Essen und essen lassen

Mich hat es auch erwischt. Ich gehe nicht genauer ins Detail, aber ich esse derzeit eher schonend. Das hat natürlich perfekt über Weihnachten gepasst und ich hoffe, dass ich zumindest bis Silvester wieder einigermaßen auf dem Damm bin. Bis dahin heißt es aber: ruhig essen.

Daher habe ich mich in der Anfangszeit mit Suppe (und Tee und Zwieback) größtenteils ernährt. Wir hatten auch noch ein paar Tütensuppen zu Hause. Teuer sind die nicht, halten sich meist recht gut und ich persönlich finde, dass sie ganz praktisch in solchen SItuationen sind. Waren sie jetzt jedenfalls, denn ich musste nicht extra dafür aus dem Haus und meine Frau ist noch bei ihren Eltern. Da diese Suppen sich allerdings gut halten, fiel mir vorher etwas auf: das Mindesthaltbarkeitsdatum.

Bekanntermaßen ist es damit ja sowieso immer eine Sache. Ich bin da meist eher ängstlicher, meine Frau ist da rigoroser – und hat damit vermutlich auch recht. Denn immerhin gibt das Datum nicht an, wann etwas „schlecht“ ist, sondern ab wann die Firma nicht mehr die Qualität garantiert. Da wir alle wissen, wie vorsichtig Firmen mit sowas sind, wenn man ihnen rechtlich etwas könnte, sollte dieses Datum also reichlich großzügig bemessen sein.

Trotzdem, ich Angsthase mache mir natürlich Sorgen. Besonders mit meinem Magen. Also setze ich mich an meinen Computer und packe im Halbdelirium mein Google-Fu aus. Schnell werde ich fündig auf einer der üblichen Seiten, denn da hatte jemand gefragt, ab wann abgelaufene Tütensuppen nicht mehr essbar sind. Als ich die Antworten las, erschrak ich. Muss da wirklich in diesem Thread gefühlt jede dritte Antwort sein: „Würde ich sofort wegwerfen!“ Am Anfang erschrak ich, denn da stand sonst nichts dabei. Nach ein paar anderen Antworten dämmerte es mir aber. Wie missionarisch müssen Menschen denn sein?

Diesen Leuten ging es nicht darum, dass die abgelaufenen Suppen nicht mehr genießbar sind. Hm, naja, doch ein wenig. Zumindest sagten sie dann auch mal: „Also für mich ist das ungenießbar!“ Ja, mag sein. Will dir auch sicherlich keiner nehmen, aber wenn du ehrlich bist, war das nicht die Frage und deine Antwort auch nicht erwünscht. Denn am Ende ging es darum, ab wann man die wegwerfen sollte. Ja, auch auf diese Frage kann man so antworten. Aber jeder normale Mensch weiß doch, was damit gemeint ist, oder?

The Mentalist

Heute wurde ich Zeuge davon, wie ich fast von einem raffinieren Trick in die Irre geführt wurde. Man stelle sich vor: Holger will sich einen kleinen Nachtisch gönnen und steht vor der Wahl zwischen einem Vanille-Pudding und einem Erdbeer-Joghurt. Ich tendierte zum Vanille-Pudding, aber auf dem Joghurt stand nicht nur „Fit“, sondern auch „max. 0,1% Fett“. Also zögere ich und will schon nach dem Joghurt greifen.

Doch dann vergleiche ich die Kalorienzahl. Natürlich ist das nicht alles, aber das Ergebnis war doch überraschend für mich. Der Vanille-Pudding hatte weniger Kalorien! Ich hätte also mich fast gegen meinen eigentlichen Willen zum Vanille-Pudding entschieden und für den Erdbeer-Joghurt, weil ich es als die gesündere Variante gewähnt hatte – und genau das Gegenteil damit gemacht hätte.

