I have a bad feeling about this

Ein frisch erlebtes Beispiel, was ich an „Dead Space“ so liebe: Man spielt einen Techniker namens Isaac, der mit einem speziellen Anzug mit dem Namen „RIG“. Dieser Anzug hat in verschiedenen Varianten Panzerung, Magnetstiefel für Schwerelosigkeit, besondere Luftreserven für Vakuum und außerdem ein Kommunikationsgerät, mit dem man sich mit anderen RIG-Trägern unterhält. Während beider Spiele hat man da wechselnde Ansprechpartner, manchmal wird man auch von den „Bösen“ (sprich: wahnsinnige Wissenschaftler oder religiöse Fanatiker) angefunkt.

Jetzt hatte ich eine Situation, in der meine derzeitige Ansprechpartnerin auf einer Bahn außerhalb des Schiffes wartet, in dem ich bin, weil ich ein paar Reparaturen vornehmen muss, um ein Hindernis von den Gleisen zu räumen. Innerhalb dieses Schiffes bin ich nun selbst mit einer Bahn unterwegs und unterhalte mich mit ihr. Dabei sagt Isaac, dass alles nach Plan läuft und er jetzt auf dem Weg zur Brücke ist, um das Hindernis wegzuräumen. Die gute Frau in der Bahn freut sich und erzählt mir, dass es gut ist, dass ich nur zur Brücke muss, denn die Nekromorphs („die“ Monster des Spiels) dringen gerade durch die Krankenstation ins Schiff ein und es wimmelt wohl dort von denen.

Plötzlich ruckelt meine Bahn und hält viel zu früh an. Eine elektronische Stimme meldet sich: „Unerwartetes Hindernis auf den Gleisen. Herzlich willkommen in der Krankenstation.“ Danke. Ich schreie innerlich auf, weil es so fies ist, aber ebenso freue ich mich über diesen kleinen ironischen Witz und die großartige Situation. Das ist „Dead Space“ wie es leibt und lebt.

Twinkle, twinkle, little star…

Ich traue es mich wieder: „Dead Space 2“! Nach dem Ende von „Atelier Totori“ habe ich zum kompletten Kontrast aufgerufen. Während es vorher ein beschauliches, fast kindliches Asia-RPG war, sitze ich jetzt wieder zusammengekauert und äußerst schreckhaft im Wohnzimmer vor der PS3. Das geht sogar so weit, dass ich wie ein kleines Kind vor Schreck aufschreie, wenn meine Frau im Computerzimmer irgendwas fallen lässt. Na gut, ganz so extrem ist es nicht, aber ich könnte mir vorstellen, dass es auf manchen so wirken könnte.

„Dead Space“… das ist wirklich ein Kapitel für sich. Das Spiel fasziniert mich ungeheuer – hat bereits der erste Teil. Und trotzdem fühle ich mich so, als ob ich das nicht sagen dürfte, denn es hat seine FSK18 so absolut zu recht. Aber ich habe selten ein so stimmiges und verdammt gut gemachtes Spiel erlebt. Da sitze ich wirklich vor der PS3 mit einer Mischung aus Angst, Faszination und Bewunderung. Nein, nicht wegen der Brutalität, die vorhanden ist. Sondern wegen den Details im Spiel.

Die Macher von „Dead Space“ haben sowohl im ersten Teil wie auch jetzt im zweiten Teil das Genre des „Space Horror“ (Stichwort: „Alien“, „Event Horizon“) absolut perfekt auf die Konsole umgesetzt. Sie spielen auf den Konventionen des Genres wie ein Klaviervirtuose einen Mozart. Jeder Ton sitzt perfekt und man glaubt es kaum, wie einfach es von der Hand geht und wie ideal das Ergebnis aussieht. Da kennt jemand definitiv das Genre in und auswendig und liebt es.

