Face to face

Mancher kennt sicherlich meine Begeisterung mit Dawson’s Creek – meiner Ansicht nach eine vollkommen unterschätzte und von vielen Leuten wegen Vorurteilen verschmähte Serie. Häufig habe ich da schon Kritik gehört: Welche Jugendlichen unterhalten sich denn so? Ich – teilweise. Nicht jeder Jugendliche ist durch die Welt gezogen mit „ey, krass“. Außerdem ist diese Serie kein Beverly Hills 90210 und Ähnliches. Ich gebe zu, dass die erste Staffel vielleicht einen komischen Eindruck macht, aber ich denke, spätestens ab der zweiten Staffel sollte man merken, dass mehr an dieser Serie dran ist als irgendwelche unglaubwürdigen Dramen oder dauernden Beziehungswechseldich-Spielchen.

Dawson’s Creek ist eine postmoderne Serie über das Erwachsenwerden und all die Probleme, die man als Mensch bekommen kann. Denn gerade in den späteren Staffeln dreht es sich nicht mehr nur um Teenager, denn da sind sie schließlich (teilweise) auf dem Kollege. Es geht an sich auch weniger um Jugendliche als vielmehr um Menschlichkeit. Da sind so viele Weisheiten über das Leben und den Umgang miteinander in dieser Serie, dass es mir auch heute noch bei ein paar Dingen eiskalt über den Rücken läuft, wenn ich manche Dialoge mir auf YouTube ansehe… oder sie auf Facebook lese.

Das ist nämlich eine ganz tolle Sache, denn auf Facebook verfolge ich natürlich auch die Dawson’s-Creek-Seite und immer mal wieder ploppt in meiner Timeline dann ein Zitat aus einer Folge samt Bild auf. Das lese ich und denke mir meistens: „Ja, genau.“ Ich erinnere mich häufig an die Szene, denn Dawson’s Creek hat sich wirklich in mein Hirn gebrannt, so sehr hat mich das bewegt. Das lese ich immer wieder gerne und freue mich auch heute noch, Jahre nachdem Dawson’s Creek fertig ist, über die Dialoge.

Ich finde es traurig, dass diese tolle Serie einen so schlechten Ruf hat.

Winter is coming

Nur zehn Folgen? Wollt ihr mich ver…?

Na gut, es kommt nicht überraschend für mich, dass die 1. Staffel „Game of Thrones“ nur zehn Folgen hat. Das hat mir Marc immerhin sogar vorher gesagt, daher wusste ich es schon vorher. Aber es war ein guter Artikelanfang, oder nicht? Trotzdem: nur zehn Folgen? Uff, aber was für Folgen.

Ich bin echt hin und weg. Eigentlich wollte ich das nämlich schon vorher, denn wir haben letztes Wochenende angefangen und sind heute fertig geworden. Doch irgendwie bin ich vorher nicht dazu gekommen, darüber etwas zu schreiben.

Die Bücher kenne ich nicht – noch nicht. Auch wenn ich mittlerweile die kompletten deutschen hier stehen habe, denn auch wenn das ein Blindkauf war, bin ich mir absolut sicher, dass es mir gefallen wird. Doch wann lesen? Ich bin ja seit Studiumsende doch ein sehr fauler Leser geworden. Kommt vermutlich daher, wenn man über Jahre hinweg dank Literaturstudium lesen und lesen und lesen muss – auch wenn es mir immer Spaß gemacht hat und Spaß macht. Aber zum Lesen brauche ich die Muße, die ich so selten seither so richtig habe, denn meine Gedanken schweifen beim Lesen ständig ab. So kann ich nicht lesen, schon gar nicht etwas, auf das ich mich freue.

Aber nach dieser ersten Staffel bin ich echt absolut heiß auf die Bücher. Doch dazu muss ich endlich mal „His Dark Materials“ zu Ende bringen. Das kann noch ein wenig dauern, spätestens bis zum nächsten Türkei-Urlaub, denn da hatte ich bisher immer genau die richtige innere Ruhe um Buch um Buch zu lesen; und es ist so schön, in der türkischen Sonne auf der Terrasse mit einem warmen Meereswind die Seiten umzublättern.