Ich kenne mich in all diesen Lebensmittelmythen nicht aus. Vermutlich muss man da auf noch ganz andere Dinge achten, aber ich war doch überrascht und griff dann aber um so vergnügter zum Vanille-Pudding. Das bestärkt mich einmal wieder: Einfach das Essen und Machen, was Spaß macht – der Körper sagt es einem häufig auch von sich. Wenn man aus vermeintlich rationalen Gründen zu etwas Anderem greift, könnte man genau das Falsche machen.

Auf Sparflamme zurück

Wieso werde ich eigentlich immer in meinem Urlaub krank? Na gut, nicht immer und ich weiß auch, was man da normalerweise sagt: Körper entspannt sich, fährt runter, wird dadurch schwächer und schon bekommt man all das ab, was man die Wochen zuvor noch abgewehrt hat, während der Körper in höchster Alarmbereitschaft war.

Immerhin haben wir einen recht netten Kurzausflug nach Hamburg machen können, bei dem es dann auch erst auf der Rückfahrt anfing mit dem Kratzen im Hals und abends schlug es dann ganz zu. Heute den Tag habe ich dann irgendwie nahezu ganz verplempert und verpennt – mit ein paar Zwischenpausen, in denen ich Battlestar Galactica mit meiner Frau gesehen habe.

BSG ist einfach toll und fesselnd, auch wenn ich manchmal von einigen Entwicklungen irritiert bin, aber es sind so starke Charaktere und sie schaffen es echt immer wieder, schöne Charakterkonflikte aufzubauen. Wisst Ihr übrigens, wer es mir besonders angetan hatte am Anfang? Die Deck-Crew um Chief Tyrol. Da mag ich eigentlich immer noch jeden Charakter und als die in der Pilotserie so viel Spotlight bekommen haben, war ich sehr erstaunt und angenehm überrascht. Das wirkt dadurch einfach so rund, dass es nicht nur um die Kommando-Ebene geht, sondern auch um die Probleme der normalen Techniker.

Hamburg war aber an sich schön. Es war nur kurz, dass wir da waren – streng genommen 1 Tag plus Hinfahrt und Rückreise. Da hätten wir vielleicht doch mehr Tage einplanen sollen, aber das war ungeheuer spontan, da wir noch von meinen Schwiegereltern einen Gutschein für ein Musical hatten. Also sind wir in König der Löwen gegangen und haben abseits davon auch Hamburg ein wenig erkundet – soweit das in der kurzen Zeit eben ging.

Irgendwie ist Hamburg ein merkwürdiges Ding. Eigentlich mag ich Norddeutschland nicht so. Eigentlich mag ich Hamburg auch nicht. Vor allen Dingen mag ich keine roten Ziegelsteingebäude und die gibt es in Hamburg leider zu Hauf – genauso wie Kräne. Das gefällt mir nicht. Aber dennoch haben mich einige Stellen sehr fasziniert und wenn diese roten Ziegelsteine und die Kräne nicht wären, dann könnte ich sogar vollkommen uneingeschränkt an Hamburg Spaß haben. Schon merkwürdig, in was für einem Zwiespalt ich da bin.

Was aber auf jeden Fall extrem lecker ist, ist Hamburger Küche, denn dank des Bekannten meiner Frau haben wir in einem Restaurant gegessen, in dem es traditionellen Labskaus gab. Das war ungeheuer lecker und genau so, wie ich es mag! Sauer und Fleisch und Fisch – eine tolle Mischung.

Naja, wollen wir mal hoffen, dass diese dämliche Erkältung mich bald in Ruhe lässt. Mein Hals fühlt sich wie ein Reibeisen an, mein Kopf dröhnt und ich fühle mich matt. Das ist nicht schön – vor allen Dingen im Urlaub. Dabei hatte ich noch so viel vor!

Brötchenduell

Etwas, das mich schon seit Monaten nicht loslässt und das ich doch endlich einmal sagen muss, weil ich es immer wieder sehe: Es gehört keine Mayonnaise auf ein Lachsbrot. Meerrettich? Ja. Mayonnaise? Nein, verdammt! Ihr Bäcker dieser Welt, bitte unterlasst so einen Schmarrn doch einfach. Es ist einfach falsch. Punkt.