Denn nicht nur spielen sie mit den Klischees, sie brechen sie auch immer wieder – an den genau richtigen Stellen! „Dead Space“ ist brutal, ohne Zweifel. Immerhin muss man die Monster durch taktisches Zerstückeln besiegen. Doch das ist nicht, was mich fasziniert. Der tolle Horror des Spiels wird nämlich nicht über die Splatter-Elemente für mich erzeugt. Viele mögen das Spiel vermutlich gerade wegen dieser Ekeleffekte. Story, Sounds, Musik… alles passt perfekt ineinander.

Fear itself

Der dritte Teil von „F.E.A.R.“ wirkt auf mich deutlich kürzer als der zweite, dafür aber auch von den Settings abwechslungsreicher und die Geschichte scheint mir spannender und dichter. Dann wiederum gibt es aber auch weniger an Geschichte zu entdecken – zumindest habe ich bisher keine Log-Dateien wie im zweiten Teil gefunden, mit irgendwelchen Experimentberichten oder ähnlichem. Das fehlt im dritten. Was aber nicht fehlt, sind die stimmungsvollen Kleinigkeiten, wie Kritzeleien an der Wand, Bewegungen, die man nur aus den Augenwinkeln kennt, Botschaften in Fernsehgeräten und ähnliches. Das sieht man natürlich nur, wenn man sich umsieht und das ist es, was das Spiel so atmosphärisch macht.

Interessanterweise störe ich mich bei „F.E.A.R. 3“ weniger an der Gewalt und dem Blut als vielmehr an der Sprache, obwohl die eigentlich auch nicht „hart“ ist. Aber wie man da teilweise von den Gegnern beschimpft wird, ist mir durchaus ein wenig unangenehm, wenn ich mir vorstelle, dass Andere das hören.

Insgesamt ist „F.E.A.R. 3“ aber bisher ein nettes Spielerlebnis, das aber vermutlich am kommenden Wochenende nach so ungefähr 6-7 Spielstunden vorbei sein dürfte – ist meine Schätzung. Wie manche auf 3-4 Spielstunden kommen, ist mir ein Rätsel, denn selbst wenn man durch die Level rennt, dürfte das knapp werden. Allerdings bin ich auch nicht der talentierte Shooter-Spieler und habe mit manchen Szenen sehr zu kämpfen. Gerade bei einer Schlacht gegen einen Power-Armor habe ich gefühlte hundert Anläufe und eine Stunde gebraucht, bis ich das Ding endlich bezwungen hatte.

Aber auch wenn es mir definitiv Spaß macht und mich daher die kurze Spieldauer nicht stört, ist es dennoch eine andere Liga als „Uncharted“, das auch sehr kurz ist. Bei „F.E.A.R. 3“ stört es mich – fast. Es ist nicht so schlimm wie bei „Star Wars: Force Unleashed 2“, bei dem ich tatsächlich leicht verärgert und arg irritiert über die Kürze war. „F.E.A.R. 3“ ist aber wenigstens insgesamt als Spiel sehr rund und spaßig, so dass ich da doch noch drüber hinwegsehen kann. Aber den Vollpreis rechtfertigt es im Nachhinein für mich nicht – ganz davon ab, dass die Alma-Figur aus der CE einfach so hässlich ist, dass auch die CE sich nicht so recht für mich gelohnt hat. Sehr schade.

Schade ist auch, dass der Hauptcharakter einfach so unsympathisch auf mich wirkt – jedenfalls bin ich immer wieder erstaunt über meine Figur, wenn ich sie in den Cut-Scenes sehe. Aber darüber kann man schon hinwegsehen, denn dafür ist die Sache mit Fettel sehr stimmungsvoll.

Was am Ende bleibt, ist ein extrem atmosphärischer, wenn auch kurzer Shooter – den ich wirklich nicht einfach finde. Es ist sehr apokalyptisch und hat wirklich etwas, wenn man unterhalb des Turms kämpft, in dem Alma sich zu befinden scheint, ständig die psychokinetischen Wellen über einen rollen und die Hölle um einen herum ausbricht.

