Writing man

An sich komme ich recht gut voran im NaNoWriMo 2012. Zwar habe ich nicht immer mein persönliches Ziel geschafft, aber nach fast 15.000 Wörtern nach ein paar Tagen bin ich doch sehr zufrieden. Das war mein ungefähres Ziel am Ende dieses verlängerten Wochenendes.

Ich merke aber auch, dass ich jetzt wieder ein wenig langsamer schreiben muss. So gut es auch gerade funktioniert, so brauche ich immer wieder diese Pausen zwischendurch, in denen ich „nur“ 1667 Wörter pro Tag schreibe. Das hat den Vorteil, dass ich dann viel mehr auf der Autofahrt oder im Fitness-Studio oder unter der Dusche nachdenken kann – Spülen eignet sich übrigens auch sehr gut dafür.

Wenn ich zu sehr am Text dranbleibe und schreibe und schreibe und schreibe, dann laufe ich mich irgendwann tot und das ist nicht gut – weder für mich, noch für den Text. Ich schreibe mich dann in eine Sackgasse und das will ich natürlich nicht riskieren.

Daher habe ich auch heute dann doch nicht mehr all zu viel geschrieben, obwohl es noch ein paar Wörter sind bis zur runden 15.000 – aber das ist okay. Ich bin deutlich im Plus. Da sollte ich mir nicht unnötig Druck machen. Wenn alle Stricke reißen habe ich immerhin am Ende des Novembers auch noch einmal eine Woche Urlaub vor meinem Geburtstag. In Probleme sollte ich also nicht geraten.

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