At the beginning

Beim Thomas gibt es einmal wieder einen spannenden Artikel über den Zauber erster Sätze – ein wirklich spannendes Thema. Wenn ich bedenke, wie lange ich auch bei meinen Entwürfen ausgerechnet immer am ersten Satz hänge, ihn umarbeite, verwerfe und dann was ganz Anderes nehme.

Der erste Satz ist immerhin die Tür zum Roman – im Normalfall das Erste, was man liest. Das sollte schon direkt in die Geschichte ziehen oder eine Charakterisierung des Settings, des Hauptcharakters oder der Stimmung sein. Viele erste Sätze sind in Ordnung, aber krachen nicht. Ob ich auf 10 Sätze komme wie Thomas komme? Mal schauen. Allerdings ist das bei mir auch keine Reihenfolge der Gewichtung, sondern rein assoziativ.

Wusstet ihr…?

… dass es in Final Fantasy X-2 mindestens zwei Monster aus dem Cthulhu-Mythos gibt? Nämlich die Shantaks und die Tindalos.

Die Shantaks sind ähnlich wie in Dreamquest for Unknown Kadath von Lovecraft fliegende Echsen – eine eher weniger cthuloide Wesenheit. Auf ihnen flieht Randolph Carter aus den unterirdischen Kavernen und macht sich auf seine letzte Reise zum Kadath.

Die Tindalos im Spiel sind auch tatsächlich Hunde, worin sie sicht leicht unterscheiden von den Hounds of Tindalos aus der großartigen Geschichte von Frank Belknap Long. Dort werden diese Wesen zwar ständig mit Hunden verglichen, aber sie sind an sich formlos und nur über manche Vergleiche wie das Aufspüren einer Fährte, durch das Schnuppern und durch das Reißen der Opfer, dem Spielen mit ihnen und natürlich durch den Titel entsteht diese Assoziation. Denn an sich sind es keine Hunde. In FFX-2 schon.

Beides sind allerdings relativ gewöhnliche Trash-Monster in Final Fantasy X-2. Das war ein interessanter Fund, als ich mal mehr aus Neugierde durch das Bestienkompendium im Lösungsbuch blätterte und zuerst über die Shantaks gestolpert bin und mich dann fragte, ob es noch mehr cthuloide Wesen gibt.