Doch zurück zur Serie: Tolle Aufnahmen, tolle Dialoge, tolle Schauspieler, tolle Musik, tolle Charaktere, tolle Momente, tolle Dramatik, tolle Epik… einfach alles. Echt ganz, ganz großes Kino. Ich habe staunend vor der Tiefe dieser Charaktere gesessen, selbst Charaktere sind mir sympathisch geworden, die ich sonst nicht so mag. Es ist wirklich eine großartige Saga um Adelshäuser in einer Fantasy-Welt. Ich hatte es weitaus dreckiger und blutiger und nackter erwartet, aber es hielt sich doch überraschend in Grenzen, hat sich aber gut in die Stimmung und Atmosphäre gefügt. Das hat mich alles ungeheuer gefesselt und wir haben mehr als einmal gleich drei Folgen am Stück pro Tag geschaut, weil wir einfach weiterschauen wollten.

Zweite Staffel also bitte? Jetzt?! Danke!

Suit down!

Jede weitere Folge von „How I met your mother“ erwischt mich auch immer wieder. Ich sitze wirklich selten vor dem Fernseher und lache – laut. Ich gehöre zu den stillen Schmunzlern, aber bei dieser Serie kann selbst ich nicht anders. Das ist einfach so großartig, so witzig, so intelligent… und häufig so unerwartet.

Was es diesmal war? „Nothing suits me like a suit“. Edit: Dank meiner Frau habe ich doch die Szene gefunden, wenn auch nur bei Vimeo.

Einmal wieder kann ich meine absolute Empfehlung ausgeben für all jene, die eine extrem intelligente und witzige und romantische Sit-Com sehen wollen: „How I met your mother“.

So großartig! Neil Patrick Harris! Der Mann ist einfach legendär!

Too loud?

Ich kann mir gut vorstellen, dass viele von euch den Kopf schütteln werden, wie ich „My Little Pony: Friendship is Magic“ ansehen kann und die Antwort kann ich jetzt ganz einfach geben. Zwar zeigt es nicht meinen Lieblingscharakter der Serie, doch da alle Ponies auf ihre Weise großartig sind, ist das nicht schlimm, aber die Anfangsszene von Folge 16 zeigt sehr schön den Witz, den die Serie häufig hat:

Schaut es euch einfach mal an – nur die ersten 40 Sekunden, mehr muss es nicht sein. Wenn ihr euch dann noch nicht in die Serie verliebt habt, dann kann ich auch nicht helfen. Ich möchte einen Kommentar von YouTube an dieser Stelle zitieren, der die Serie so wunderschön trifft: „It’s a strange thing. On the surface this show can seem dumb, but if you put in the time, it is awesome.“

Das trifft es genau, denn natürlich sträubt es sich in jedem, wenn er „My Little Pony“ hört und es gibt sicherlich genug, denen es nicht gefällt. Aber trotzdem ist es einfach eine herzerwärmende und überaus witzige Serie. Da soll man noch sagen, dass die Kinder von heute keine gescheiten Fernsehserien vorgesetzt bekommen. Hier ist sie! Und sie lernen eine Menge über Freundschaft und wichtige Werte. Ich habe auch selten bei all den YouTube-Videos so viel positive Kommentare gelesen. Es scheint, als ob die Serie einen einfach verzaubert.

The night will last forever!

Ich habe mich in all meiner Männlichkeit, die man von mir bei Seriengeschmack und ähnlichem gewohnt ist, in eine neue Serie verliebt: „My little pony – Friendship is magic“. Meine Güte ist das genial!

Durch die ganzen Internet-Memes, wie „Ponycraft 2“ und „My little serenity“ kannte ich es zwar schon ansatzweise und dachte, dass es mir gefallen könnte, aber jetzt habe ich bei YouTube mal in die erste Folge reingeschnuppert und bin ganz hin und weg. Ich – brauche – das – auf – D – V – D!

