And the winner is…

50.000 Wörter sind geknackt! Juhu!

Eigentlich hätte ich sie ohne Probleme gestern schon geschafft. Knapp hundert Wörter vor den 50.000 habe ich nämlich gestern Schluss gemacht, weil ich doch lieber heute ins Ziel laufen wollte und gestern sowieso an einem Punkt angekommen war, wo ich mir noch ein wenig Zeit lassen wollte.

Das ist ganz witzig, weil ich gestern schon befürchtet hatte, dass ich die 1700 Wörter an dem Abend nicht schaffe. Aber nachdem ich das akzeptiert hatte und schon mich damit abgefunden hatte, während ich dieses und jenes nebenbei gespielt hatte, packte es mich plötzlich und ich hatte unzählige Ideen, wie ich was weiterführen kann und ich denke, dass ich jetzt auch ein paar coole Wendungen gefunden habe, die auch im Bezug auf ein paar Dinge am Anfang so ungeheuer viel Sinn ergeben – das hätte ich nicht besser planen können.

Trotzdem habe ich dann einen harten Cut gestern gemacht und heute bin ich recht lässig dann durch die Ziellinie gelaufen. Allerdings werde ich dafür heute nicht die 1700 Wörter schaffen. Das ärgert mich natürlich ein wenig, weil ich kein rotes Feld da rechts im Blog haben will, aber ich bin heute zu geschafft und will mich nicht zwingen müssen – nicht heute. Heute ist meine Belohnung für den Gewinn des NaNoWriMos, dass ich mir heute nur die Hälfte der Wörter leiste.

Immerhin habe ich jetzt eine Woche Urlaub und das ist mehr als genügend Zeit, um noch die restlichen beiden Kapitel mit Inhalt zu füllen. Daher nehme ich mir heute den wohlverdienten halben Ruheabend – denn geschrieben habe ich schließlich trotzdem.

Mal schauen, wenn ich das so lässig angehe, vielleicht kommen nachher doch noch ein paar Wörter zusammen. Für heute Abend genieße ich aber einfach, dass ich es geschafft habe und gönne mir einen Abend zocken oder Fernsehen oder worauf auch immer ich Lust habe. Denn gerade diese Abende zur freien Verfügung habe ich mir zu wenig die letzte Zeit gegönnt. Das ist ganz natürlich, denn es war NaNoWriMo – aber entsprechend ausgelaugt bin ich mittlerweile. Daher brauche ich das einfach; und das nehme ich mir jetzt.

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