Das ist in etwa so, als ob man Fußball mit Schlittschuhen spielt, oder im McDonald’s ein Rumpsteak bestellt. Es gibt Sachen, die gehören einfach nicht zusammen, weil es entweder schmerzt oder das Gefüge der Welt auseinander reißt – und ich übertreibe hier bestimmt nicht!

Say Cheese!

Frisch aus dem McDonald’s: Es ist Hüttengaudi! Ich freue mich da immer wieder drüber, denn den McRösti finde ich toll. Aber diesmal gab es sogar noch zwei weitere Burger und bei einem konnte ich nicht widerstehen – Camembert!

Leider war der Camembert ein wenig trocken. Ich hatte ihn mir ungefähr so vorgestellt, wie wenn man eine Scheibe Camembert in die Mikrowelle kurz legt. Das zerläuft so nett und schmeckt auch ein wenig anders. So war es leider nicht, denn der Camembert war doch sehr fest. Hat dennoch ganz gut geschmeckt, vor allen Dingen mit der Fruchtsoße.

Den Alpen Royale habe ich nicht probiert, dafür aber meine Frau – ohne Tomaten, wie immer. Hat anscheinend auch ganz gut geschmeckt, kann ich aber nicht bestätigen. Was aber bei beiden Burgern zu sagen wäre: Sind doch eher klein geraten, gerade im Vergleich zum McRösti. Erwartet also eher etwas in der Größe eines McChickens.

Hot, hot, hot, hot…

Wasabi kann ganz schön die Hölle sein. Aber trotzdem mag ich ihn eigentlich. Allerdings schmeckt mir auch Meerrettich. Was ich bei Wasabi sehr angenehm finde und was mir mal letztens jemand bestätigt hat: Es ist eine gesündere Schärfe. Während man sich mit Tabasco oder Chili oder Ähnlichem wirklich den Geschmack wegbrennt, kann Wasabi auch wirklich extrem scharf sein, aber dennoch ist es mild.

Meine Frau hat mir jetzt vor ein paar Tagen eine neue Lindt-Schokolade geholt – mit Wasabi. Da war ich am Anfang skeptisch. Ich biss hinein und schmeckte zunächst nichts und erst im Abgang spürte ich so ein leichtes Prickeln und den Geschmack von Wasabi. So muss scharfe Schokolade schmecken!

Ich weiß, dass viele da die Nase rümpfen und finden, das passt nicht zusammen. Bei scharfer Schokolade geht es aber auch nicht darum, dass das höllisch sein muss, sondern um diesen kleinen Effekt, der das süße Erlebnis ein wenig verfeinert und abändert. Das macht es spannender und finde ich ganz angenehm.

Die Lindt-Wasabi kann ich jedenfalls durchaus empfehlen. Wer sich allerdings schon die Geschmacksnerven weggeätzt hat, der wird da nur drüber lachen. Denn scharf ist die wirklich nicht … aber sie schmeckt.

Erinnert sich noch jemand an… Bomb Jack?

Es war nicht mein erstes Spiel, aber dennoch etwas Besonders – ich weiß nur nicht mehr warum es sich so in meinem Kopf festgebrannt hatte. War es mein erstes Computerspiel für den C64, das ich gekauft hatte? Das könnte sein.

Worum geht es überhaupt: Bomb Jack!

Ich erinnere mich noch genau, wann ich diesem Spiel das erste Mal begegnet bin. Mein Vater hat früher auf seiner Dienststelle Tischtennis gespielt. Das war in dieser einen Kaserne beim Vinzenz-Krankenhaus in Mainz. Dorthin hat er mich häufig mitgenommen und während er Tischtennis gespielt hat, habe ich die Gegend als kleiner Knirps unsicher gemacht und als ich älter war, habe ich dann auch selbst dort Tischtennis gespielt.

