ein ähnliches Prinzip. Doch „Jupiter Lander“? Nein, konnte ich nie viel mit anfangen.

Ich erinnere mich noch, dass ich mit meinen Eltern auf einer Messe war – ich glaube, es war die Rheinland-Pflanz-Ausstellung in Mainz. Welches Jahr? Keine Ahnung mehr.

Ich kleiner Knirps lief da also herum und für so ein kleines Kind sind die meisten Stände langweilig – außer sie haben Essen. Insgesamt war die Rheinland-Pflanz-Ausstellung schon ein tolles Erlebnis für mich als Kind, denn ich war unterwegs und es machte schon Spaß. Nur überfüllte Hallen und Stände, die einen als Kind nicht interessieren… das ist halt blöd.

Doch da standen sie: Computer. Ich glaube, es waren sogar C64. Unglaublich! Auf einer Messe standen Computer! Mit Spielen! Da war ich ganz hin und weg. Da war es vollkommen egal, wie langweilig das Spiel war oder wie schwierig – denn für mich war es beides.

Ich mochte es nicht und mag es auch heute nicht. Als Kind fand ich es sauschwer und machte mir keinen Spaß – da gab es so viele andere tolle Spiele. Wobei es durchaus sein mag, dass es ein paar Dinge hatte, die es zu einem richtigen Klassiker gemacht haben. Trotz alledem hat es mich irgendwie geprägt, denn die Bilder dieses Spiels habe ich durchaus häufiger mal wieder im Kopf – ebenso wie die Musik.

Dark Corner of the Drive

Viel muss ich noch installieren auf meinem neuen Rechner und viel läuft auch noch nicht. Gerade meine ganzen Word-Dokumente muss ich noch irgendwie rübertransportieren – das nervt, bekomme ich aber auch irgendwie hin. Ist nur ein wenig umständlich, da ich nicht direkt eine externe Festplatte zum Anschließen habe und auch nicht sonderlich viel Lust verspüre, ständig die Kabel umzustecken. Aber nächstes Wochenende sollte da der virtuelle Umzug wenigstens vollzogen sein.

Was mir aber aufgefallen ist, bei all den Neu-Installationen, dass ich auf Steam noch „Amnesia“ hatte. Das hat mir mein Schwager mal geschenkt, aber da gab es ein paar Probleme über Steam, weswegen ich das ganz vergessen hatte. Jetzt, da ich sowieso über alles noch einmal drüberschaue, habe ich das Spiel wieder in meiner Liste gesehen. Installiert habe ich es auch schon und bin sehr gespannt. Trotzdem schaue ich es mir erst demnächst an – nicht mehr heute.

Sowieso will ich zuerst „Trine“ zu Ende spielen und dann kommt „Amnesia“ dran. Ich hoffe, meine Erwartungen sind nicht zu hoch, nach all dem, was ich gehört habe. Andererseits kann ich mir kaum vorstellen, dass es atmosphärisch auch nur annähernd an beide „Dead Space“-Teile rankommt. Doch das werde ich sehen und dann auch sicherlich darüber hier berichten. Ob nächstes Wochenende? Oder das Wochenende drauf? Oder das kommende verlängerte Wochenende um den 1. Mai herum? Das wird sich noch zeigen. Da mache ich mir keinen Stress, sondern lasse es auf mich zukommen.

A new hope

Ich habe einen neuen Rechner. Fragt mich nicht, was für einen. Denn ich habe keine Ahnung von sowas. Dafür habe ich meine Frau. Klingt komisch, ist aber so. Vor langer Zeit habe ich aufgehört, mich mit Computern up to date zu halten. Zwar habe ich mal früher auch selbst rumgebastelt, Netzwerke aufgebaut für unsere LAN-Sessions, aber irgendwann hatte es mich verloren – und ich hatte keine Lust mehr, mich auf dem Laufenden zu halten.

Seitdem habe ich mich um andere Dinge gekümmert – Literatur, Kultur, Filme und so. Das war auch schon immer mein Steckenpferd, aber vermutlich musste ich mich irgendwann einfach entscheiden, worauf ich mich spezialisiere und was mich mehr interessiert. Man kann nicht überall gleich gut sein – ich zumindest nicht. Seitdem sind Computer für mich größtenteils ein Arbeitswerkzeug, das funktionieren sollte. Wenn es nicht funktioniert, bin ich hilflos. Denn auch wenn ich früher einmal damit umgehen konnte und auch damit basteln konnte, viele Dinge finde ich heute schwieriger und unverständlicher. Vielleicht auch, weil ich an vieles nicht mehr so einfach herankomme und das in DOS dann eben doch einfacher war.

Bestimmt könnte ich das ändern, mich reinknien und mir viel Wissen aneignen. Es ist natürlich bequem für mich, weil meine Frau sich auskennt; zu ihrem Leidwesen. Denn da heißt es häufig von mir: „Schatz? Mein Computer macht komische Dinge. Machst du mal bitte?“ Das will sie sicherlich nicht auch noch zu Hause hören. Trotzdem hilft sie mir da – zum Glück.

Das ist auch der Grund, warum ich an sich lieber auf Konsolen spiele. Denn im Normalfall schalte ich die an, lege ein Spiel ein und es läuft. Beim PC habe ich sowas häufiger nicht. Vielleicht hätte ich das bei meiner Konsole auch nicht, wenn die durchgängig online wäre. Doch so ist es nicht. Vielleicht werde ich mit der nächsten Konsolengeneration dann schon wieder mehr Probleme haben. Denn die PSVista scheint der erste Schritt in jene Richtung zu sein, mehr online zu sein oder mehr Dinge runterzuladen und weniger sie als Disc zu besitzen. Schade drum.

Vermutlich muss ich mich doch auch dann wieder mehr damit beschäftigen. Aber irgendwie gefällt es mir so, wie es ist. Ich bin nicht ganz so computerphob wie viele aus  meinem Studiengang. Ich bin nicht so unbeholfen, wie viele Philologen. Da fühle ich mich moderner. Und trotzdem habe ich eine gewisse Unbeholfenheit, wenn es sich um diese Dinge dreht. Wahrscheinlich kommt man das aus der Philologenhaut doch nicht so ganz raus. Aber wenn ich genau darüber nachdenke, würde ich nicht tauschen wollen. Denn eigentlich bin ich gerne ich. Ansonsten wäre ich jemand anders und ich glaube, das würde dann irgendwo auf der Welt fehlen.