Aber es sollte trotzdem klar sein: Wer einen atmosphärischen Shooter sucht, ist bei „F.E.A.R. 3“ gut aufgehoben, wer aber ein Survival-Horror-Spiel sucht, das einem an die Substanz geht, sollte sich dann doch eher an „Dead Space“ halten. Das ist kein Fehler von „F.E.A.R. 3“, es will nur eben etwas ganz Anderes erreichen und das, was es erreichen will, macht es gut.

Trailer nach dem Spoiler-Cut (weil FSK 18)

Mach uns wieder ganz, Isaac!

Es ist vollbracht: Ich habe den Albtraum von „Dead Space“ geschafft! Das klingt zunächst negativ, aber an sich beschreibt es das wirklich gut. Denn ich habe selten ein so atmosphärisch dichtes Spiel erlebt. Die FSK18 hat es allerdings zu Recht. Trotzdem ist es ungeheuer rund als Spiel und hervorragend gemacht. Es ist wie eine interaktive Geisterbahn.

„Dead Space“ bedient sich an allen Ecken und Enden dem weiten Genre des Sci-Fi-Horrors – von den unterschiedlichen „Alien“-Teilen bis hin zu „Event Horizon“. Wer sich in diesem Genre wohl fühlt, der wird mit „Dead Space“ ungeheuer viel Spaß haben, denn dort darf man genau solche Sachen erleben: Schwerelosigkeit, Schwindel, Atemnot, Hilflosigkeit, Intrigen, Übernatürliches, Maschinen, die nie das tun, was sie sollten, Räume, bei denen man genau weiß, warum man nicht rein will und natürlich – Monster!

Sicherlich werden viele sich an der taktischen Zerstückelung der Monster aufhängen, aber für mich war das definitiv nicht das Kernelement des Spiels. Viel mehr war es der meisterhafte Umgang mit den Klischees, mit Erwartungen, mit klassischen Cat-Scare-Effekten. Zwar wird man selten von der Handlung überrascht, aber das braucht sie auch nicht. So ist es fast schon viel bösartiger, denn man weiß ziemlich genau, was auf einen wartet und man sagt sich vor dem Bildschirm: „Och nö! Ich bleib mal einfach hier stehen und tu nix, ok? Vielleicht geht es dann von selbst weg.“

Irgendwann hat man das Gefühl für das Spiel heraus und weiß ziemlich genau, wo ein Überfall statt findet, welche Räume prädestiniert sind, dass plötzlich Monster aus den Ventilator-Schächten gekrochen kommen, wo man sich am besten hinstellt – und das Spiel macht auch keinen Hehl darum. Es wirkt an vielen Stellen, als ob es einen hämisch angrinst und sagt: „He, he, ja, ich weiß, dass du weißt, dass ich dich gleich überraschen will. Komm doch trotzdem, wenn du dich traust!“ Und obwohl man innerlich vorbereitet ist, zuckt man zusammen, wenn dann genau das passiert, was man sowieso vermutet hat.

Ich kann da wirklich nur meinen Respekt zollen für ein so gelungenes und rundes Spiel. Es hat mich ungeheuer gefesselt und fasziniert, auch wenn ich zwischendurch manchmal echt dachte: „Nee, geht nicht mehr“ – und ich mehr als einmal dann Pause machte, denn es geht wirklich an die Substanz.

Also: Wer das Genre (Sci-Fi-Monster-Horror) mag, wer keine Angst vor einem Titel hat, der FSK18 zu Recht hat, wer kein Problem mit einem 3rd-Person-Shooter hat, spielt „Dead Space“! Es lohnt sich ungemein und ich freue mich schon auf den zweiten Teil, der auch schon seit einiger Zeit hier rumliegt. Allerdings werde ich mich jetzt erst wieder mit einem ruhigeren und nervenschonenderen PS3-Spiel begnügen. Das brauche ich, bevor ich bereit für den zweiten Teil des Albtraums bin.