Die alte „My little pony“-Serie habe ich früher durchaus auch geschaut und fand sie ganz amüsant, aber doch letzten Endes belanglos bis auf das Opening. Aber diese Neuauflage ist unfassbar gut modernisiert. Mir gefällt der Look, mir gefällt die Geschichte, mir gefällt die Atmosphäre – und mir gefallen die Charaktere! Wenig überraschend dürfte sein, dass Twilight Sparkle mich natürlich am meisten mitreißt.

Tolle Serie!

Leider scheint es momentan noch keine Planung auf einen DVD-Release zu geben, so dass mir nur YouTube bleibt. Was für eine Schande! Ich will das haben! Ich will das besitzen – kaufen! Wenn jemand sowas tolles produziert, will ich dem Geld als Dank dafür geben! Hoffentlich kommt das noch auf DVD raus, damit ich mein schlechtes Gewissen nach dem YouTube-Schauen beruhigen kann.

Get busy living or get busy dying

Wie sicherlich viele habe auch ich eine recht große Liste an Büchern, die ich lesen, Spielen, die ich zocken und Filmen, die ich sehen will. Gestern habe ich einen Film von dieser Liste runternehmen können, wobei ich den vermutlich nie geschaut hätte, wenn es sich nicht einfach so ergeben hätte. Er war bei mir in der Kategorie „Klassiker, die du mal gesehen haben solltest, aber deren Setting nicht so richtig deins ist“: „The Shawshank Redemption“ (dt. „Die Verurteilten).

Ich bin durchaus froh, ihn gesehen zu haben und wirklich beeindruckt. Ein sehr schöner, sehr runder Film, der jetzt nicht unbedingt überraschend war, aber auf einer unerwarteten Note aufhörte, die ich so nicht erwartet hatte. Auch wenn der Film länger ist, habe ich mich wirklich keine Sekunde gelangweilt. Charaktere und Geschichte sind zwar äußerst ruhig, aber ungeheuer spannend erzählt.

Es ist ein Gefängnisdrama, kein Gerichtsthriller oder Gerichtskrimi. Es geht wirklich nur um die Gefangenen im Gefängnis und ihr Leben und ihre Probleme dort. Schon allein wegen Morgan Freeman ist der Film sehenswert – ich mag ihn einfach. Der Film ist stellenweise harter Tobak, aber trotzdem hat er mich sehr gerührt.

Ich will Spaß, ich will Spaß

Letztens habe ich im Rift-Forum einen wunderschönen Satz auf all die Nörgler gelesen, denen irgendwas zu langweilig ist: „Nur weil du für Rift eine monatliche Gebühr bezahlst, hast du keine Spaß-Flatrate, dass dich das Spiel immer und überall unterhalten muss.“ Das trifft es ziemlich genau und ist der Punkt, den leider scheinbar so viele Spieler mittlerweile nicht mehr verstehen. Man bezahlt zum Spielen auf den Servern, nicht dass man Spaß hat.

Is there a soulmate for everyone?

Es ist jetzt 0.30 Uhr und ich habe „Dawson’s Creek“ zu Ende gesehen – endlich. Ursprünglich dachte ich, selbst wenn ich die zwei letzten Folgen sehe, komme ich bis um 23.30 Uhr gut zum Ende, aber dann entpuppte sich die letzte Folge als eine getarnte Doppelfolge.

Es war ein schönes Ende – ein würdiges Ende. Und trotzdem bin ich zwiegespalten, gerade was die letzte Folge betrifft. Die hat so ungeheuer tolle Momente, aber zwischendurch gab es dann auch Momente, die ich doof oder gekünstelt fand. Aber gerade die Geschichte um Jen war ungeheuer stark, ebenso hat mir die Geschichte um Jack gefallen, allerdings war überaus großartig, wie mit dem Liebesdreieck von Dawson, Pacey und Joey umgegangen wurde.

Mir haben die Selbstreferenzen gefallen, die tieferen Einsichten, aber auch bei dieser letzten Folge gab es ähnliche Probleme wie in dieser gesamten Staffel: Es war zu wenig Zeit! Mir schien es auch in der Staffel davor häufiger so, dass man eigentlich zwei Staffeln daraus hätte machen können, dass manche wirklich interessante Plots plötzlich mit einem Ruck beendet wurden, dass manche Charaktere irritierenderweise rausgeschrieben wurden, obwohl es da noch weit mehr zu erzählen gab.

