How worlds of change led us astray

Ich bin so glücklich – obwohl es meine Charaktere nicht sind. Aber das ist so famos und mir ist eine Szene gelungen, die ich schon seit einiger Zeit im Kopf mit mir herumtrage und die von diesem Lied inspiriert war. Die Situation gab es schon vorher in meinem Plot und war, worauf ich hingesteuert habe, aber dieses Lied hat Bilder und Momente in meinem Kopf erzeugt, die mir ungeheuer geholfen haben, die Szene zu schreiben:

Hinzu kommt, dass es zumindest anfangs tatsächlich diese arabische Grundstimmung hat und der Rest passt einfach so ungemein gut. Das wäre fast ein perfektes Abschlusslied meines Romans, denn diese Szene kommt relativ am Schluss – das bittersüße Ende mit einem offenen Ausblick.

Das Beste an der ganzen Sache ist: Das passt sowohl für Penelope (die Protagonistin des vorherigen Teils) als auch für Samirah (die Protagonistin dieses Jahr), denn beide sind am Ende genau dort auf ihre eigenen Weisen. Das war eigentlich gar nicht so geplant, dass die beiden Widersacherinnen dort landen. Aber um so grandioser, wie es gelaufen ist. Das hätte ich fast nicht besser planen können.

2 thoughts on “How worlds of change led us astray

  1. Veröffentlichst du deine Bücher auch irgendwo?

    • Das habe ich durchaus vor, allerdings ist da noch ein ganzer Haufen Arbeit vor mir. Das sind alles erst noch Entwürfe, die überarbeitet werden müssen.

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