Dead Horizon

Nach einer mehrmonatigen Pause habe ich jetzt wieder angefangen, „Dead Space“ zu spielen. Ich wollte zwischendurch einfach einmal wieder etwas Entspannenderes spielen, denn „Dead Space“ geht schon ziemlich an die Substanz. Sicherlich ist es auch brutal und hat nicht umsonst eine FSK18, aber das, was es so schwierig zum Spielen für mich machte, war die Atmosphäre – denn die ist ungeheuer dicht.

Gestern Abend war es also wieder soweit, nachdem ich FF13 durch hatte, nahm ich mir vor, „Dead Space“ zu Ende zu spielen. Es fühlte sich auch alles super an, ich war angegruselt, es hat Spaß gemacht und dann – kam das Gewitter! Das ging ja auch noch einigermaßen und ich dachte mir nichts dabei. Es wurde schon deutlich unheimlicher mit dem Sturm und Regen draußen und dann fuhr ich plötzlich wie von der Tarantel gestochen zusammen – denn meine Frau hatte im Nebenzimmer gehustet.

Das war der Moment, in dem ich mir sagte: „Gut, machst du mal für heute Schluss.“ Ich werde es schaffen! Ich werde mich da durchbeißen, denn es macht Spaß und ist wirklich verdammt gut gemacht. Aber eben in Sache Atmosphäre fast schon „zu gut“. In diesem Spiel passiert manchmal kaum etwas – mehrere Minuten lang. Man geht durch ausgestorbene Raumschiffgänge, erlebt merkwürdige Lichteffekte, hört dubiose Geräusche, aber es passiert nichts. Und dann kommt plötzlich ein Vieh um die Ecke, das auch nicht wirklich schlimm ist, aber trotzdem rutscht einem das Herz in die Hose. Es ist einfach eine perfekt inszenierte Geisterbahn auf der Konsole.

We learn from failure, not from success!

Als Pausenverkürzung auf das grandiose „Castlevania: Lords of Shadow“ auf meiner PS3 habe ich mir damals für mein NintendoDS „Castlevania: Order of Ecclesia“ geholt. Allerdings kam es dann doch ganz anders, denn ich hatte es zwar angespielt und irgendwie hatte es was, aber es war einfach zu schwer! Ich fand keinen Zugang und zusätzlich nervte mich, dass es keine Steuerung über den Stylus gab.

Kann mir das eigentlich mal jemand verraten, wieso man Spiele für das NintendoDS macht und dann auf teilweise wirklich unangenehme Handkrampf-Steuerung setzt anstatt die eleganten Möglichkeiten des NintendoDS mit dem Stylus zu nutzen? Ist mir ein Rätsel. Auch wenn die Steuerung von „Order of Ecclesia“ nicht ganz so verkorkst ist, wie bei „Assassin’s Creed: Discovery“ hatte ich durchaus Momente, an denen mir einfach die Hände schmerzten von merkwürdigen Verrenkungen, die ich damit gemacht habe – und mein armer Daumen!

Ich glaube, mein rechter Daumen ist sowieso ein Zockerheld, der irgendwann einen ruhmvollen Tod sterben wird, aber er hat mich schon so häufig in kniffligen Spielesituationen gerettet, selbst wenn er kurzzeitigen Schmerz ausgesetzt war. Aber was ihn nicht umbringt, macht ihn nur stärker!

Zurück zum Thema, „Castlevania: Order of Ecclesia“: Die Türkei war der Ort, an dem ich dem Spiel noch einmal eine Chance gegeben habe und nach kurzem erneuten Zocken wusste ich wieder, warum ich es bei Seite gelegt hatte. Doch in der Türkei hatte ich die Zeit und Muße und auch den Ehrgeiz, mich auf das Spiel einzuschießen.

In diesem Castlevania kommt man gleich zu Anfang in ein Dorf, dessen Dorfbewohner entführt wurden. Im Laufe des Spiels kann man diese wiederfinden und damit Quests freischalten, die einem bei der Erfüllung Belohnungen geben. Ein paar der Quests sind ganz nett, bei denen man Monster oder Orte fotografieren oder zeichnen muss. Ein paar sind einfach simples Besorgen von Items und manchmal ist das extrem nervig, wenn man sich fragt, bei welchem Mob welches Item droppt.