Wenn ich da an Paceys Vermieterin denke, aber selbst schon bei Eddie, was einfach plötzlich aufhörte und obwohl die Charaktere einem ans Herz gewachsen waren, nie wieder auftauchten. Auch der ganze Plot um Audrey war zwar zeitweise absolut im Mittelpunkt, aber dann schien sie eher rausgeschrieben zu sein. Das ist sehr schade, denn daran krankt die letzte Staffel ein wenig und es ist so schade, denn sie hat so tolle Momente!

Daher bin ich zwiegespalten. Schlecht ist sie nicht, schlecht ist die letzte Folge auch nicht. Sie hat mich ungeheuer bewegt und gerührt und ich hoffe und denke, dass ich so einiges auch für mich mitnehmen kann – denn einmal wieder habe ich in vielem einige Ideen gesehen, einige Inspiration und viel Einsicht in „das Leben“. Das ist, wofür ich diese Serie liebe und immer lieben werde.

Sie wird häufig verkannt als „irgend so eine Teenie-Serie um Teenager-Angst“, aber sie ist so viel mehr – schon allein, weil sie so selbstreflektiv ist. Nein, auch wenn viele der Serie absprechen, dass sie authentisch ist, auch wenn viele behaupten, sie sei vollkommen unrealistisch, sie ist an vielen Stellen wie mir aus der Seele geschrieben und an anderen Stellen so geschrieben, dass ich weiß, in welche Richtung man gehen kann.

Ich glaube, selten hat mich eine Serie so inspiriert und ich vermute, sie wird mich immer begleiten.

End of the road

„Dawson’s Creek“ geht in den Endspurt bei mir – endlich nach so langer Zeit! Noch drei Folgen sind zu sehen und jetzt am Schluss zieht es noch einmal an, dramatisch zu werden und am liebsten würde ich natürlich die letzten drei Folgen allesamt am Stück schauen, um die Cliffhanger zu vermeiden und zu wissen, wie es ausgeht.

Gerade der arme Pacey muss wieder ganz schön einstecken und ich kann nur hoffen, dass alles am Ende gut für ihn ausgeht. Ich bin nämlich noch sehr am Schwanken, ob die Serie sich traut, manches Charakterproblem ungelöst zu lassen – denn nicht alles lässt sich lösen und nicht jeder Charakter muss am Ende glücklich sein.

In ein paar Tagen nach drei Folgen werde ich es endlich wissen – und dann wird mich niemand mehr spoilen können! Endlich!

I don’t wanna wait

Heute ist Feiertag, aber da ich mir morgen keinen Urlaub genommen habe, bin ich hier in Karlsruhe geblieben. Das ist bisher extrem entspannend, wenn auch natürlich ein wenig eintönig, denn ich wäre lieber bei meiner Frau zu Hause in Frankfurt.

Dafür habe ich aber die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und mich zu einem Endspurt aufgemacht: Ich will endlich eine meiner Lieblingsserien zu Ende sehen – „Dawson’s Creek“. Ja, ich stehe dazu, dass ich diese Serie ganz großartig finde. Leider ist es auch hier einmal wieder ein Fall von „auf Deutsch fürchterlich“, weswegen ich sie nur im Original sehen kann, auch wenn manche Sprecher recht schwer zu verstehen sind.

Wieso habe ich diese Serie noch nicht zu Ende gesehen, wenn es doch eine meiner Lieblingsserien ist? Ich weiß es – ehrlich gesagt – nicht mehr genau. Ich glaube aber, dass ich die letzte Staffel angefangen habe zu sehen, aber dann irgendetwas extrem Zeitfressendes dazwischen kam. War es meine Magisterarbeit? Die mündlichen Prüfungen? Oder doch die Stellensuche? Ich weiß es nicht mehr.