Besonders gefreut habe ich mich dann immer, wenn ich mit meinem Vater dann danach in die Kasernenkantine gegangen bin – oder Kasernenkneipe? Keine Ahnung, was es war. Da haben wir dann immer was getrunken und gegessen – ich natürlich immer eine Portion Pommes. Das war echt schön.

Einmal stand da so ein Videospielautomat in der Ecke. Wie magisch wurde ich von ihm angezogen und habe immer fasziniert zugeschaut. Trotzdem habe ich nie gespielt, da das immerhin Geld kostete und Videospielautomaten böse waren. Da haben meine Eltern durchaus gut daran getan, mich von sowas erst einmal fernzuhalten. Das hätte böse bei mir ins Taschengeld gehen können.

Aber dann entdeckte ich irgendwann, dass es dieses Spiel von dem Automaten auch für den C64 gab. Das war zwar nicht identisch, aber dennoch das gleiche Spiel. Die Automatenvariante war immerhin bei allen Spielen irgendwie… besser – sei das von der Spielmechanik oder der Grafik.

Trotzdem: Es war das Spiel! Also hatte ich es dann irgendwann für den C64 und ich habe es geliebt, obwohl es eigentlich total simpel ist und wenn ich es mir heute so im Nachhinein anschaue, war es ganz schön langweilig. Trotzdem sind in meinem Kopf immer kleine Geschichten dabei entstanden. Immerhin ging es um einen Superhelden, der Bomben entschärft an unterschiedlichen Schauplätzen!

Das Spielprinzip war denkbar einfach: Es gab Bomben auf dem Spielfeld, die man berühren und dadurch einsammeln konnte. Außerdem gab es noch Gegner, die man nicht berühren durfte. Die Bomben leuchteten zwar manchmal, aber explodierten nie. Das zeigte nur an, wenn man diese Bombe als nächstes einsammelte, dass man dann Bonuspunkte bekam. Wenn man einen ganzen Level in der vorgegebenen Reihenfolge also säuberte, warteten richtig viele Punkte auf einen.

Daher war das für mich immer so ein wenig, wie mit meinen Masters of the Universe-Figuren spielen – nur auf dem Computer eben. Ich spielte nicht nur die Levels, in meiner Fantasie entstanden da ganz Geschichten.

Gesegnet sei die Vorstellungskraft eines Kindes und ich bin durchaus stolz darauf, mir einen guten Teil davon bis heute sogar noch erhalten zu haben. Ich denke, es gibt kaum etwas Schöneres und Mächtigeres.

Übrigens: Im zweiten Level erkenne ich gerade, dass das wohl Griechenland darstellen soll – Tempel und so. Für mich war das damals aber das Weiße Haus in Washington. Faszinierend, nicht wahr?

German food is so damn badass

Ich mag Essen – das sind vermutlich meine Hobbit-Gene. Klar, jeder mag Essen; zumindest viele mögen es. Wieso auch nicht? Essen gibt einem häufig eine schöne Pause, wenn man es zulässt und nicht einfach in sich reinstopft. Und was kann es Schöneres geben, als ein leckeres Essen in aller Ruhe und dann auch noch mit netten Menschen? Ich wage zu behaupten: Es gibt kaum etwas Besseres.

Daher sind mir meine liebsten Geburtstagsgeschenke einfach Essen zu gehen. Daher mag ich auch Weihnachten so sehr. Mich interessieren häufig „richtige“ Geschenke nicht. Wenn man mir eine Freude machen will? Geht man mit mir Essen. Der Höhepunkt bei Besuchen bei weit entfernten Bekannten oder Freunden sind für mich immer die Restaurants, in die man geht. Was es da immer für tolle Sachen zu entdecken gibt!

Jetzt habe ich einen Artikel gelesen, bei dem ich ganz kräftig grinsen musste. Da ich kein „Laut-vor-dem-Computer-Lacher“ bin, sondern eher so der heimliche Schmunzler, bedeutet das also schon sehr viel. Denn da hat jemand in englischer Sprache deutsches Essen beschrieben und das war irgendwie… sympathisch.