Gleich vorweg sollte ich sagen, dass ich die Optik mal wieder sehr gelungen und stimmungsvoll finde und ich habe mehr als einmal einfach nur dagesessen, mein NintendoDS angemacht und das schöne Opening mit der heroischen Musik mir angesehen. Oh ja, die Musik! Das ist nun kein Meilenstein und deutlich hinter vielen anderen Openings, aber ich finde, das hat einfach etwas Episches und das gefällt mir ungeheuer gut:

Wer ein schweres und herausforderndes Spiel auf dem DS zocken will, der sollte es sich holen. Es ist mittlerweile wirklich günstig und meiner Ansicht nach eine absolute Herausforderung. Die Bosskämpfe gehören mit zu den härtesten Dingern, die ich seit langem erlebt habe und manche waren nur mit Glück zu überstehen. Wobei ich auch keinen Walkthrough zur Hand hatte, so dass ich alles selbst herausfinden musste und vielleicht habe ich ein paar Kniffe bei den Bossen nicht verstanden.

Es ist ein durchaus klassisches Castlevania und macht demzufolge Spaß, wenn man allgemein mit der Reihe etwas anfangen kann. Für mich war Castlevania ja immer eine der großen Videospielreihen, die ich früher selbst nie spielen konnte, sondern immer nur die Testberichte in der Powerplay verfolgt habe, weil ich keine Konsole hatte.

Angenehm von der Story ist, dass man mal ausnahmsweise kein Mitglied des Belmont-Clans spielt – und dann auch noch eine Frau! Also genau mein Spiel, auch wenn es natürlich wieder in gewisser Weise gegen Drakula geht. Allerdings muss ich sagen, dass ich es nur glaube, denn ich bin mir nicht sicher, ob ich das Spiel durch habe oder nicht.

Die Mutter aller Apokalypsen

So langsam beherrsche ich die Ego-Shooter-Steuerung auf meiner PS3 bei „F.E.A.R. 2“ doch ganz gut und kann so richtig in das Spiel abtauchen und das gefällt mir immer mehr. Es ist sehr kurzweilig und man kann immer mal wieder zwischendurch ein wenig spielen, ohne wirklich raus zu kommen. Die Gegner sind so intelligent, dass man sich fast wie in einem Multiplayer vorkommt und die Atmosphäre…! Die Atmosphäre!

Während Survival-Horror-Titel wie mein geliebtes „Project Zero“ eher unheimlich und schockierend sind und dazu führten, dass ich diese Titel zwar sehr gerne, aber nie sonderlich lange spielen kann, ist „F.E.A.R. 2“ sehr action-geladen und ungeheuer verstörend. Sollte aber klar sein, wenn es um Kinder im Horror-Genre geht.

Richtig gut gefällt mir die Grundschule, durch die ich mich gerade bewege und bei der man sich erst einmal fragt, was man da überhaupt soll. Wenn man sich die Umgebung genauer ansieht, die von Kindern bemalten Bilder, Anwesenheitslisten und ähnliches, kommt man dann irgendwann auf den Trichter, dass hier die große böse Gegenspielerin Alma wohl zur Schule gegangen ist.

Ich könnte mich da echt stundenlang drin verlieren, mir diese Grundschule anzusehen! Das ist wirklich extrem schön gemacht und ich könnte mir vorstellen, dass die Bilder an der Wand tatsächlich von Kindern gemalt wurden. Das ist nur eines der Beispiele, warum ich das Spiel ungeheuer atmosphärisch und sehr verstörend empfinde. Und immer mal wieder zwischendurch bizarre Einblendungen, wenn der Hauptcharakter wieder einen Anfall/eine Vision hat und plötzlich sieht alles merkwürdig aus.

Toll, toll, toll. Da habe ich mir für die 20 Euro echt ein sehr schönes und kurzweiliges Spielerlebnis für die PS3 geholt.