Wobei selbst da dann noch ein wenig zeitliche Verzögerung war, da ich mir die Staffeln erst einige Zeit nach ihrer Ausstrahlung im Fernsehen geholt habe. Warum ich sie im Fernsehen dann gesehen habe, obwohl ich es als nicht genießbar ansehe? Damals kannte ich die englische Fassung noch nicht und muss sagen, ähnlich wie bei „Buffy“ und „Angel“, dass man nicht mehr zurück kann, wenn man einmal das Original gesehen hat.

Zum einen gab es ähnliche Übersetzungspatzer, wie bei „Buffy“. Bei „Buffy“ gab es ja die bekannte „Dagon’s Sphere“, die im deutschen mit „Dagons Furcht“ übersetzt wurde, weil der Übersetzer irgendwie meinte, er wolle unbedingt „“Dagon’s Fear“ übersetzen. Bei „Dawon’s Creek“ gab es dann solche Sachen, wie eine Szene, in der Jen sinngemäß sagt: „This is something we didn’t learn on ER“ – womit ziemlich deutlich die Fernsehserie gemeint war. In der deutschen Fassung wurde es dann leider zu „das haben wir aber nicht in der Notaufnahme gelernt“.

Großes Übersetzungskino, leider gehen damit ein paar extrem wichtige Ebenen der Serie verloren, denn „Dawson’s Creek“ ist eine postmoderne Charakterserie, das heißt es gibt unzählige Pop-Kulturreferenzen und das ist ein Aspekt, der mir an der Serie so ungeheuer viel Spaß macht. Dann sind die Charakter ungeheuer gut gezeichnet. Leider wird „Dawson’s Creek“ gerne mit „Beverly Hills 90210“ verglichen, aber diese Serien haben ungefähr genauso viel miteinander zu tun wie „Die Simpsons“ und „Oggy und die Kakerlaken“.

Wer schreiben will, kann bei dieser Serie wunderschön Charakterplots sich abschauen, wie man mit einem recht beständigen und nicht gerade großen Cast an Leuten wunderschöne Plots baut, bei denen sich zwar die Charakterbeziehungen durchaus mal ändern können, aber es nicht ein ständiges Bäumchen-wechsel-dich ist. Auch wenn ich persönlich ja „Authentizität“ recht belanglos finde, aber wenn man dieses Wort nicht in den Mund nehmen will, so kann man zumindest sagen, dass die Charaktere alle „glaubwürdig“ sind.

Es wurde mir mal gesagt, dass „Dawson’s Creek“ blöd wäre, weil die Jugendlichen sich nicht so unterhalten wie Jugendliche. Dawson wäre viel zu intellektuell und auch die Anderen sprechen viel zu gehoben. Mag sein, dass ich da wirklich ein Sonderfall bin, aber mein Freundeskreis war tatsächlich teilweise dann wohl intellektueller als viele andere, denn wir haben uns auch so unterhalten und nicht nur „boah, krass, Alder“ (auf heutige Maßstäbde übersetzt).

Ja, ich erkenne viel in „Dawson’s Creek“ wieder und daher reißt mich diese Serie so ungeheuer mit. Mein persönlicher Lieblingscharakter ist Pacey Whitter – ich mag ihn einfach und für mich ist Dawson zwar durchaus in mancher Charakterentwicklung interessant, aber für mich dreht sich die Serie nicht um Dawson und Joey, sondern um Pacey. Pacey ist einfach der spannendste und sympathischste der Charaktere. Joey könnte ich immer mal wieder gerne zusammenpfeifen, Dawson ist häufig einfach merkwürdig und dann gibt es natürlich noch Jen, die in Ordnung ist, und Jack ist natürlich auch vernünftig. Aber Pacey ist einfach der Beste.

Da bin ich also wieder und sehe mir die ersten Folgen an – bestimmt zum vierten Mal, denn ich habe mehrere Anläufe probiert und immer ist mir was dazwischen gekommen, so dass ich zu lange Pause hatte und den Anschluss verloren habe. Da ich aber vor kurzem regelmäßig „Toradora“ geschafft habe zu schauen, bin ich guter Dinge, dass ich das mit „Dawson’s Creek“ auch schaffen werde. Ich freu mich tierisch!