Hier der Link: 7 Badass Bavarian Foods.

Man muss natürlich dazu sagen, dass nicht alles stimmt, was da drin steht. Meine Frau als Schwäbin würde sicherlich der Autorin die Gurgel umdrehen dafür, dass sie Spätzle unter „7 Badass BAVARIAN Foods“ einsortiert hat. Nett geschrieben ist es trotzdem.

Meine Lieblingsstelle ist übrigens: „Germans can schnitzel the hell out of anything. First, they take a slab of meat and hammer it flat. That’s right: they are so damn badass, they beat their food after it’s dead.“ Selten so breit gegrinst.

Milk and chocolate

Ihr erinnert euch an Amavel? Habe ich heute im Real auch gesehen – in richtig vielen unterschiedlichen Geschmackssorten. Auf den Preis habe ich natürlich nicht geachtet. Aber hat mich doch erstaunt, dass es das 1. wirklich noch gibt und keine Eintagsfliege war und 2. dass es richtig viele verschiedene Sorten davon gibt.

Falls es euch also interessiert, bekommt man wohl wirklich ziemlich problemlos in jedem Supermarkt. Ob es einem den Preis wert ist, muss man halt überlegen. Aber ich fand zumindest „Schokotorte“ ziemlich lecker. Hätte es mir vorhin fast wieder geholt. Es haben dann aber doch die No-Name-Mozartkugeln gewonnen. Die hatte ich auch schon lange nicht mehr und ich wollte mal wieder so etwas besonders im Kühlschrank haben.

Hennen rennen

Ich esse gerne immer mal wieder beim McDonald’s – auch wenn ich Burger King lieber mag. Aber bei mir in der Umgebung war es immer so, dass es mehr und besser erreichbare McDonald’s gab. Wenn ich mir Mainz ansehe, dann gab es da zwar einen Burger King ziemlich zentral in der Mitte, aber dafür McDonald’s an nahezu allen gut erreichbaren Straßen, während besagter Burger King so in der Stadtmitte war, dass man ihn eigentlich nur wirklich gut zu Fuß erreichen konnte; alles andere lohnte sich nicht.

Sehr gerne esse ich da den Cheeseburger oder der Chickenburger- einfach und günstig. Vom Preis/Leistungsverhältnis super mit 1 Euro. Mittlerweile kostet der Chickenburger – glaube ich – ein wenig mehr. Durchaus zu recht, denn das ist schon ein anständiger Burger. Aber ich glaube, mehr als 1,10 Euro sind das nicht. Aber ohne Gewähr.

Jetzt gibt es eine neue Variante: den Chickenburger TS – für 1,49 Euro. Hallo? TS steht doch für Tomate und Salat, oder? Das bedeutet, da kosten also eine Scheibe Tomate und ein Salatblatt 49 Cent. An sich sicherlich nicht verkehrt und das schmeckt auch vermutlich gut. Aber kann mir jemand erklären, warum man diesen Aufpreis zahlen sollte? Das ändert jetzt nichts so essentiell wichtiges am Chickenburger, dass eine Preiserhöhung um 50% rechtfertigt.

Ist da jetzt also der Chickenburger mit 1 Euro einfach zu billig, dass das daher mir so sauer aufstößt? Oder ist das nicht doch einfach absurd? Ich würde da jedenfalls immer zu dem klassischen Burger tendieren und nicht der Luxusvariante mit der überteuerten Tomatenscheibe samt Salatblatt.

Ähnliche Absurditäten sieht man ja auch manchmal beim Vergleich es Preises von Hamburger zu Cheeseburger. Bei McDonald’s habe ich sowas schon lange nicht mehr gesehen, aber bei manchem Liefer-Service kostet so eine Scheibe Käse auch schon einmal 50 Cent. Spannend.