Familiar spirits

Heute habe ich meine „Zero no Tsukaima“-DVDs von der Post geholt. Natürlich konnte ich es nicht lassen und habe in die erste Folge reinschauen wollen – es wurden dann doch vier.

Leider ist die Untertitel-Qualität sprachlich gesehen sehr schlecht. Das hat mich in den ersten zwei Folgen rausgehauen, aber scheinbar hat bei den späteren Folgen jemand anders die Untertitel gesetzt. Dort war es zwar nicht gut, aber immerhin besser.

Die Serie selbst ist genau nach meinem Geschmack, denn der Hauptcharakter, Louise, ist genau so, wie ich sie erhofft hatte: schusselig, cholerisch, aber mit einem guten Herz. Alles riecht nach schönem Charakterdrama und ich freue mich sehr darauf.

Eigentlich ist es blöd, dass ich schon angefangen habe zu schauen. Denn an sich habe ich noch die zweite Staffel von „Melancholy of Haruhi Suzumiya“ hier liegen, die ich vorher zu Ende schauen will. Doch jetzt habe ich natürlich ein wenig Angst, den Anschluss an „Zero no Tsukaima“ zu verlieren. Doch dann muss ich eben noch einmal von vorne schauen. Da die ersten Folgen in Windeseile verflogen sind und sehr unterhaltsam waren, sollte es auch ein zweites Mal kein Problem sein.